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Pfadfinder und deutsche Wirtschaft schaffen Ausbildungsplätze
Dafür werden die Pfadfinderinnen und Pfadfinder von Mai bis Oktober 2008 mindestens 101 soziale oder karitative Projekte durchführen. Das ist der Wetteinsatz von Seiten der DPSG. Wenn dies gelingt, dann werden mehrere deutsche Unternehmen zusätzliche Ausbildungsplätze einrichten. Die Aktion steht dabei unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Arbeit und Soziales, Olaf Scholz. Insgesamt trafen sich über 1.200 Roverinnen und Rover (16-20 Jahre) aus dem gesamten Bundesgebiet auf dem Festivalgelände "Ferropolis" in der Nähe von Dessau vor einer grandiosen Kulisse mit Abraumbaggern und den traditionellen schwarzen Jurtenzelten. "Für viele Jugendliche ist die berufliche Zukunft ein wichtiges Anliegen und mit dieser Aktion verknüpfen wir diese Zukunftssorgen mit dem sozialen Engagement bei den Pfadfindern. Wir freuen uns, dass sich große Unternehmen, aber auch kleine Mittelständler ihrer sozialen Verantwortung stellen und diese Aktion aktiv unterstützen", so Guido Hügen OSB, Bundeskurat der DPSG. Folgende Unternehmen unterstützen die Aktion mit Ausbildungsplätzen: Die Firmen Praktiker, MIOS C+C Großmarkt, Bäckerei Lantzsch, Haustechnik, Harry-Brot GmbH, Radeberger Gruppe, Stadt Altötting und SAGA-Getränke haben das Auftaktwochenende mit Sachspenden unterstützt. Nicht verbrauchte Lebensmittel werden an die Dessauer Tafel übergeben. Der Presseversand wurde von Pressetext Nachrichtenagentur übernommen.
Fernzugriff "Back to my
Mac" überführt Einbrecher Fernzugriffsfunktion hilft, Diebe zu überführen
(Foto: Apple) Die Funktion "Back to my Mac" http://www.apple.com/de/dotmac/backtomymac.html wurde von Apple mit dem Betriebssystem Leopard zum .Mac-Service hinzugefügt. "Der Dienst ermöglicht es Mac-Usern online auf den eigenen Rechner zuzugreifen und diesen aus der Ferne zu steuern", erläutert Apple-Sprecher Georg Albrecht auf Anfrage von pressetext. So ist es möglich, Dateien zu öffnen, zu verschieben oder zu löschen. Programme lassen sich ebenfalls über den Dienst starten. Der Rechner funktioniere genauso als säße man direkt davor, so Albrecht. Neben diesen arbeitserleichternden Möglichkeiten kann das Feature offensichtlich auch optimal dazu genutzt werden, um Informationen über einen unrechtmäßigen Besitzer zu machen, wie der Vorfall aus New York zeigt. Voraussetzung für diese erfolgreiche Verbrecherjagd ist, dass die Funktion aktiviert ist, man das Passwort kennt und der Dieb den Rechner online nutzt, ohne ihn vorher zu formatieren. In Kalifornien nutzte eine bestohlene Besitzerin "Back to my Mac" ebenfalls, um ihr Eigentum wieder zu beschaffen. Per Fernzugriff legte sie zuerst ein Backup ihrer am Mac gespeicherten Daten an, löschte anschließend vertrauliche Dokumente und sammelte Informationen über den Dieb. So gelang es ihr unter anderem dessen Einkaufsgewohnheiten zu protokollieren, die verwendeten IP-Adressen zu sichern und mithilfe der eingebauten Kamera ein Foto des Verbrechers zu machen. Duplaga wurde von einem Freund benachrichtigt,
als der gestohlene Rechner mit dem Internet verbunden wurde und
das Instant-Messaging-Programm sie als online auswies. Sofort
setzte sie sich an einen Mac-Rechner und stellte eine Verbindung
mit ihrem Rechner her. Während Duplaga versuchte ihre Daten
zu sichern, stellte sie fest, dass sie die Kamera ebenfalls aktivieren
könne. Somit konnte der wiederrechtliche Mac-Besitzer live
beobachtet und Aufnahmen von ihm gemacht werden. Diese lieferte
die New Yorkerin schließlich der Polizei, die den bekannten
Dieb verhaftete. "Für uns kann es kaum besser laufen,
als wenn uns jemand ein Foto der Person bringt, die das Eigentum
entwendet hat", zitiert die New York Times einen Polizeisprecher.
(Ende) pleXme: Zur Loveparade 2008 per SMS
Unter http://www.plexme.de wird der anreisende Raver ab sofort über das neue Angebot informiert: Zur kostenfreien Registrierung hinterlegen Fahrer und Mitfahrer ihre (geheim bleibende) Handynummer, Nickname, Geschlecht, Alter und Heimatort im Internet. Rechtzeitig vor der Fahrt zum Love Weekend "bietet" der Fahrer, ebenfalls kostenfrei per Web, den Zielort PLZ 44319 (Parkplätze DO-Westfalenhalle) und die Abfahrtszeit. Freie Mitfahr-Plätze können bis zur letzten Minute auch spontan per SMS gemeldet werden. Interessierte Mitfahrer oder Mitfahrerinnen senden eine SMS mit PLEX TRIP 44319 an die pleXme-Kurzwahl. pleXme findet sofort aktuelle Mitfahrgelegenheiten in der Nähe des Startorts und sendet den interessierten Mitfahrern eine Trefferliste per SMS zurück. Der Raver sucht sich eine Fahrt aus, fordert über sein Handy vielleicht weitere Details zum Fahrer an und meldet sich dort per SMS, um den Treffpunkt sowie eine mögliche Kostenbeteiligung abzustimmen. Wenn's passt, steht der gemeinsamen Fahrt nichts mehr im Wege. Die Mitfahrgelegenheit wird nach der angegebenen Abfahrtzeit automatisch oder per Internet oder SMS sofort gelöscht. pleXme garantiert dabei jederzeit Vertraulichkeit und Sicherheit: der Raver entscheidet, wen er mitnehmen oder mit wem er fahren will. Handynummer und auch Handystandort bleiben stets anonym, nur der zuvor registrierte Nickname ist bekannt. Der Dienst wird ausschließlich über SMS-Gebühren (2 SMS für 99ct) berechnet - kein Abo, keine Grundgebühren. Das schafft Transparenz und gibt Kontrolle über die Kosten. microShare entwirft, entwickelt, betreibt und vermarktet webbasierte und auf Mobilfunkdienste gestützte Portale und Applikationsdienste. Der in Lizenz vermarktete SMS-Dienst "pleXme" ist seit 2007 deutschlandweit in allen deutschen Mobilnetzen und im Web verfügbar.
S&T harmonisiert IT Infrastruktur für
Vienna International Hotelmanagement AG [Pressefoto anzeigen] Die 1989 gegründete Vienna International Hotelmanagement AG mit Sitz in Wien betreibt und entwickelt auf Basis einzelner Managementverträge Vier- und Fünf-Sterne Hotels, ein Hotelschiff sowie einen 27-Loch-Golfplatz in derzeit zehn Ländern. Das Unternehmen expandiert schnell - 2006 erzielte die Gruppe, die aktuell rund 2.100 Mitarbeiter beschäftigt, mit über 1.490.200 Bettennächten einen Umsatz von 117 Millionen Euro. Um die rasante Unternehmensentwicklung auch IT-technisch bestmöglich zu unterstützen, wurde S&T DACH mit der Harmonisierung und Modernisierung der IT-Infrastruktur beauftragt. "Wir haben mit Insellösungen gearbeitet, die mit extrem hohem Administrationsaufwand verbunden waren. Das Ziel des Projekts war, unsere IT-Landschaft innovativ und effizient zu gestalten, um damit die Voraussetzungen für eine langfristige Entwicklung zu schaffen. Wobei die Flexibilität der Systeme für uns sehr wichtig ist, da es vor allem nach Übernahmen weiterer Hotels in die Gruppe, darum geht, diese schnellstmöglich auch in die IT zu integrieren", erklärt Rudolf Tucek, Vorstandsvorsitzender der Vienna International Hotelmanagement AG. S&T als single-point-of-contact Für die optimale Nutzung der IT-Ressourcen implementierte S&T DACH ein zentral gesteuertes Server- und Storagesystem mit einer hohen Ausfallssicherheit, hoher Verfügbarkeit und einfacher Administrierbarkeit. Im Rahmen des Projekts wurden sämtliche IT-Bereiche (von der internen EDV bis zum externen Hotelmanagement) mit einem durchgängigen Virtualisierungskonzept basierend auf VMWare ESX Server komplett neu strukturiert. Vorhandene Server wurden mit VMWare virtualisiert und dezentrale, lokale Storages konsolidiert. Zentrales Datencenter Für eine einfache und rasche Systemintegration wurde ein zentrales Datencenter bestehend aus VMWare 4ESX Server (HP DL 385G2 Server) und Virtual Center EVA 4000 auf einer zentralen Storage- und Fiberinfrastruktur installiert. Somit konnte eine schnelle Migration und die Implementierung einer neuen Hotelinfrastruktur ermöglicht werden, die kontinuierlich durch neue Hotelbetriebe erweitert werden kann. Georg Komornyik, Region General Manager S&T DACH: "Durch unsere umfassenden Maßnahmen haben wir eine signifikante Effizienzsteigerung und eine Verkürzung des 'Time-to-Market' für die Vienna International Hotelmanagement AG erreicht. Das Unternehmen kann sich jetzt auf eine ausfallsichere Server- und Storagelandschaft sowie minimale Disaster-Revocery-Zeiten verlassen - und das bei hoher Flexibilität der Systeme und geringerem Administrationsaufwand." Bildtext: andel's Hotel Krakau - S&T DACH harmonisiert IT Infrastruktur für Vienna International Hotelmanagement AG pressetext als Referenzbeispiel für Digitale
Signatur [2 Pressefotos anzeigen] Die Anwendung: Vorsteuerabzugsfähige E-Rechnung Das österreichische Bundeskanzleramt bietet für sichere Online-Verfahren im E-Government-Bereich und im Zusammenhang mit der Bürgerkarte eine Reihe von Open-Source-Modulen für die elektronische Signatur an. pressetext hat die angebotenen Software-Module http://egovlabs.gv.at/ und die Beratungsleistungen des E-Government Innovationszentrums in Graz http://www.egiz.gv.at in Anspruch genommen, um die Probe aufs Exempel zu machen. "Ursprünglich haben wir zu redaktionellen Zwecken einen Testlauf angedacht, um zu sehen, ob die Anwendungen auch funktionieren. Wir haben dann aber sehr rasch entschieden, die digitale Signatur im eigenen Haus einzuführen, weil wir damit adhoc Kosten sparen und allen pressetext-Kunden eine vereinfachte Rechnungslegung anbieten können", erläutert Geschäftsführer Franz Temmel die Beweggründe. Die Partner in der Umsetzung Für die erfolgreiche Integration der digitalen Signatur im Rechnungswesen von pressetext waren mehrere Faktoren ausschlaggebend, erklärt Temmel: IT-Kompetenz im eigenen Unternehmen und professionelle Partner. In enger Zusammenarbeit mit den IT-Experten des Bundeskanzleramts und des EGIZ sowie den Partnern A-Trust, Paylife, mPAY24 und BMD hat pressetext so die elektronische Faktura umgesetzt. Die Lösung findet sich bereits im praktischen Einsatz. Die Software-Module stellen zusammen mit dem elektronischen Signatur-Prüfservice http://www.signaturpruefung.gv.at des Bundeskanzleramts die Schnittstelle der Anwendung dar. A-Trust http://www.a-trust.at fungiert als gesetzlich anerkannter Zertifizierungspartner, der die Identität des Signators bescheinigt. Bei der pressetext-Anwendung ist Paylife http://www.paylife.at Partner bei der Abwicklung von sicheren Kreditkartenzahlungen, und über den Anbieter von Online Payment Lösungen mPAY24 http://www.mpay24.at wird die Validierung der Kreditkartendaten durchgeführt. Das BMD-Systemhaus http://www.bmd.at sorgt schließlich dafür, dass die Einbindung der Rechnungsdaten in die ERP-Lösung erfolgt. Kunde kauft im Business Center Die technische Abwicklung eines Kaufprozesses mit der digitalen Signatur ist denkbar einfach, erläutert der bei pressetext zuständige Software-Engineer Walter Sunk. Nach dem Kauf von pressetext-Dienstleistungen wird im Business Center ein PDF und ein ebInterface-Dokument erstellt. Das Business Center übergibt das PDF dann an das PDF-Signierservice. Dieses Service verwendet das PDF-AS-CL Modul http://demo.egiz.gv.at des Grazer E-Government Informationszentrums EGIZ. Dieses Modul extrahiert die notwendigen Daten aus dem PDF und schickt diese Daten an den Signaturserver bei pressetext, der sie dann digital signiert. Zur Signatur der Daten verwendet der Signaturserver das Modul MOA-SS des Bundeskanzleramts, die Signatur selbst wird durch einen privaten digitalen Schlüssel von pressetext erzeugt. Zu diesem privaten Schlüssel gibt es auch einen öffentlichen Schlüssel, mit dem jedes beliebige Prüfservice die Signatur verifizieren kann. Der öffentliche Schlüssel ist seinerseits von der Zertifizierungsstelle A-Trust innerhalb eines von A-Trust ausgestellten Zertifikats beglaubigt. Jeder Prüfservice kann beim Verifizieren einer Signatur dadurch prüfen, dass der vorgegebene öffentliche Schlüssel und somit auch die signierte Rechnung wirklich "echt" ist und von pressetext kommt. Signierte Rechnung wird elektronisch bereitgestellt Der Signaturserver liefert die berechnete Signatur zurück an das PDF-Signierservice, das die Signatur in das PDF integriert und zusätzlich den im PDF ersichtlichen Signaturblock erzeugt. Danach wird das signierte PDF im Business Center online gestellt und via E-Mail an den Kunden verschickt. Die Kostenersparnis für pressetext ist allein schon dadurch groß, dass nunmehr sämtliche Rechnungen den Kunden in elektronischer Form bereitgestellt und ins Buchhaltungssystem des Ausstellers übergeben werden. Analog zum signitierten PDF funktioniert die Signatur des ebInterface, das nach dem Wunsch der Wirtschaftskammer der künftige österreichische XML-Rechnungsstandard werden soll. Ein ebInterface-Dokument http://www.ebinterface.at ist ein Textdokument, das Rechnungsdaten in XML-Form enthält. pressetext stellt ein solches Dokument zu jeder Rechnung dem Kunden zur Verfügung. Die Signatur dieses Dokuments erfolgt analog der zum PDF. Zur Aufbereitung der Daten wird lediglich ein anderer Service - der XML-Signierservice - verwendet. Auch der XML-Signierservice ist ein Modul des Bundeskanzleramts. Nach erfolgter Signatur eines ebInterface Dokuments wird dieses ebenfalls im Business Center zum Download angeboten. Kunden können das ebInterface Dokument dazu verwenden, die dadurch beschriebene Rechnung automatisiert in ihr Buchhaltungssystem zu übertragen. Alle beschriebenen Vorgänge laufen voll automatisiert. Alle Kommunikationswege vollständig gesichert Sämtliche Kommunikationswege laufen vollständig abgesichert und SSL-verschlüsselt. Alle Server müssen sich überdies gegenüber ihren Kommunikationspartnern digital mit eigens eingerichteten Serverzertifikaten ausweisen. Dadurch ist sichergestellt, dass die beteiligten Server nicht durch Dritte missbraucht werden können. pressetext kann intern auch PDF-Dokumente auf Wunsch via Web-Applikation signieren. Dazu wird das Modul PDF-AS-WS des EGIZ verwendet. Die Signatur erfolgt analog. Kunden können signierte PDFs und signierte ebInterface Dokumente auf der Website http://www.signaturpruefung.gv.at sofort prüfen. Nachdem die Signatur nach W3C standardisiert ist, können die Dokumente aber auch durch jeden anderen Prüfservice gecheckt werden, Endkunden können Dokumente auch mit einer Bürgerkartenumgebung prüfen. (Ende)
CarDelMar: Urlauber als Qualitätsbotschafter Hamburg (pts/14.05.2008/10:00) - Beim Ferienautovermieter CarDelMar erhalten Urlauber ab sofort Diplomatenstatus: Als Qualitätsbotschafter bewerten sie die Leistungen ihres Autovermieters vor Ort. Der Broker verspricht sich davon noch genauere Informationen zu Qualität und Service seiner Partner. Kunden, die als Qualitätsbotschafter helfen, das Angebot von CarDelMar weiter zu optimieren, erhalten als Dankeschön fünf Euro. Und so werden Urlauber zum Qualitätsbotschafter: Aus allen Buchungen wählt CarDelMar per Zufallsprinzip mögliche Tester aus. Diese erhalten per Mail eine Einladung, die Leistungen ihres Vermieters vor Ort zu bewerten sowie einen Fragebogen zum Ausdrucken vor Abreise. Die Fragen beantworten sie am Urlaubsort - solange die Eindrücke noch frisch sind. Nach Rückgabe des Mietwagens bleiben zwei Wochen Zeit, um die Antworten in den Online-Fragebogen zu übertragen und per Klick an CarDelMar zu senden. Der Zeitaufwand dafür liegt bei circa zehn Minuten. Nach Erhalt der Rückmeldung reduziert CarDelMar automatisch den Preis der bewerteten Buchung um fünf Euro. Der Betrag wird der Kreditkarte des Qualitätsbotschafters innerhalb von drei Wochen gutgeschrieben. CarDelMar verwendet die Befragungsergebnisse als
Vergleichs- und Entscheidungsgrundlage im Umgang mit den Partnern
vor Ort und zur kontinuierlichen Optimierung seines Portfolios. "Die Qualitätsbotschafter testen das Angebot unserer Partner direkt am Urlaubsort", erläutert Carsten Greiner, Geschäftsführer von CarDelMar "So erhalten wir authentische Informationen, die uns helfen, unsere Dienstleistung weiter zu optimieren." Der Online-Broker CarDelMar bietet Urlaubern mit Freiheitsdrang seit März 2005 Mietwagen zum günstigen Preis. Dabei arbeitet CarDelMar in mehr als 40 Urlaubsländern mit namhaften internationalen Autovermietern wie Avis, Budget, Europcar und lokalen Autovermietern zusammen. Im Internet steht das Angebot des Ferienmietwagenanbieters unter http://www.cardelmar.com zur Verfügung. (Ende)
Kostenloser Online-Test erkennt "falsche
Freunde" [Pressefoto anzeigen] "Falsche" Freunde sind Interferenzfehler in der Übersetzung. Laut Wikipedia-Definition handelt es sich "um Scheinentsprechungen von zwei Wörtern oder Ausdrücken aus zwei Sprachen, die orthografisch oder phonetisch ähnlich sind, jedoch unterschiedliche Bedeutungen haben". (Quelle: wikipedia.org) Finden Sie jetzt sofort heraus, ob sich einige dieser "Sprachbanditen" auch in Ihrem englischen Sprachwortschatz eingenistet haben. Wie üblich sind die Online-Tests von Mondolingua kostenlos und anonym. Der/die User/in darf sich also nach Herzenslust austoben, hat danach Gewissheit und lernt ganz nebenbei auch noch etwas dazu. Je nachdem, ob Anfänger oder Englisch-Profi, kann man sich für eines der 3 Schwierigkeitsniveaus entscheiden. "Und wenn Sie gar keine Angst vor dem Feind haben: Warum nicht gleich alle drei?", so Russegger. - Können Sie sich passabel auf Englisch unterhalten? Wagemutige testen ihr Können jetzt gleich
mit dem
"Schweizer Bankgeheimnis begünstigt
Wirtschaftskriminalität" Harsche Kritik am Schweizer Bankenrecht (Foto:
pixelio.de, Rolf van Melis) Elmer, der bis zu seiner Entlassung für die Privatbank Julius Bär http://www.juliusbaer.com im karibischen Steuerparadies der Kaimaninseln tätig war, verfügt eigenen Angaben nach über Daten zu 300 dort ansässigen Konten. Diese brisanten Informationen wolle er jedoch nicht veröffentlichen oder verkaufen. Ziel der Beschwerde seien somit nicht primär steuerflüchtende Privatleute oder Unternehmen als vielmehr das "Schweizer System des Bankgeheimnisses". "Dieses System begünstigt die Organisation und Bereitstellung einer finanziellen Parallelstruktur. Durch anonyme Konten, undurchsichtige Treuhänder und nicht zuletzt durch die in die Kritik geratenen Stiftungen entzieht man sich der in anderen Rechtsstaaten gültigen Gesetze für den Finanzmarkt", verdeutlicht Rügemer. Finanzexperten nach gestaltet sich vor allem die Gesetzeslage, die es Zeugen in Rechtsfällen erlaubt, anonym zu bleiben, als eines der größten Probleme. "Wenn das Bankgeheimnis durch die Aussagen in Gefahr gebracht wird, bleiben Zeugen anonym. Dies bedeutet zwangsläufig, dass faire Verhandlungen nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich sind", sagt Rügemer auf Nachfrage von pressetext. Laut dem Bericht könnte die von Elmer angestrebte Beschwerde auch angesichts der Ermittlungen der deutschen Behörden gegen Liechtenstein an Bedeutung gewinnen (pressetext berichtete: http://pte.at/pte.mc?pte=080214039 ). Elmers Plänen nach sollen die Informationen über Steuerhinterziehungen bei Julius Bär, die über die Kaimaninseln abgewickelt wurden, dem Straßburger Gericht in Form von internen Protokollen und Beweisen über gefälschte Dokumente vorgelegt werden. Diese Beweise sollen Elmer in seiner Argumentation stützen, dass Julius Bär wissentlich zur Steuerhinterziehung ermutigt habe. Zudem wirft der ehemalige Bankmanager den Schweizer Behörden vor, dass diese seine Menschenrechte und die seiner deutschen Frau und seines Kindes verletzt haben, indem sie die Teile des Bankengesetzes nutzten, die die Möglichkeit einer nicht-öffentlichen Gerichtsverhandlung einräumen. Unterdessen haben Schweizer Regierungsvertreter Elmers Leseart des Gesetzes zurückgewiesen. "Den Banken ist das Rechtsbrechen bewusst. Schließlich nutzen sie wissentlich die Möglichkeiten der über die Jahre entstandenen Steueroasen in Form einer kaskadenartigen Hintereinanderschaltung im Netzwerk aus", so Rügemer. Nach Schätzungen der Deutschen Steuer-Gewerkschaft haben allein die deutschen Bundesbürger mittlerweile zwischen 300 und 400 Mrd. Euro im steuerbegünstigten Ausland angelegt - vor allem in der Schweiz, Liechtenstein und Luxemburg. (Ende)
Tourismusbranche macht Kasse im Netz Ulysses Webtourismus; Studie "Web-Tourismus
2008" "Die Wachstumsrate schwächte sich zwar gegenüber dem Vorjahr deutlich ab, wird aber noch in den kommenden Jahren zweistellig bleiben. Damit präsentiert sich die Tourismuswirtschaft auch 2007 als sehr dynamischer Wirtschaftszweig und als Großverdiener im Netz", so Rossmann gegenüber pressetext. Im Endkonsumentenbereich (B2C) kommt der Tourismus auf etwa ein Viertel des gesamten deutschen E-Commerce. Die E-Commerce-Quote im Tourismus liegt in diesem Jahr bei 96,5 Prozent. "Somit bieten mittlerweile fast alle Unternehmen die Möglichkeit von Online-Buchungs- und Kauftransaktionen an. Die am häufigsten verkaufte touristische Leistung im Internet waren über alle Branchen wieder einmal die Transportleistungen", erklärt Rossmann. Der Transportsektor bleibe immer noch die dominierende Branche im Onlinegeschäft. Diese waren für fast zwei Drittel aller erzielten Online-Umsätze im Tourismus verantwortlich. Die Linienflieger haben im Vorjahr etwas mehr als die Hälfte aller Online-Umsätze im Transportbereich ausgemacht, die Billigflieger kommen auf 26,1 Prozent-Anteil und dahinter folgt der Ferienflug mit 7,7 Prozent. "Der Prozentanteil der Billigflieger fiel im Vergleich zu 2006 etwas geringer aus, was auf die verstärkten Konsolidierungsmaßnahmen der Branche im Jahr 2007 zurückzuführen ist", subsumiert Rossmann. Die Billigflieger weisen zudem auch die höchste Online-Umsatzquote auf. Von jedem 2007 umgesetzten Euro erwirtschafteten sie knapp 80 Cent über das Internet. Mit einer Online-Umsatzquote von 38,5 Prozent rangieren die Linienflieger an zweiter Stelle. Wachstumsstark präsentierten sich auch die
individualisierte Pauschalreise (Dynamic Packaging) sowie die
einfache Pauschalreise. Der große Trend Dynamic Packaging
machte sich 2007 über alle Tourismus-Branchen bemerkbar.
"Im Gegensatz zu den Vorjahren hat für das Online-Geschäft
2007 die Last-Minute-Reise etwas an Bedeutung verloren - sie
belegt nur noch Rang Fünf der profitablen Online-Leistungen",
erklärt der Experte. Das stärkste Online-Wachstum ging
im Vorjahr von den Reiseveranstaltern aus. Sie konnten ihren
Webumsatz um rund 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigern.
"Das Wachstum bei den Veranstaltern ist insbesondere auf
die Steigerungen der Top-11-20 Veranstalter zurückzuführen,
die 2007 nochmals stark in den Online-Bereich investiert haben",
meint Rossmann. Wenn Sie Urlaub an der Algarve bevorzugen und
Sie suchen eine Ferienhaus, dann müssen sie nicht lange
suchen, geben Sie einfach
Ferienhaus Westalgarve ein
und schon werden sie fündig
Familien-Urlaubsland Schleswig-Holstein in Frankfurt
erleben [Pressefoto anzeigen] [ PDF Datei anzeigen] Vor der Filiale des Outdoor-Ausrüsters Globetrotter in der Hanauer Landstraße präsentieren sich verschiedene Urlaubsdestinationen von Nord- und Ostsee sowie Binnenland mit speziellen Kinderangeboten und -spielen für die ganze Familie. Außerdem können sich Familien um die Teilnahme an der großen Abenteuerrallye durch den hohen Norden bewerben, bei der der Teamgeist der ganzen Familie gefragt ist. Dem Gewinnerteam der Globetrotter Family Trophy winkt ein Luxus-Ferienaufenthalt an Nord- oder Ostsee in Schleswig-Holstein. Die Bewerber können in Frankfurt ihren Team- und Sportsgeist bei verschiedensten spannenden und witzigen Spielen unter Beweis stellen, die das Urlaubsland Schleswig-Holstein gemeinsam mit Globetrotter in Frankfurt bereithält. Weiterhin können sich Eltern und Kinder noch bis Ende Mai unter http://www.globetrotter-family-trophy.de über die Teilnahme informieren und sich bewerben. Das Familien-Urlaubsland Schleswig-Holstein präsentiert
sich im Anschluss weiterhin im Rahmen der Vorqualifikationsrunden
zur Globetrotter Family Trophy noch in folgenden Städten:
Roboter lernen Gesten und Gesichtsausdrücke
verstehen Projekt CHRIS zielt auf sichere Zusammenarbeit
von Mensch und Roboter (Foto: CHRIS-Webseite) Automatisierte, autonome Roboter sind unter anderem in Produktionsanlagen bereits praxisbewährt. Problematischer sei der Einsatz in Bereichen, die eine Interaktion und Zusammenarbeit mit Menschen erfordern, beispielsweise in der Küche oder im Pflegebereich, so Melhuish. "Ein Roboter, der stark genug ist, um nützlich zu sein, ist auch stark genug, um gefährlich zu sein", erläutert der Wissenschaftler. Im Rahmen von CHRIS wollen die Forscher Robotern daher beibringen, ähnlich wie Menschen Gesichtsausdrücke, Körperhaltung, Gesten und Augenkontakte zu interpretieren. Zusammen mit einem Verständnis der Aufgabenstellung könne so gewährleistet werden, dass Roboter diese in die Tat umsetzen, ohne dabei Menschen zu gefährden. Als ein Beispiel dient Melhuish das gemeinsame Kochen einer Suppe. "Der Roboter muss nicht nur das Ziel - Suppe machen - verstehen, sondern auch, wie stark er umrühren soll", beschreibt der Forscher. Auch müsse der Roboter den Ausdruck von Schmerz auf dem Gesicht des Menschen interpretieren können, falls dieser mit heißer Suppe angespritzt wird. Weiters müsse der Roboter die gehobene Hand als Zeichen, dass etwas genug ist, erkennen und verstehen, wenn er durch ein einfaches Kommando aufgefordert wird, mit dem Rühren aufzuhören. "Ziel des Projekts ist jene Regeln zu entwickeln, die wir benötigen, um diesen Grad an Ausgereiftheit bei Service-Robotern zu erreichen, die eng mit Menschen zusammenarbeiten", erklärt Melhuis. Der Fokus werde dabei auf nicht-sprachlicher Kommunikation liegen, doch rudimentäre Kommandos wie "Stopp" oder "Hier" würden berücksichtigt. "Eine wesentliche Annahme bei unserem Projekt ist, dass es für unsere Gesellschaft und Wirtschaft von Vorteil sein wird, Service-Roboter zu entwickeln, die zu sicherer physischer Zusammenarbeit mit Menschen fähig sind", erklärt Melhuish. Die Forschung im Rahmen von CHRIS werde dazu einen Puzzle-Stein liefern, das mit den Ergebnissen anderer Projekte kombiniert werden könne. "In Zukunft auch Lautsprache zu berücksichtigen ist etwas, woran wir sehr interessiert sind", nennt der Forscher gegenüber pressetext ein Beispiel. Er sieht die Roboter am Anfang einer rasanten Entwicklung, wie sie die Luft- und Raumfahrt nach dem ersten Flug der Gebrüder Wright im Jahr 1903 durchlaufen hat. Das auf vier Jahre anberaumte Projekt wird von der EU-Komission als Framework-7-Projekt finanziert. Als Forschungs-Partner beteiligt sind das Centre National Recherche Scientifique in Toulouse, die Universite de Lumiere Lyon, das Italian Institute of Technology in Genua, und Max-Planck-Institut in Leipzig. (Ende)
Tann - Weitere Schlagzeilen für "Entdeckung
Deutschlands" [5 Pressefotos anzeigen] "Tann, das sind die Landschaft und die Menschen
..." Magic Bike Rüdesheim Spargel und Maischolle in der Naunheimer Mühle Winzer in der WeinSocietät R+V Versicherung führt beim DLG-Image-Barometer Gießen exportiert Mathematik Kultursommer Mittelhessen Juni bis September Vorschau: Weizenbierfest am 31. Mai und 1. Juni in Fritzlar (http://www.fritzlar.de ) / Aktionstag "Leben am Limes: am liebsten gesund! Gesundheit, Krankheit und Körperpflege in der Römerzeit (4. UNESCO-Welterbetag), 1. Juni, Römerkastell Saalburg (http://www.saalburgmuseum.de ) / Hessentag in Homberg (Efze) 6.-15. Juni, http://www.hessentag2008.de )
Online-Auktion andersrum: Niedrigstes Einzelgebot
gewinnt Auf hammerdeal.de werden Schnäppchenjäger
fündig (Foto: hammerdeal.de) "Der Ansatz der Rückwärtsauktionen ist nicht ganz neu", erklärt Ralf Otto Reisel, Projektleiter bei hammerdeal.de, im Gespräch mit pressetext. Vor allem im Internet tauche das Prinzip bereits seit geraumer Zeit auf. "Das Besondere daran ist, dass theoretisch ein richtiges Gebot genügt, um ein hochwertiges Produkt weit unter seinem Marktwert erwerben zu können", betont Reisel. Interessant sei das Portal jedoch nicht nur für Schnäppchenjäger, sondern auch für die Medienpartner von hammerdeal.de. Diese seien ein wesentlicher Bestanteil der Finanzierungsstrategie der Online-Plattform. "Unsere Medienpartner stellen uns ihre Werbeleistung zur Verfügung und erhalten im Gegenzug eine Provision für jeden auf diese Weise angeworbenen Nutzer", erläutert Reisel. Eine Zusammenarbeit sei beispielsweise durch die Ausstrahlung von Spots oder die Integration eines Banners auf der Homepage des Auktionsdienstes möglich. Das Prinzip ist dabei relativ einfach. Nutzer können in Schritten von 0,01 Euro auf ein angebotenes Produkt ihrer Wahl bieten. Für jedes abgegebene Gebot berechnet hammerdeal.de eine Gebühr von 0,50 Cent. Ziel ist es, das niedrigste Gebot abzugeben, das bei Abschluss der Auktion auch das einzige Gebot über diesen Betrag ist. Damit der Bieter zu jeder Zeit darüber im Bilde ist, wie er mit seinem aktuellen Tipp liegt, erhält er zu jedem Gebot eine entsprechende Antwort vom Portalbetreiber. "Wenn ein Gebot bei Abschluss der Auktion das niedrigste Einzelgebot ist, erhält der Nutzer das Recht, den Auktionsgegenstand zu diesem gebotenen Betrag zu erwerben", schildert Reisel. Im Gegensatz zu anderen Auktionsportalen können bei hammerdeal.de die Nutzer keine Artikel verkaufen. "Alle Produkte sind neu und werden von den Portalbetreibern eingestellt", so Reisel. Die erste hammerdeal-Auktion, ein Porsche Boxter im Wert von über 50.000 Euro, läuft ab sofort bis zum 10. Juni 2008 um 22 Uhr. Dass der auf den ersten Blick etwas verwirrende Geschäftsansatz funktioniert, beweist das Partnerportal bidster.com http://www.bidster.com . Die Auktionsplattform, die bereits 2006 gegründet worden ist und mittlerweile in Schweden, Finnland, Dänemark, Italien und den Niederlanden zur Verfügung steht, setzt ebenfalls auf das Prinzip der Rückwärtsauktionen. "Im Oktober 2007 konnte sich zum Beispiel ein Student aus Helsinki über einen brandneuen Porsche für 71,67 Euro freuen", schildert bidster-CEO Felix Liebermann. "Bei der schwedischen Plattform kam sogar eine Wohnung in Stockholms teuerstem Stadtteil Östermalm für 5.383 Schwedische Kronen - das sind etwa 576 Euro - unter den Hammer. Der Wert der Immobilie betrug rund eine Mio. Schwedische Kronen", ergänzt Liebermann. (Ende)
EURO-2008-Finale im eigenen Swimmingpool Ludwigshafen (pts/16.05.2008/14:11) - Feiern und Gutes tun: Der Pool wird von der Firma Vogel-Pool in Worms zur Verfügung gestellt und von Wissel GmbH Ludwigshafen, Garten und Landschaft - Ihr Partner für lebendiges Grün rechtzeitig eingebaut, so dass der Gewinner auf jeden Fall das Endspiel im Pool genießen kann. Der Swimmingpool ist in den deutschen Nationalfarben gehalten und ist mit 6,50 m x 3,20 m und 1,50 m Tiefe ideal für die ganze Familie. Die EM-Tipp-Hotline unter 01378 - 80 9000 (50 Cent aus dem deutschen Festnetz, Mobil abweichend) ist rund um die Uhr geschaltet. Sollten mehrere Teilnehmer korrekt tippen, wird der Gewinner im Losverfahren ermittelt. RPR1.Charity
Hotelbetreiber: "Online-Bewertungen sind
unbedingt ernst zu nehmen" [2 Pressefotos anzeigen] Wie genau das Publikum die Hotelkritiken liest, zeigt sich am Beispiel der Auswahl der Zimmer. "Wir haben Gäste, die noch nie hier waren, aber genau wissen in welchem Bungalow sie gerne übernachten wollen." Das deute darauf hin, dass diese Hotelkritiken, die jeder Kunde im Tripadvisor-Portal http://www.tripadvisor.com geben kann, absolut ernst zu nehmen sind. Wenn ein Kunde kritisiert, dass etwas nicht in Ordnung ist, habe man sich als Hotelier zu fragen, wie man dieses Problem aus der Welt schaffen könne. Vor unseriösen Kommentaren fürchtet sich Thesen nicht. Aufgrund der Art und Weise der Statements könne man sehr genau feststellen, ob der User-Kommentar echt sei. "Wir sind stolz über die guten Bewertungen und verwenden Kundenzitate sogar in unserer Aussendung", erklärt Thesen. Maximal 50 Gäste tummeln sich im Hermitage Bay. Schwerpunktmäßig setze man im Haus vor allem auf freundlichen und hohen Service. "Wer zu uns kommt, sucht Entspannung und Ruhe, daher verzichten wir zum Beispiel in der Bar und im Restaurant auf Hintergrundmusik", erklärt Thesen das Konzept. Wer zum Partyfeiern hier herkommt und Entertainment sucht, ist fehl am Platz. Die ganze Bucht um das Haus ist unbesiedelt. Wenn man am Strand oder auf der Terrasse des Hotels sitzt, sieht man kein von Menschenhand geschaffenes Bauwerk, sondern nur Natur. Thesen hat sich dafür eingesetzt, die Umgebung möglichst so zu erhalten, wie sie vorher war. Für den Manager bedeutet Qualität vor allem das Einhalten der angepriesenen Stärken eines Hauses. "Wer Luxus anpreist, ihn aber nicht bietet, führt den Kunden hinters Licht." Es komme auf den jeweiligen Stempel des Anbieters an. Für Thesen bedeutet ein Bewertungsportal wie Tripadvisor ein hohes Maß an Transparenz. "Die Zeiten, in denen ein Anbieter das beste Zimmer im Katalog abgebildet hat, sind endgültig vorbei." Kundenfotos zählen. Daher wisse der zukünftige Gast auch ganz genau, was er wirklich haben will. Der Karibikstaat Antigua und Barbuda http://www.antigua-barbuda.org gehört zu den beliebtesten Destinationen in den Kleinen Antillen. Antigua ist vor allem für seine Sandstrände, aber auch für die große Auswahl an verschiedenen Unterkünften bekannt. Darüber hinaus wartet das Eiland allerdings auch mit einem historischen Highlight auf: Der English Harbour wurde im 18. Jahrhundert Stützpunkt von Lord Nelsons Karibikflotte. Heute sind die Dockyards und die historischen Gebäude rund um die Docks und Lagerhäuser ein lebendiges Museum und dienen Yachten immer noch als Hafen. Von Shirley Heights Wachhaus hat man einen wunderschönen Blick auf die einzigartige Naturhafenanlage. (Ende)
OLED-Display macht E-Pass videofähig E-Pass: Video-Display könnte mehr Sicherheit
bringen (Foto: Bundesministerium des Inneren) Die Polycarbonat-Datenseite des neuartigen E-Passes sei trotz des eingebauten Displays nur 700 Mikrometer dick, so die Unternehmen. Das von Samsung SDI für den Prototyp entwickelte Farbdisplay mit organischen Leuchtdioden wäre dabei ganze 300 Mikrometer dünn. Besonders betont wird auch, dass das AMOLED-Display nicht nur dünn und flexibel, sondern aufgrund der verwendeten Materialien auch hitzebeständig sei. Das ermögliche einen Schutz des Dokuments vor Manipulation, es könne einfach laminiert werden. Der Stromverbrauch sei gering, eine eigene Batterie ist allerdings nicht integriert. Wenn Daten abgerufen werden sollen, erfolge die Energieversorgung des Displays via Kontaktlos-Technologie der Bundesdruckerei. Dann könnten auf dem Display bewegliche Passbilder dargestellt und persönliche Daten des Dokumentinhabers angezeigt werden. Auch sei denkbar, Stempel zur Dokumentation von Grenzübertritten in Zukunft elektronisch zu verwalten und über das Display anzuzeigen. Mittels komplexer Sicherheitsverfahren solle dabei gewährleistet werden, dass nur berechtigte Personen Daten modifizieren. "Die Frage ist, ob solche Dokumente notwendig sind", gibt sich Frank Pallas vom Fachgebiet "Informatik und Gesellschaft" der TU Berlin http://ig.cs.tu-berlin.de gegenüber pressetext skeptisch. Existierende Ausweisdokumente seien gerade in Deutschland sehr fälschungssicher. Sollte das neue System eingeführt werden, wäre es tatsächlich möglich, funktionierende Zugriffsbeschränkungen für die Veränderung von Daten einzubauen. "Es wäre dann besser, elektronische Stempel auf dem Pass abzulegen, als diese irgendwo zentral zu speichern", meint Pallas daher. Für den Fall, dass ein Umstieg auf die neuartigen Pässe in Erwägung gezogen wird, mahnt er zunächst zu einer eingehenden, öffentlichen Diskussion mit Sicherheitsexperten, in deutlich größerem Umfang als vor der Einführung der aktuellen E-Pässe. (Ende)
Erste Saurierspuren auf der Arabischen Halbinsel
entdeckt [2 Pressefotos anzeigen] Ein Journalist hatte eine der Spuren rund 50 Kilometer entfernt von der jemenitischen Hauptstadt Sanaa ausgemacht, die Schulp mit ihren Kollegen, der Paläontologin Nancy Stevens von der Ohio University http://www.ohio.edu und Mohammed Al-Wosabi von der University of Sanaa, als Fußabdruck eines Ornithopoden identifizierten. Bei dieser Art handelt es sich um große, üblicherweise pflanzenfressende Zweifüßler mit vogelähnlichen Füßen oder auch "die Kühe des Mesozoikums". Weitere Untersuchungen förderten Abdrücke der Sauropoden-Herde zu Tage, einer vierfüßig laufenden, langhalsigen Art, die zu den größten Landbewohnern der Erdgeschichte zählen. Anhand der Abdrücke konnten die Wissenschaftler auch die Größe der Tiere, ihre Laufgeschwindigkeit und einige andere Merkmale schätzen. Zuvor waren nur wenige Dinosaurierfossilien auf der Arabischen Halbinsel gefunden worden, berichtet Schulp. Dabei habe es sich aber überwiegend um einzelne Knochen oder Fragmente gehandelt. Die Wissenschaftler schätzen, dass das Gestein, das die jetzt gefundenen Abdrücke trägt, rund 150 Mio. Jahre alt ist, die Spuren also aus der späten Jurazeit datieren. Dass die Abdrücke bisher unbeachtet blieben, ist für Schulp nicht verwunderlich, da sie zu groß seien, um vom untrainierten Auge als solche wahrgenommen zu werden und teilweise von Schutt und Geröll überdeckt wurden. Obwohl Ornithopoden und Sauropoden sich in ihrer
Vorkommenszeit überlappen, sei es dennoch ungewöhnlich,
einen derart großen Vertreter der Ornithopoden aus dem
späten Jura zu finden, meinen die Wissenschaftler. "Wir
wollen ja genauer erfahren, wann welche Dinosaurier wo gelebt
haben und wie sich die Verteilung über die Zeit verändert
hat." Der Fund aus dem Jemen könnte einige Antworten
auf diese Fragen parat halten, meint Schulp. "Diese Spuren
helfen uns ein detailliertes Bild davon zu zeichnen, was auf
den südlichen Landmassen passiert ist", meint auch
Stevens. "Es ist aufregend zu sehen, dass neue paläontologische
Daten aus dem Jemen kommen und ich denke, dass da noch einiges
zu entdecken ist." (Ende)
yachtcharterfinder.com: Segeltörns schon
für 30 Euro pro Tag [5 Pressefotos anzeigen] "Der Hauptvorteil unserer Buchungsmaschine liegt darin, dass die Verfügbarkeiten und Preise jeweils in Echtzeit erscheinen", betont Karsten Knorr, Geschäftsführer der Euroboats Charter Ltd. und Betreiber des Portals. Die Konkurrenz greife dagegen oftmals nur auf Preislisten bzw. Kataloge der Charteranbieter zurück. Aus diesen Katalogen lassen sich aber weder Verfügbarkeiten abfragen noch gibt es die Möglichkeit, auf aktuelle Nachfrageschwankungen mit Preisveränderungen zu reagieren. "Unsere Partner vor Ort, die sich in allen Segelrevieren der Welt befinden, sind verpflichtet, die Verfügbarkeiten aktuell zu halten", betont Knorr. So kann der Kunde auf http://www.yachtcharterfinder.com jederzeit sehen, welche Yachten für den angefragten Zeitraum noch buchbar sind und welche nicht. Außerdem erhält der Yacht-Liebhaber durch die Vielzahl der Anbieter hier einen schnellen Marktüberblick. Preise, Alter der Schiffe und Ausstattungsdetails können so direkt miteinander verglichen werden. Die Euroboats-Charterbasen haben über den Anbieterzugang auch die Möglichkeit, die Preise der aktuellen Nachfrage anzupassen - z.B. Last-Minute-Rabatte oder sonstige Preisnachlässe zu veröffentlichen. So findet der Kunde immer Yachten mit bis zu 30 Prozent Rabatt auf den Listenpreis. Neben der Buchungsmaschine findet der Kunde auf yachtcharterfinder.com Informationen zu den einzelnen Revieren von Insidertipps über Törnvorschläge, von Wetterlagen bis Marina-Infos. "Wir wollen dem Kunden helfen, sich so gut wie möglich über einzelne Destinationen zu informieren und auf dieser Grundlage seine Revierentscheidung zu fällen", sagt Knorr. Abgerundet wird dieser Informations-Anspruch mit Testberichten zu einzelnen Yachten und Werftporträts. Darüber hinaus erhalten Kunden bei yachtcharterfinder.com im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern am Markt einen Sicherungsschein für Ihre Zahlungen. Während dies bei Pauschalreisen längst üblich ist, ist der Sicherungsschein in der Charterbranche eher die Ausnahme. Im Falle der Insolvenz eines Anbieters stehen Kunden im Normalfall ohne Anspruch da. Mit seinem Angebot zielt yachtcharterfinder.com insbesondere auf Bareboat-Chartergäste, Mitsegler und Firmenkunden ab. Bareboat-Chartergäste (Familien, Freunde oder Kegelvereine) chartern meist ein ganzes Schiff, gegebenenfalls mit Skipper und stellen sich die Mannschaft selbst zusammenstellen. Mitsegler sind Kunden, denen der Anschluss an weitere Segler fehlt, die aber trotzdem Urlaub auf dem Wasser verbringen wollen. Sie können bei yachtcharterfinder.com ähnlich wie bei einer Mitfahrzentrale einzelne Kojen buchen. Für Firmenkunden, die Events, Incentives, Schulungen oder Trainings auf dem Wasser planen, übernimmt die Buchungsplattform die komplette Palette von Ideenfindung, Organisation bis hin zur Abwicklung vor Ort. (Ende)
Dominica: Kampf gegen Raffinerieprojekt [2 Pressefotos anzeigen] "Der Tourismus in Dominica ist ein aufstrebender, allerdings langsam wachsender Markt", bestätigt Jeane Finucane, die die kleine Pension Hummingbird Inn http://www.thehummingbirdinn.com an der Westküste der Insel betreibt. "Alle touristisch orientierten Unternehmen und auch ein Großteil der Bevölkerung sind gegen die Errichtung einer solchen Anlage", meint die Umweltkämpferin gegenüber pressetext. Bereits jetzt ist das Abpumpen von Öl aus den Tankschiffen, die vor der Küste ankern ein gefährliches Unterfangen. "Es hat schon einige Male Probleme gegeben, weil geringe Mengen Öl ins Wasser gekommen sind." Als katastrophale Idee bezeichnet auch Marcella Dutrieux Cools, die gemeinsam mit ihrem Ehemann den Sunset Beach Club http://www.sunsetbayclub.com betreibt, die Idee zur Errichtung der Raffinerie. "Die Karibikküste Dominicas gehört zu den besten Tauchrevieren in der Karibik. Ein Unfall in einer Raffinerie hätte verheerende Folgen." Schließlich ist die Küste des Inselstaates nur knapp 47 Kilometer lang. Der Tourismus in Dominica steckt im Vergleich zu anderen Karibikinseln immer noch in den Kinderschuhen. Allerdings errechnete der internationale Währungsfond den Beitrag des Fremdenverkehrs zum BIP des 70.000 Einwohner-Staates auf 186 Mio. Dollar. Tausende Menschen sind in der Tourismus-Industrie direkt und indirekt beschäftigt. "Wer auf einer Insel, die sich Naturparadies nennt, eine Raffinerie errichtet, zerstört damit das Image und verhindert auch zukünftige Investitionen in diesem Bereich", schreibt die DHTA. Dabei sei es egal in welchem Teil die erdölverarbeitende Fabrik ihre Tore öffnet. Im Dominica-Blog http://www.dominica-oil.com argumentieren Experten die Vorteile der erneuerbaren Energiesysteme. Vor allem der Einsatz von Geothermie könnte sich in Zukunft rechnen, da sich neun Vulkane auf der kleinen Insel befinden. Bis November 2008 soll ein 5-Megawatt Geothermie-Kraftwerk fertiggestellt werden. Derzeit werden 40 Prozent des Stroms aus Wasserkraft hergestellt. Durch seine geografische Lage würde sich für Dominica aber auch der Ausbau von Photovoltaik rechnen. Die EU ist derzeit der wichtigste Partner in der
Förderung der Wirtschaft und des Tourismus. Zwischen 2002
und 2006 versuchte die Regierung mit dem "Eco-Tourism Development
Programme" http://www.tourismdominica.dm/etdp.cfm , einem
Förderprogramm für den Ökotourismus in Zusammenarbeit
mit der EU, den schrittweisen Aufbau einer ökologisch geprägten
Tourismusbranche. Im Dezember 2007 erhielt das Land rund 9,1
Mio. Euro als Fördermittel aus dem EU- Entwicklungshilfeetat.
(Ende)
Betrugsopfer im Kampf gegen eBay-Gauner Selbsthilfe gegen Auktionsbetrüger (Foto:
groups.ebay.co.uk) Weil sich die Betrugsopfer häufig von der Polizei und auch von Plattform-Betreibern wie eBay im Stich gelassen fühlen, versuchen sie, die Täter selbst auszuforschen und aufzulisten, um weiteren Betrügereien vorzubeugen. So zählt zum Beispiel die eBay-Gruppe "eBay Fraud Watch" auf http://groups.ebay.co.uk mittlerweile rund 1.800 Mitglieder, die Listen von Nutzernamen, Mailadressen und Bankdetails austauschen, die von Online-Betrügern benutzt worden sind. Wer sich Sorgen über eine möglicherweise unsichere Transaktion macht, kann dort abklären, ob der betreffende Nutzer tatsächlich als Betrüger aktiv ist. Viele Opfer berichten von Betrugsfällen bei Scheck- oder Banküberweisungen. eBay empfiehlt daher auch die Nutzung seines eigenen Bezahlsystems PayPal, weil Transaktionen darüber zumindest um einiges sicherer sind. "Die meisten Betrugsfälle geschehen, wenn Käufer der Versuchung erliegen, außerhalb eBays eine Transaktion abzuschließen oder mit unsicheren Bezahlmethoden wie beispielsweise Western Union bezahlen", meint auch Uschi Mayer, Pressesprecherin eBay Österreich, gegenüber pressetext. Generell sei aber nur ein minimaler Prozentsatz neuer Angebote betrügerisch. "Von möglichen betrügerischen Angeboten wird die überwiegende Mehrheit nie für Käufer sichtbar, da sie im Vorfeld von eBay entfernt werden", ergänzt Mayer. eBay investiert nach eigenen Angaben große Anstrengungen in den Bereich Sicherheit. "Ein Team von 2.000 Experten kümmert sich weltweit rund um die Uhr um Sicherheit und patrolliert und bewacht mit modernster Software die eBay-Seiten", erklärt die Pressesprecherin auf Nachfrage von pressetext. Dennoch ist Auktionsbetrug nach wie vor relativ einfach umsetzbar. Clevere Betrüger sammeln meist positive Bewertungen, indem sie gefälschte Identitäten kreieren, um sich selbst gutes Feedback zu geben oder reguläre Accounts dafür missbrauchen. Verkauft wird in der Regel teure Ware, die dann per Scheck oder Bankanweisung bezahlt werden soll. Vorsicht gilt bei Anbietern mit ungewöhnlichen Ortsangaben wie Channel Islands oder ähnliches. "eBay muss bei der Sicherheit stets einen Schritt voraus bleiben, weil auch die Betrüger im Netz nicht schlafen", sagt Mayer. Das Unternehmen achte unter anderem darauf, vorzubeugen und schwarze Schafe auszusperren, aber auch mit Behörden zusammenzuarbeiten und die "Guten" zu unterstützen. Online-Selbsthilfegruppen wie Fraudtracking.com können Opfern zwar etwas Unterstützung bieten, sind im Kampf gegen den Auktionsbetrug aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Laut FBI sind betrügerische Auktionen das meist erfasste Online-Verbrechen mit einem durchschnittlichen finanziellen Schaden von rund 315 Euro pro Betroffenem. (Ende)
Größtes Wander-Ereignis Europas dieses
Jahr in der Rhön [5 Pressefotos anzeigen] "Rhöner Charme" - Eldorado für
Wanderer und Feinschmecker Lama-Trekking im Vulkan Vogelsberg Lange Nacht der Poesie in Bad Karlshafen Essknete unterstützt Kinder in Indien Scottish Evening im Hotel Krone Abschlussfest der hr3 InlineTour in Rotenburg Magic Bike, Nordic Walking, Spargel und Wein in
Rüdesheim Vorschau: Aktionstag: Gesundheit, Krankheit und Körperpflege in der Römerzeit, 1. Juni 10 bis 17 Uhr, im Römerkastell Saalburg, http://www.saalburgmuseum.de / Märchenfestspiele in Hanau, bis 20. Juli, Termine unter http://www.hanau.de/kultur/grimm/uebersicht/00938 / Jesus Christ Superstar, bis 14. Juni, http://www.staatstheater-kassel.de "HESSEN hat was!"-Die Wochenschau und die Aktionsplattform http://www.hessen-hat-was.de präsentieren das Beste, was Industrie, Handel, Städte, Dienstleister und Veranstalter des Bundeslandes Hessen zu bieten haben. Kostenloses Abo unter http://www.hessen-hat-was.de/kostenlos_anmelden.php . Redaktion: Anis Hamadeh, V.i.S.d.P. und Projektbüro "HESSEN hat was!": Giesbert Karnebogen, NEWVICOM GmbH, Rudolf-Vogt-Straße 1, 65187 Wiesbaden, E-Mail: info@hessenhatwas.de , Tel.: +49-(0)611-26777-0, Fax: +49-(0)611-26777-16; Irrtümer vorbehalten, Weiterveröffentlichung unter Angabe der Quelle erwünscht, mit Bitte um Beleg-Exemplar bzw. -Link. (Ende)
Sint Maarten: Karibikinsel als Lieblingsziel
der Reisenden [3 Pressefotos anzeigen] Philipsburg ist ein Ensemble aus drei Einkaufsstraßen mit Juwelieren, Elektronikläden und Souvenirgeschäften. Auf der Strandpromenade reiht sich eine Strand-Bar neben der anderen und während der Kreuzfahrt-Hauptsaison sind an vielen Tagen bis zu 10.000 Touristen in den schmalen Straßen unterwegs. An die Kolonialzeit erinnern ein paar alte Bauwerke - wie etwa das alte Gerichtsgebäude. Ansonsten weiß man anhand des Baustils nicht, in welchem Land man sich gerade befindet. "Die niederländischen Antillen werden in den kommenden Jahren aufgelöst", erzählt Rainier van de Pol vom Kabinett des Gouveneurs im pressetext-Gespräch. Wann dies genau geschieht sei allerdings noch nicht geklärt, denn es gelte erst, die finanzielle Situation zu klären. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird Sint Maarten zu einem eigenen Staat werden. Sint Maarten hat aber mit einer weiteren Besonderheit aufzuwarten: der nördliche Teil der Insel, Saint Martin, ist nämlich als Teil von Frankreich auch Euro-Zone. Grenzbalken oder Zäune zur Abgrenzung der beiden Inselteile kennt man hier nicht - und das obwohl streng genommen die EU-Außengrenze mitten durch die Insel verläuft. "Auf Sint Maarten ist der US-Dollar gemeinsam mit dem Niederländischen-Antillen-Gulden gesetzliches Zahlungsmittel", erklärt van de Pol. Das mache die Insel derzeit für Europäer besonders preisgünstig. Um die enge Verbindung zu Europa zu unterhalten, fliegen Air France-KLM täglich hierher. Beliebt ist das Eiland vor allem auch bei den US-Amerikanern. "Besonders die Casinos locken zahlreiche Besucher an", erklärt Betty Jean-Baptiste, Marketing Assistant vom St. Maarten Tourist Bureau http://www.vacationstmaarten.com gegenüber pressetext. Das größte Hotel, das Sonesta Maho Beach http://www.sonesta.com/MahoBeach , mit rund 580 Zimmern verfügt über ein angeschlossenes Casino. "Trotz der hohen Bevölkerungsdichte gibt
es auf der Tourismusinsel sehr hübsche Strände",
betont Jean-Baptiste. Einer der touristischen Highlights ist
der Maho-Beach - und zwar genauer gesagt, die Einflugschneise
zum internationalen Juliana Airport. Flugzeugfans strömen
hierher, um den großen Jets beim Landen und Starten zuzusehen.
Die Landebahn fängt nämlich unmittelbar hinter dem
Strand an. Es gebe Gäste, die seit Jahren nach St. Maarten
kommen und den Maho-Beach als Fixpunkt im Sightseeing-Programm
betrachten, erzählt Jean-Baptiste. Am Nachmittag, wenn die
Jets von Paris und Amsterdam kommen, herrscht hier dichtes Gedränge.
Etwa zwei bis drei Stunden nach der Landung fliegen die Großraumjets
dann wieder zurück. "Das ist der Höhepunkt überhaupt",
schwärmt Michael Kelly, ein Tourist aus Utah, der sich mit
30 anderen Touristen am Absperrzaun der Startbahn die heißen
Abgase des Jumbo-Jets ins Gesicht blasen lässt. Die Sunset
Beach Bar http://www.sunsetbeachbar.com , täglich von elf
Uhr vormittags bis Mitternacht geöffnet, ist auf die Flugschau-Gäste
total eingestellt. "Partytime heißt hier der Slogan",
meint der Barkeeper. "In jeder anderen Ferien-Destination
würde ich mich beschweren, in einem Hotel nahe des Flughafens
übernachten zu müssen. Doch hier ist selbst der Airport
Teil des Ferien-Feelings", meint Kelly.
Sensationeller Erfolg für das GourmetReise
Festival 2008 [Pressefoto anzeigen] Nicht der einzige Grund, warum Jürgen Pichler, Veranstalter und Herausgeber des Genussmagazins GourmetReise, nun auch in den kommenden Jahren das Festival in der Steiermark veranstalten will. "Wir hatten dafür zwar Angebote aus anderen Bundesländern und sogar aus dem Ausland, doch nirgendwo lässt der Genuss so erleben wie in der Steiermark. Die besten Weine, einzigartige Produkte und die wunderbare Landschaft - das alles passt perfekt zum GourmetReise Festival", so Pichler. Insgesamt zeigten vom vergangenen Dienstag bis Samstag 12 Starköche aus 3 Kontinenten ihr Können bei 11 unterschiedlichen Schauplätzen in der gesamten Steiermark - jeder davon war dabei restlos ausverkauft! Der Höhepunkt war freilich die große Gala Samstagabend in der Alten Universität. Unter der kulinarischen Koordination von Christof Widakovich, Küchenchef im Restaurant Eckstein in Graz, gelang ein wahres Genuss-Feuerwerk. Ein kleiner Einblick in die Dimensionen des 12-Gänge-Menüs der 6 Starköche: Verarbeitet wurden unter anderem 1000 steirische Flusskrebse, 50 Kilogramm Almochsen-Lungenbraten, 25 Kilogramm Gänseleber, 500 Babette-Eier. 1300 handgemachte Pralinen versüßten das Diner ebenso wie 800 Flaschen Wein der besten steirischen Winzer. "Ein großes Erlebnis in einer wunderschönen Stadt", fasste nach dem letzten Gang, knapp vor 1 Uhr in der Nacht, auch der deutsche TV-Starkoch Tim Mälzer zusammen. Im Anschluss wurden eifrig Bücher signiert und die Gäste konnten sich Tipps und Tricks von den Profis persönlich holen. Und diese zählen zum Besten, was die Kochwelt derzeit zu bieten hat: Neben Mälzer und Lafer zeigte auch Oyvind Naesheim (Nobu, Hongkong) seine Kochkünste, ebenso wie Wolfgang von Wieser (Bellagio, Las Vegas), Chris Southwick und Leonard Cernko (Ritz Carlton, Moskau). Rund um das Festival sorgten exklusive Besuche bei steirischen Schmankerlproduzenten sowie Verkostungen bei den besten Winzern des Landes für große Begeisterung unter den Gästen. Das GourmetReise-Festival-BMW-Limousinen-Shuttleservice sorgte dabei für Rundfahrten auf höchstem Standard. Medienbetreuung Sehr gerne steht Ihnen auch Frau Christina Dow
für Fragen und Fotowünsche unter +43.650.33 72 520
oder christina.dow@gourmetreise.at persönlich zur Verfügung.
(Ende)
Solarförderung: "Kürzung treibt
Tausende in Insolvenz" Bundesverband Solarwirtschaft kritisiert Kürzungspläne
der Union scharf (Foto: solarwirtschaft.de) Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) hat Anfang Mai sogar eine Reduzierung der Solarvergütung um 30 Prozent gefordert (pressetext berichtete: http://pte.at/pte.mc?pte=080505040 ). Brancheninsidern zufolge ist das RWI jedoch stark mit dem Energieriesen RWE verknüpft. "Hierbei handelt es sich um den Versuch der konventionellen Energiewirtschaft, die Solarwirtschaft auszubremsen", meint Körnig im Gespräch mit pressetext. "Wir verfügen über ausreichend Erfahrung, was an Kürzungen im Bereich des technologisch Möglichen liegt und was nicht. Bisher wurde jährlich eine Senkung von fünf Prozent vorgenommen. Durch das starke Wachstum der Solarbranche in den letzten Jahren ist eine schnellere Absenkung bei sieben bis acht Prozent denkbar. In der geplanten Geschwindigkeit stoßen Hersteller aber an technologische Grenzen", erklärt Körnig. Die Nachfrage nach Solarzellen soll in den nächsten zwei bis drei Jahren weit hinter dem anhaltenden Produktionsboom zurückbleiben, berichtet der Spiegel. "Durch eine derart drastische Kürzung der Fördermittel wird die derzeit hohe Nachfrage abrupt abgewürgt", so Körnig gegenüber pressetext. Solarhersteller wollen ihre Produktion bis 2010 weltweit auf mindestens 18.000 Megawatt versechsfachen. Der rasante Ausbau ist auf die gestiegene Nachfrage nach Solarzellen in den vergangenen Jahren zurückzuführen, diese sei allerdings überschätzt. "Wir sind bemüht, die Produktionskapazitäten in Deutschland weiter auszubauen und weltweit zu exportieren", entgegnet Körnig. Dies sei auch notwendig, um die Preise zu senken. "Bis zuletzt sah sich die Branche sogar einem Nachfrageüberhang gegenüber. Wenn die politischen Rahmenbedingungen passen, wird die Nachfrage in den kommenden Jahren sprunghaft ansteigen", schließt
Muslimischer TV-Sender startet interkonfessionelle
Gameshow Islam Channel im Internet (Foto: islamchannel.tv) In der Sendung mit dem vorläufigen Titel "Faith Off" sollen die Mitspieler unter anderem auch religiöse Figuren wie etwa den Papst oder den Dalai Lama in Form von verschwommenen Bildern identifizieren. Die künftigen Teilnehmer der Show werden nach Angaben der Verantwortlichen unterschiedliche Wissensniveaus aufweisen. Auf jeden Fall sei das Quiz nicht für Theologen oder Wissenschaftler gedacht, so Produzent Abrar Hussain. "Wir leben in einer Multi-Glaubens- und multikulturellen Gesellschaft. Ich weiß zum Beispiel ein bisschen über das Christentum, aber nichts über das Judentum", sagt Hussain. Die Gameshow soll dabei helfen, das Wissen über die einzelnen Religionen zu erweitern. Außerdem gehe es darum, Ähnlichkeiten festzustellen und nicht so sehr die Unterschiede herauszustreichen. Die Gewinne würden eher moderat ausfallen, in erster Linie gehe es um die Teilnahme an der Sendung. Künftige Quizteilnehmer wie der 42-jährige, jüdische Danny Judelson zeigen sich schon im Vorfeld begeistert. "Ich dachte mir, es ist interessant, dass der Sender ernsthaft die Idee ins Auge gefasst hat, sein Publikum zu bilden. Hier steckt ein sehr ernsthafter Nutzen dahinter." (Ende)
CarDelMar: Urlaub planen während andere
Fußball gucken Hamburg (pts/27.05.2008/11:00) - EM 2008: Leergefegte Straßen, gebannt verfolgen die Menschen zuhause am Bildschirm und in Public Viewing Areas die Spiele des Turniers. Ganz Deutschland im Fußballfieber - bis auf jene, die es ärgert, dass Partner oder Kollegen im Büro wochenlang nicht ansprechbar sind. Ihnen widmet der Ferienautovermieter CarDelMar jetzt ein Special: Während andere Fußball gucken, können sie zu besonders günstigen Konditionen ihren nächsten Urlaub vorbereiten. Alle, die innerhalb der offiziellen EM-Spielzeiten ihr nächstes Urlaubsauto buchen, erhalten 11% Rabatt. Das Special gilt für alle Destinationen und Wagentypen bei Buchung nur während der offiziellen Spielzeiten inklusive Pausen und offiziellen Spielzeitänderungen. Die Anmietung sollte bis zum 31.10.2008 erfolgen. Wer das Spielzeiten-Special nutzen möchte, verwendet den Promotioncode "EM08". Das funktioniert so: Den Code in der Buchungsmaske unter http://www.cardelmar.com im Feld Promotion-Code eingeben und wie üblich buchen. "CarDelMar hat bereits mehrere Specials für Fußballfans aufgelegt", erklärt Carsten Greiner, Geschäftsführer von CarDelMar "Jetzt sind die Fußballmuffel am Zug." Dabei können auch Fußballbegeisterte das Angebot nutzen: Schließlich gilt es auch während der Pausen. "Möglicherweise hilft unser Special manchen Paaren sogar, EM-bedingten Beziehungsstress zu vermeiden: Während der eine Fußball guckt, bereitet der andere entspannt den Urlaub vor - und beide haben etwas davon." Der Online-Broker CarDelMar bietet Urlaubern mit Freiheitsdrang seit März 2005 Mietwagen zum günstigen Preis. Dabei arbeitet CarDelMar in mehr als 40 Urlaubsländern mit namhaften internationalen Autovermietern wie Avis, Budget, Europcar und lokalen Autovermieten zusammen. Im Internet steht das Angebot des Ferienmietwagenanbieters unter http://www.cardelmar.com zur Verfügung. (Ende)
Ferienspaß für Kinder: "Kids
Sport Camps" [2 Pressefotos anzeigen] Die fünftägigen "Kids Sport Camps" können im Zeitraum vom 14.07.-15.09.2008 für Kinder im Alter von acht bis einschließlich 15 Jahren gebucht werden. Jeweils von Montags bis Freitags finden die Kurse von 10:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 15:00 Uhr statt. Der Paketpreis für eine Woche inklusive gemeinsamen Mittagessen und ausgewählter Softgetränke beträgt pro Kind 220,00 Euro. Eine ganztägige Betreuung ist ebenfalls möglich. Für alle drei Sportarten bietet das A-ROSA Resort beste Bedingungen direkt auf dem 300 Hektar großen Resortgelände mit Zugang zum Scharmützelsee. In der Yachtakademie Axel Schmidt werden die Grundbegriffe des Segelns von lizenzierten Segellehrern bei viel Spaß und Action vermittelt. In der A-ROSA Golfschule und auf dem Jake McEwan Kurzplatz, der neben den drei 18-Loch Plätzen zum A-ROSA Resort gehört, gibt es eine theoretische und praktische Einführung in den Golfsport. Und im Tenniszentrum erlernen die Kinder verschiedene Schläge, Rhythmustraining, Matchtaktik und Technik. Alle Teilnehmer erhalten nach einer Abschlussprüfung am Ende der Woche eine Urkunde. Auf Anfrage bietet das A-ROSA Resort für Familien spezielle Arrangements mit Übernachtung und Verpflegung, die mit dem Paket "Kids Sport Camps" kombinierbar sind. Auch Kinder, die keine Gäste im A-ROSA Scharmützelsee sind, können zum gleichen Preis an den Orientierungswochen teilnehmen. Die Unterkunft im Resort ohne Eltern ist allerdings nicht möglich. Auch in den Herbstferien vom 20.10.-31.10.2008 bietet das A-ROSA Scharmützelsee wieder die "Sport Mix Camps" an. Hier können alle drei Sportarten Segeln, Golf und Tennis in einer Woche ausprobiert werden. Das Sport & SPA Resort Scharmützelsee in Bad Saarow ist eines der vielfältigsten Urlaubsresorts seiner Art in Deutschland. Neben den sportlichen Möglichkeiten stehen drei Restaurants, ein Kinder-Club und der 4.200 qm große Wellnessbereich mit eigener Ayurveda-Etage und Medical Wellness zur Auswahl. Auch in Portugal an der Algarve können Sie das Ferienhaus Westalgarve mitten in der Natur anmieten.
Tibetische Medizin reduziert westlichen Stress Körper- und Atemübungen stellen bei Stress
den Energiefluss wieder her (Foto: pixelio.de/B. Schmitt) Aus tibetischer Sicht liegt die Ursache aller Krankheiten in einem Ungleichgewicht der Elemente Erde, Wasser, Feuer, Wind und Raum, aus denen sämtliche Materie - auch der Mensch - besteht. Aus diesen fünf Elementen setzen sich die drei energetischen Prinzipien rlung (Wind), tripa (Galle) und beken (Schleim) zusammen, die für bestimmte energetische Zustände des menschlichen Körpers stehen. Durch innere und äußere Ursachen - auch falsche Ernährung und die sogenannten negativen Emotionen Ärger, Angst und Anhaftung - kann dieses empfindliche System durcheinander gebracht und blockiert werden. Die Folge sind psychische wie physische Störungen und Krankheiten wie Allergien, Schlafstörungen oder Verdauungsstörungen. "Oft sind die Ursachen emotionale Probleme, auf rein körperlicher Ebene sind sie nur unzureichend erfassbar", so Trnka. Hier greife die tibetische Medizin, die sich auch mit der mentalen Ebene der Erkrankung befasse. Um den Stress, der oftmals als auslösender Faktor fungiert, zu lindern, bedient sich die tibetische Medizin sowohl körperlicher Übungen als auch der Anpassung der Lebensstils. Zum einen sollen bestimmte Körperübungen wie das tibetische Heilyoga Ju Gong, Atemtechniken, Massagen und Meditation die "Energiezentren" des Körpers wieder öffnen, sodass das Gleichgewicht der Elemente widerhergestellt wird. Zum anderen sollen spezielle Vielkräutergemische in Verbindung mit einer angepassten Ernährung den Organismus positiv beeinflussen. "Die westliche Medizin mit ihren modernen Methoden und Medikamenten ist zweifelsohne sehr gut. Gegen manche Leiden helfen aber auch schon einfache Mittel wie die, die in der tibetischen Medizin verwendet werden", sagt Tulku Lama Lobsang, tibetischer Arzt und buddhistischer Lehrmeister, der seit einigen Jahren die Welt bereist, um die tibetische Medizin bekannt zu machen. Inländische wie ausländische Experten
für diese Art der Behandlung gebe es derzeit aber nur wenige,
so Trnkna. Die Ausbildung in tibetischer Medizin, die sich an
indisches Ayurveda, chinesische und persische Medizin sowie die
schamanische Naturlehre anlehnt, sei zudem eine anspruchsvolle
mit einer Dauer von fünf bis sechs Jahren. (Ende)
Familien entdecken Schlösser, Parks und
Monumente mit Welterbestatus [5 Pressefotos anzeigen] Trier, Deutschlands älteste Stadt, ist bekannt für ihre Römermonumente. Da wäre das einstige Stadttor Porta Nigra mit einem ureigenen Geheimnis. Dieses zu entdecken gilt es in Begleitung eines römischen Zenturios, der seine Gäste u.a. in die Gepflogenheiten der Verteidigung einer römischen Stadt einweist. "Quo Vadis?" fragen Schülerinnen, die im Trierer Dom lateinische Inschriften aller Epochen den Gästen erklären werden. Zudem werden Naturpark-Ranger des Geoparks Odenwald-Bergstraße und das Bischöfliche Museum erläutern, was es mit dem so genannten Domstein von den Toren des Trierer Domes auf sich hat und wie er in die Stadt gekommen ist. Ein abwechslungsreiches und ausführliches Programm ist im Internet unter http://www.trier.de/tourismus einsehbar . Koblenz, die einzige Stadt an Rhein und Mosel, ist zugleich das Tor zum Welterbe Oberes Mittelrheintal. Eine faszinierende Kulturlandschaft, von Naturgewalten geschaffen und durch Menschenhand gestaltet. Zahlreiche Burgen, Flusswindungen und Weinberge prägen die Landschaft. Koblenz feiert den UNESCO-Welterbetag direkt am Rhein mit einem gleichnamigen Fest zu Ehren der geliebten Kaiserin Augusta. In den Augusta-Anlagen und auf der Rheinpromenade entlang eindrucksvoller Flusskreuzfahrtschiffe sowie vis à vis der Festung Ehrenbreitstein findet ein abwechslungsreiches Familienfest für alle Altersklassen statt. Unter http://www.augusta-fest.de gibt es Details zum Programm und den Inhalten der Veranstaltung. Die Preußen hinterließen nicht nur
in Koblenz ihre Spuren, sondern treten mit Schlössern und
Gärten in Potsdam noch heute beeindruckend in Erscheinung.
Die Einzigartigkeit der Schlossensembles und die Weitläufigkeit
der Gartenanlagen erhielten von der UNESCO den Welterbestatus.
Traditionell wird der Welterbetag in der malerischen Dorfanlage
Kronstedt gefeiert. Aus dem angrenzenden Park Sanssouci lohnt
sich der Abstecher an diesen stimmungsvollen Ort mit Kirche,
Krongut und Friedhof. Das Programm verspricht Unterhaltung für
alle Altersklassen. Von Musik, über Malen, Basteln und Sportspiele
wird eine erlebnisreiche Mischung für Kinder geboten. Führungen
vermitteln das Wissen über die UNESCO-Areale sowie aktuellen
Restaurierungen mit nicht alltäglichen Einblicken. Die Würzburger Residenz überrascht den Besucher mit Größe und Eleganz. Überraschend ist auch der angrenzende Hofgarten, ein wahres Refugium inmitten der Großstadt. Speziell für Kind |