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Pfadfinder und deutsche Wirtschaft schaffen Ausbildungsplätze
Dafür werden die Pfadfinderinnen und Pfadfinder von Mai bis Oktober 2008 mindestens 101 soziale oder karitative Projekte durchführen. Das ist der Wetteinsatz von Seiten der DPSG. Wenn dies gelingt, dann werden mehrere deutsche Unternehmen zusätzliche Ausbildungsplätze einrichten. Die Aktion steht dabei unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Arbeit und Soziales, Olaf Scholz. Insgesamt trafen sich über 1.200 Roverinnen und Rover (16-20 Jahre) aus dem gesamten Bundesgebiet auf dem Festivalgelände "Ferropolis" in der Nähe von Dessau vor einer grandiosen Kulisse mit Abraumbaggern und den traditionellen schwarzen Jurtenzelten. "Für viele Jugendliche ist die berufliche Zukunft ein wichtiges Anliegen und mit dieser Aktion verknüpfen wir diese Zukunftssorgen mit dem sozialen Engagement bei den Pfadfindern. Wir freuen uns, dass sich große Unternehmen, aber auch kleine Mittelständler ihrer sozialen Verantwortung stellen und diese Aktion aktiv unterstützen", so Guido Hügen OSB, Bundeskurat der DPSG. Folgende Unternehmen unterstützen die Aktion mit Ausbildungsplätzen: Die Firmen Praktiker, MIOS C+C Großmarkt, Bäckerei Lantzsch, Haustechnik, Harry-Brot GmbH, Radeberger Gruppe, Stadt Altötting und SAGA-Getränke haben das Auftaktwochenende mit Sachspenden unterstützt. Nicht verbrauchte Lebensmittel werden an die Dessauer Tafel übergeben. Der Presseversand wurde von Pressetext Nachrichtenagentur übernommen.
Fernzugriff "Back to my
Mac" überführt Einbrecher Fernzugriffsfunktion hilft, Diebe zu überführen
(Foto: Apple) Die Funktion "Back to my Mac" http://www.apple.com/de/dotmac/backtomymac.html wurde von Apple mit dem Betriebssystem Leopard zum .Mac-Service hinzugefügt. "Der Dienst ermöglicht es Mac-Usern online auf den eigenen Rechner zuzugreifen und diesen aus der Ferne zu steuern", erläutert Apple-Sprecher Georg Albrecht auf Anfrage von pressetext. So ist es möglich, Dateien zu öffnen, zu verschieben oder zu löschen. Programme lassen sich ebenfalls über den Dienst starten. Der Rechner funktioniere genauso als säße man direkt davor, so Albrecht. Neben diesen arbeitserleichternden Möglichkeiten kann das Feature offensichtlich auch optimal dazu genutzt werden, um Informationen über einen unrechtmäßigen Besitzer zu machen, wie der Vorfall aus New York zeigt. Voraussetzung für diese erfolgreiche Verbrecherjagd ist, dass die Funktion aktiviert ist, man das Passwort kennt und der Dieb den Rechner online nutzt, ohne ihn vorher zu formatieren. In Kalifornien nutzte eine bestohlene Besitzerin "Back to my Mac" ebenfalls, um ihr Eigentum wieder zu beschaffen. Per Fernzugriff legte sie zuerst ein Backup ihrer am Mac gespeicherten Daten an, löschte anschließend vertrauliche Dokumente und sammelte Informationen über den Dieb. So gelang es ihr unter anderem dessen Einkaufsgewohnheiten zu protokollieren, die verwendeten IP-Adressen zu sichern und mithilfe der eingebauten Kamera ein Foto des Verbrechers zu machen. Duplaga wurde von einem Freund benachrichtigt,
als der gestohlene Rechner mit dem Internet verbunden wurde und
das Instant-Messaging-Programm sie als online auswies. Sofort
setzte sie sich an einen Mac-Rechner und stellte eine Verbindung
mit ihrem Rechner her. Während Duplaga versuchte ihre Daten
zu sichern, stellte sie fest, dass sie die Kamera ebenfalls aktivieren
könne. Somit konnte der wiederrechtliche Mac-Besitzer live
beobachtet und Aufnahmen von ihm gemacht werden. Diese lieferte
die New Yorkerin schließlich der Polizei, die den bekannten
Dieb verhaftete. "Für uns kann es kaum besser laufen,
als wenn uns jemand ein Foto der Person bringt, die das Eigentum
entwendet hat", zitiert die New York Times einen Polizeisprecher.
(Ende) pleXme: Zur Loveparade 2008 per SMS
Unter http://www.plexme.de wird der anreisende Raver ab sofort über das neue Angebot informiert: Zur kostenfreien Registrierung hinterlegen Fahrer und Mitfahrer ihre (geheim bleibende) Handynummer, Nickname, Geschlecht, Alter und Heimatort im Internet. Rechtzeitig vor der Fahrt zum Love Weekend "bietet" der Fahrer, ebenfalls kostenfrei per Web, den Zielort PLZ 44319 (Parkplätze DO-Westfalenhalle) und die Abfahrtszeit. Freie Mitfahr-Plätze können bis zur letzten Minute auch spontan per SMS gemeldet werden. Interessierte Mitfahrer oder Mitfahrerinnen senden eine SMS mit PLEX TRIP 44319 an die pleXme-Kurzwahl. pleXme findet sofort aktuelle Mitfahrgelegenheiten in der Nähe des Startorts und sendet den interessierten Mitfahrern eine Trefferliste per SMS zurück. Der Raver sucht sich eine Fahrt aus, fordert über sein Handy vielleicht weitere Details zum Fahrer an und meldet sich dort per SMS, um den Treffpunkt sowie eine mögliche Kostenbeteiligung abzustimmen. Wenn's passt, steht der gemeinsamen Fahrt nichts mehr im Wege. Die Mitfahrgelegenheit wird nach der angegebenen Abfahrtzeit automatisch oder per Internet oder SMS sofort gelöscht. pleXme garantiert dabei jederzeit Vertraulichkeit und Sicherheit: der Raver entscheidet, wen er mitnehmen oder mit wem er fahren will. Handynummer und auch Handystandort bleiben stets anonym, nur der zuvor registrierte Nickname ist bekannt. Der Dienst wird ausschließlich über SMS-Gebühren (2 SMS für 99ct) berechnet - kein Abo, keine Grundgebühren. Das schafft Transparenz und gibt Kontrolle über die Kosten. microShare entwirft, entwickelt, betreibt und vermarktet webbasierte und auf Mobilfunkdienste gestützte Portale und Applikationsdienste. Der in Lizenz vermarktete SMS-Dienst "pleXme" ist seit 2007 deutschlandweit in allen deutschen Mobilnetzen und im Web verfügbar.
S&T harmonisiert IT Infrastruktur für
Vienna International Hotelmanagement AG [Pressefoto anzeigen] Die 1989 gegründete Vienna International Hotelmanagement AG mit Sitz in Wien betreibt und entwickelt auf Basis einzelner Managementverträge Vier- und Fünf-Sterne Hotels, ein Hotelschiff sowie einen 27-Loch-Golfplatz in derzeit zehn Ländern. Das Unternehmen expandiert schnell - 2006 erzielte die Gruppe, die aktuell rund 2.100 Mitarbeiter beschäftigt, mit über 1.490.200 Bettennächten einen Umsatz von 117 Millionen Euro. Um die rasante Unternehmensentwicklung auch IT-technisch bestmöglich zu unterstützen, wurde S&T DACH mit der Harmonisierung und Modernisierung der IT-Infrastruktur beauftragt. "Wir haben mit Insellösungen gearbeitet, die mit extrem hohem Administrationsaufwand verbunden waren. Das Ziel des Projekts war, unsere IT-Landschaft innovativ und effizient zu gestalten, um damit die Voraussetzungen für eine langfristige Entwicklung zu schaffen. Wobei die Flexibilität der Systeme für uns sehr wichtig ist, da es vor allem nach Übernahmen weiterer Hotels in die Gruppe, darum geht, diese schnellstmöglich auch in die IT zu integrieren", erklärt Rudolf Tucek, Vorstandsvorsitzender der Vienna International Hotelmanagement AG. S&T als single-point-of-contact Für die optimale Nutzung der IT-Ressourcen implementierte S&T DACH ein zentral gesteuertes Server- und Storagesystem mit einer hohen Ausfallssicherheit, hoher Verfügbarkeit und einfacher Administrierbarkeit. Im Rahmen des Projekts wurden sämtliche IT-Bereiche (von der internen EDV bis zum externen Hotelmanagement) mit einem durchgängigen Virtualisierungskonzept basierend auf VMWare ESX Server komplett neu strukturiert. Vorhandene Server wurden mit VMWare virtualisiert und dezentrale, lokale Storages konsolidiert. Zentrales Datencenter Für eine einfache und rasche Systemintegration wurde ein zentrales Datencenter bestehend aus VMWare 4ESX Server (HP DL 385G2 Server) und Virtual Center EVA 4000 auf einer zentralen Storage- und Fiberinfrastruktur installiert. Somit konnte eine schnelle Migration und die Implementierung einer neuen Hotelinfrastruktur ermöglicht werden, die kontinuierlich durch neue Hotelbetriebe erweitert werden kann. Georg Komornyik, Region General Manager S&T DACH: "Durch unsere umfassenden Maßnahmen haben wir eine signifikante Effizienzsteigerung und eine Verkürzung des 'Time-to-Market' für die Vienna International Hotelmanagement AG erreicht. Das Unternehmen kann sich jetzt auf eine ausfallsichere Server- und Storagelandschaft sowie minimale Disaster-Revocery-Zeiten verlassen - und das bei hoher Flexibilität der Systeme und geringerem Administrationsaufwand." Bildtext: andel's Hotel Krakau - S&T DACH harmonisiert IT Infrastruktur für Vienna International Hotelmanagement AG pressetext als Referenzbeispiel für Digitale
Signatur [2 Pressefotos anzeigen] Die Anwendung: Vorsteuerabzugsfähige E-Rechnung Das österreichische Bundeskanzleramt bietet für sichere Online-Verfahren im E-Government-Bereich und im Zusammenhang mit der Bürgerkarte eine Reihe von Open-Source-Modulen für die elektronische Signatur an. pressetext hat die angebotenen Software-Module http://egovlabs.gv.at/ und die Beratungsleistungen des E-Government Innovationszentrums in Graz http://www.egiz.gv.at in Anspruch genommen, um die Probe aufs Exempel zu machen. "Ursprünglich haben wir zu redaktionellen Zwecken einen Testlauf angedacht, um zu sehen, ob die Anwendungen auch funktionieren. Wir haben dann aber sehr rasch entschieden, die digitale Signatur im eigenen Haus einzuführen, weil wir damit adhoc Kosten sparen und allen pressetext-Kunden eine vereinfachte Rechnungslegung anbieten können", erläutert Geschäftsführer Franz Temmel die Beweggründe. Die Partner in der Umsetzung Für die erfolgreiche Integration der digitalen Signatur im Rechnungswesen von pressetext waren mehrere Faktoren ausschlaggebend, erklärt Temmel: IT-Kompetenz im eigenen Unternehmen und professionelle Partner. In enger Zusammenarbeit mit den IT-Experten des Bundeskanzleramts und des EGIZ sowie den Partnern A-Trust, Paylife, mPAY24 und BMD hat pressetext so die elektronische Faktura umgesetzt. Die Lösung findet sich bereits im praktischen Einsatz. Die Software-Module stellen zusammen mit dem elektronischen Signatur-Prüfservice http://www.signaturpruefung.gv.at des Bundeskanzleramts die Schnittstelle der Anwendung dar. A-Trust http://www.a-trust.at fungiert als gesetzlich anerkannter Zertifizierungspartner, der die Identität des Signators bescheinigt. Bei der pressetext-Anwendung ist Paylife http://www.paylife.at Partner bei der Abwicklung von sicheren Kreditkartenzahlungen, und über den Anbieter von Online Payment Lösungen mPAY24 http://www.mpay24.at wird die Validierung der Kreditkartendaten durchgeführt. Das BMD-Systemhaus http://www.bmd.at sorgt schließlich dafür, dass die Einbindung der Rechnungsdaten in die ERP-Lösung erfolgt. Kunde kauft im Business Center Die technische Abwicklung eines Kaufprozesses mit der digitalen Signatur ist denkbar einfach, erläutert der bei pressetext zuständige Software-Engineer Walter Sunk. Nach dem Kauf von pressetext-Dienstleistungen wird im Business Center ein PDF und ein ebInterface-Dokument erstellt. Das Business Center übergibt das PDF dann an das PDF-Signierservice. Dieses Service verwendet das PDF-AS-CL Modul http://demo.egiz.gv.at des Grazer E-Government Informationszentrums EGIZ. Dieses Modul extrahiert die notwendigen Daten aus dem PDF und schickt diese Daten an den Signaturserver bei pressetext, der sie dann digital signiert. Zur Signatur der Daten verwendet der Signaturserver das Modul MOA-SS des Bundeskanzleramts, die Signatur selbst wird durch einen privaten digitalen Schlüssel von pressetext erzeugt. Zu diesem privaten Schlüssel gibt es auch einen öffentlichen Schlüssel, mit dem jedes beliebige Prüfservice die Signatur verifizieren kann. Der öffentliche Schlüssel ist seinerseits von der Zertifizierungsstelle A-Trust innerhalb eines von A-Trust ausgestellten Zertifikats beglaubigt. Jeder Prüfservice kann beim Verifizieren einer Signatur dadurch prüfen, dass der vorgegebene öffentliche Schlüssel und somit auch die signierte Rechnung wirklich "echt" ist und von pressetext kommt. Signierte Rechnung wird elektronisch bereitgestellt Der Signaturserver liefert die berechnete Signatur zurück an das PDF-Signierservice, das die Signatur in das PDF integriert und zusätzlich den im PDF ersichtlichen Signaturblock erzeugt. Danach wird das signierte PDF im Business Center online gestellt und via E-Mail an den Kunden verschickt. Die Kostenersparnis für pressetext ist allein schon dadurch groß, dass nunmehr sämtliche Rechnungen den Kunden in elektronischer Form bereitgestellt und ins Buchhaltungssystem des Ausstellers übergeben werden. Analog zum signitierten PDF funktioniert die Signatur des ebInterface, das nach dem Wunsch der Wirtschaftskammer der künftige österreichische XML-Rechnungsstandard werden soll. Ein ebInterface-Dokument http://www.ebinterface.at ist ein Textdokument, das Rechnungsdaten in XML-Form enthält. pressetext stellt ein solches Dokument zu jeder Rechnung dem Kunden zur Verfügung. Die Signatur dieses Dokuments erfolgt analog der zum PDF. Zur Aufbereitung der Daten wird lediglich ein anderer Service - der XML-Signierservice - verwendet. Auch der XML-Signierservice ist ein Modul des Bundeskanzleramts. Nach erfolgter Signatur eines ebInterface Dokuments wird dieses ebenfalls im Business Center zum Download angeboten. Kunden können das ebInterface Dokument dazu verwenden, die dadurch beschriebene Rechnung automatisiert in ihr Buchhaltungssystem zu übertragen. Alle beschriebenen Vorgänge laufen voll automatisiert. Alle Kommunikationswege vollständig gesichert Sämtliche Kommunikationswege laufen vollständig abgesichert und SSL-verschlüsselt. Alle Server müssen sich überdies gegenüber ihren Kommunikationspartnern digital mit eigens eingerichteten Serverzertifikaten ausweisen. Dadurch ist sichergestellt, dass die beteiligten Server nicht durch Dritte missbraucht werden können. pressetext kann intern auch PDF-Dokumente auf Wunsch via Web-Applikation signieren. Dazu wird das Modul PDF-AS-WS des EGIZ verwendet. Die Signatur erfolgt analog. Kunden können signierte PDFs und signierte ebInterface Dokumente auf der Website http://www.signaturpruefung.gv.at sofort prüfen. Nachdem die Signatur nach W3C standardisiert ist, können die Dokumente aber auch durch jeden anderen Prüfservice gecheckt werden, Endkunden können Dokumente auch mit einer Bürgerkartenumgebung prüfen. (Ende)
CarDelMar: Urlauber als Qualitätsbotschafter Hamburg (pts/14.05.2008/10:00) - Beim Ferienautovermieter CarDelMar erhalten Urlauber ab sofort Diplomatenstatus: Als Qualitätsbotschafter bewerten sie die Leistungen ihres Autovermieters vor Ort. Der Broker verspricht sich davon noch genauere Informationen zu Qualität und Service seiner Partner. Kunden, die als Qualitätsbotschafter helfen, das Angebot von CarDelMar weiter zu optimieren, erhalten als Dankeschön fünf Euro. Und so werden Urlauber zum Qualitätsbotschafter: Aus allen Buchungen wählt CarDelMar per Zufallsprinzip mögliche Tester aus. Diese erhalten per Mail eine Einladung, die Leistungen ihres Vermieters vor Ort zu bewerten sowie einen Fragebogen zum Ausdrucken vor Abreise. Die Fragen beantworten sie am Urlaubsort - solange die Eindrücke noch frisch sind. Nach Rückgabe des Mietwagens bleiben zwei Wochen Zeit, um die Antworten in den Online-Fragebogen zu übertragen und per Klick an CarDelMar zu senden. Der Zeitaufwand dafür liegt bei circa zehn Minuten. Nach Erhalt der Rückmeldung reduziert CarDelMar automatisch den Preis der bewerteten Buchung um fünf Euro. Der Betrag wird der Kreditkarte des Qualitätsbotschafters innerhalb von drei Wochen gutgeschrieben. CarDelMar verwendet die Befragungsergebnisse als
Vergleichs- und Entscheidungsgrundlage im Umgang mit den Partnern
vor Ort und zur kontinuierlichen Optimierung seines Portfolios. "Die Qualitätsbotschafter testen das Angebot unserer Partner direkt am Urlaubsort", erläutert Carsten Greiner, Geschäftsführer von CarDelMar "So erhalten wir authentische Informationen, die uns helfen, unsere Dienstleistung weiter zu optimieren." Der Online-Broker CarDelMar bietet Urlaubern mit Freiheitsdrang seit März 2005 Mietwagen zum günstigen Preis. Dabei arbeitet CarDelMar in mehr als 40 Urlaubsländern mit namhaften internationalen Autovermietern wie Avis, Budget, Europcar und lokalen Autovermietern zusammen. Im Internet steht das Angebot des Ferienmietwagenanbieters unter http://www.cardelmar.com zur Verfügung. (Ende)
Kostenloser Online-Test erkennt "falsche
Freunde" [Pressefoto anzeigen] "Falsche" Freunde sind Interferenzfehler in der Übersetzung. Laut Wikipedia-Definition handelt es sich "um Scheinentsprechungen von zwei Wörtern oder Ausdrücken aus zwei Sprachen, die orthografisch oder phonetisch ähnlich sind, jedoch unterschiedliche Bedeutungen haben". (Quelle: wikipedia.org) Finden Sie jetzt sofort heraus, ob sich einige dieser "Sprachbanditen" auch in Ihrem englischen Sprachwortschatz eingenistet haben. Wie üblich sind die Online-Tests von Mondolingua kostenlos und anonym. Der/die User/in darf sich also nach Herzenslust austoben, hat danach Gewissheit und lernt ganz nebenbei auch noch etwas dazu. Je nachdem, ob Anfänger oder Englisch-Profi, kann man sich für eines der 3 Schwierigkeitsniveaus entscheiden. "Und wenn Sie gar keine Angst vor dem Feind haben: Warum nicht gleich alle drei?", so Russegger. - Können Sie sich passabel auf Englisch unterhalten? Wagemutige testen ihr Können jetzt gleich
mit dem
"Schweizer Bankgeheimnis begünstigt
Wirtschaftskriminalität" Harsche Kritik am Schweizer Bankenrecht (Foto:
pixelio.de, Rolf van Melis) Elmer, der bis zu seiner Entlassung für die Privatbank Julius Bär http://www.juliusbaer.com im karibischen Steuerparadies der Kaimaninseln tätig war, verfügt eigenen Angaben nach über Daten zu 300 dort ansässigen Konten. Diese brisanten Informationen wolle er jedoch nicht veröffentlichen oder verkaufen. Ziel der Beschwerde seien somit nicht primär steuerflüchtende Privatleute oder Unternehmen als vielmehr das "Schweizer System des Bankgeheimnisses". "Dieses System begünstigt die Organisation und Bereitstellung einer finanziellen Parallelstruktur. Durch anonyme Konten, undurchsichtige Treuhänder und nicht zuletzt durch die in die Kritik geratenen Stiftungen entzieht man sich der in anderen Rechtsstaaten gültigen Gesetze für den Finanzmarkt", verdeutlicht Rügemer. Finanzexperten nach gestaltet sich vor allem die Gesetzeslage, die es Zeugen in Rechtsfällen erlaubt, anonym zu bleiben, als eines der größten Probleme. "Wenn das Bankgeheimnis durch die Aussagen in Gefahr gebracht wird, bleiben Zeugen anonym. Dies bedeutet zwangsläufig, dass faire Verhandlungen nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich sind", sagt Rügemer auf Nachfrage von pressetext. Laut dem Bericht könnte die von Elmer angestrebte Beschwerde auch angesichts der Ermittlungen der deutschen Behörden gegen Liechtenstein an Bedeutung gewinnen (pressetext berichtete: http://pte.at/pte.mc?pte=080214039 ). Elmers Plänen nach sollen die Informationen über Steuerhinterziehungen bei Julius Bär, die über die Kaimaninseln abgewickelt wurden, dem Straßburger Gericht in Form von internen Protokollen und Beweisen über gefälschte Dokumente vorgelegt werden. Diese Beweise sollen Elmer in seiner Argumentation stützen, dass Julius Bär wissentlich zur Steuerhinterziehung ermutigt habe. Zudem wirft der ehemalige Bankmanager den Schweizer Behörden vor, dass diese seine Menschenrechte und die seiner deutschen Frau und seines Kindes verletzt haben, indem sie die Teile des Bankengesetzes nutzten, die die Möglichkeit einer nicht-öffentlichen Gerichtsverhandlung einräumen. Unterdessen haben Schweizer Regierungsvertreter Elmers Leseart des Gesetzes zurückgewiesen. "Den Banken ist das Rechtsbrechen bewusst. Schließlich nutzen sie wissentlich die Möglichkeiten der über die Jahre entstandenen Steueroasen in Form einer kaskadenartigen Hintereinanderschaltung im Netzwerk aus", so Rügemer. Nach Schätzungen der Deutschen Steuer-Gewerkschaft haben allein die deutschen Bundesbürger mittlerweile zwischen 300 und 400 Mrd. Euro im steuerbegünstigten Ausland angelegt - vor allem in der Schweiz, Liechtenstein und Luxemburg. (Ende)
Tourismusbranche macht Kasse im Netz Ulysses Webtourismus; Studie "Web-Tourismus
2008" "Die Wachstumsrate schwächte sich zwar gegenüber dem Vorjahr deutlich ab, wird aber noch in den kommenden Jahren zweistellig bleiben. Damit präsentiert sich die Tourismuswirtschaft auch 2007 als sehr dynamischer Wirtschaftszweig und als Großverdiener im Netz", so Rossmann gegenüber pressetext. Im Endkonsumentenbereich (B2C) kommt der Tourismus auf etwa ein Viertel des gesamten deutschen E-Commerce. Die E-Commerce-Quote im Tourismus liegt in diesem Jahr bei 96,5 Prozent. "Somit bieten mittlerweile fast alle Unternehmen die Möglichkeit von Online-Buchungs- und Kauftransaktionen an. Die am häufigsten verkaufte touristische Leistung im Internet waren über alle Branchen wieder einmal die Transportleistungen", erklärt Rossmann. Der Transportsektor bleibe immer noch die dominierende Branche im Onlinegeschäft. Diese waren für fast zwei Drittel aller erzielten Online-Umsätze im Tourismus verantwortlich. Die Linienflieger haben im Vorjahr etwas mehr als die Hälfte aller Online-Umsätze im Transportbereich ausgemacht, die Billigflieger kommen auf 26,1 Prozent-Anteil und dahinter folgt der Ferienflug mit 7,7 Prozent. "Der Prozentanteil der Billigflieger fiel im Vergleich zu 2006 etwas geringer aus, was auf die verstärkten Konsolidierungsmaßnahmen der Branche im Jahr 2007 zurückzuführen ist", subsumiert Rossmann. Die Billigflieger weisen zudem auch die höchste Online-Umsatzquote auf. Von jedem 2007 umgesetzten Euro erwirtschafteten sie knapp 80 Cent über das Internet. Mit einer Online-Umsatzquote von 38,5 Prozent rangieren die Linienflieger an zweiter Stelle. Wachstumsstark präsentierten sich auch die
individualisierte Pauschalreise (Dynamic Packaging) sowie die
einfache Pauschalreise. Der große Trend Dynamic Packaging
machte sich 2007 über alle Tourismus-Branchen bemerkbar.
"Im Gegensatz zu den Vorjahren hat für das Online-Geschäft
2007 die Last-Minute-Reise etwas an Bedeutung verloren - sie
belegt nur noch Rang Fünf der profitablen Online-Leistungen",
erklärt der Experte. Das stärkste Online-Wachstum ging
im Vorjahr von den Reiseveranstaltern aus. Sie konnten ihren
Webumsatz um rund 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigern.
"Das Wachstum bei den Veranstaltern ist insbesondere auf
die Steigerungen der Top-11-20 Veranstalter zurückzuführen,
die 2007 nochmals stark in den Online-Bereich investiert haben",
meint Rossmann. Wenn Sie Urlaub an der Algarve bevorzugen und
Sie suchen eine Ferienhaus, dann müssen sie nicht lange
suchen, geben Sie einfach
Ferienhaus Westalgarve ein
und schon werden sie fündig
Familien-Urlaubsland Schleswig-Holstein in Frankfurt
erleben [Pressefoto anzeigen] [ PDF Datei anzeigen] Vor der Filiale des Outdoor-Ausrüsters Globetrotter in der Hanauer Landstraße präsentieren sich verschiedene Urlaubsdestinationen von Nord- und Ostsee sowie Binnenland mit speziellen Kinderangeboten und -spielen für die ganze Familie. Außerdem können sich Familien um die Teilnahme an der großen Abenteuerrallye durch den hohen Norden bewerben, bei der der Teamgeist der ganzen Familie gefragt ist. Dem Gewinnerteam der Globetrotter Family Trophy winkt ein Luxus-Ferienaufenthalt an Nord- oder Ostsee in Schleswig-Holstein. Die Bewerber können in Frankfurt ihren Team- und Sportsgeist bei verschiedensten spannenden und witzigen Spielen unter Beweis stellen, die das Urlaubsland Schleswig-Holstein gemeinsam mit Globetrotter in Frankfurt bereithält. Weiterhin können sich Eltern und Kinder noch bis Ende Mai unter http://www.globetrotter-family-trophy.de über die Teilnahme informieren und sich bewerben. Das Familien-Urlaubsland Schleswig-Holstein präsentiert
sich im Anschluss weiterhin im Rahmen der Vorqualifikationsrunden
zur Globetrotter Family Trophy noch in folgenden Städten:
Roboter lernen Gesten und Gesichtsausdrücke
verstehen Projekt CHRIS zielt auf sichere Zusammenarbeit
von Mensch und Roboter (Foto: CHRIS-Webseite) Automatisierte, autonome Roboter sind unter anderem in Produktionsanlagen bereits praxisbewährt. Problematischer sei der Einsatz in Bereichen, die eine Interaktion und Zusammenarbeit mit Menschen erfordern, beispielsweise in der Küche oder im Pflegebereich, so Melhuish. "Ein Roboter, der stark genug ist, um nützlich zu sein, ist auch stark genug, um gefährlich zu sein", erläutert der Wissenschaftler. Im Rahmen von CHRIS wollen die Forscher Robotern daher beibringen, ähnlich wie Menschen Gesichtsausdrücke, Körperhaltung, Gesten und Augenkontakte zu interpretieren. Zusammen mit einem Verständnis der Aufgabenstellung könne so gewährleistet werden, dass Roboter diese in die Tat umsetzen, ohne dabei Menschen zu gefährden. Als ein Beispiel dient Melhuish das gemeinsame Kochen einer Suppe. "Der Roboter muss nicht nur das Ziel - Suppe machen - verstehen, sondern auch, wie stark er umrühren soll", beschreibt der Forscher. Auch müsse der Roboter den Ausdruck von Schmerz auf dem Gesicht des Menschen interpretieren können, falls dieser mit heißer Suppe angespritzt wird. Weiters müsse der Roboter die gehobene Hand als Zeichen, dass etwas genug ist, erkennen und verstehen, wenn er durch ein einfaches Kommando aufgefordert wird, mit dem Rühren aufzuhören. "Ziel des Projekts ist jene Regeln zu entwickeln, die wir benötigen, um diesen Grad an Ausgereiftheit bei Service-Robotern zu erreichen, die eng mit Menschen zusammenarbeiten", erklärt Melhuis. Der Fokus werde dabei auf nicht-sprachlicher Kommunikation liegen, doch rudimentäre Kommandos wie "Stopp" oder "Hier" würden berücksichtigt. "Eine wesentliche Annahme bei unserem Projekt ist, dass es für unsere Gesellschaft und Wirtschaft von Vorteil sein wird, Service-Roboter zu entwickeln, die zu sicherer physischer Zusammenarbeit mit Menschen fähig sind", erklärt Melhuish. Die Forschung im Rahmen von CHRIS werde dazu einen Puzzle-Stein liefern, das mit den Ergebnissen anderer Projekte kombiniert werden könne. "In Zukunft auch Lautsprache zu berücksichtigen ist etwas, woran wir sehr interessiert sind", nennt der Forscher gegenüber pressetext ein Beispiel. Er sieht die Roboter am Anfang einer rasanten Entwicklung, wie sie die Luft- und Raumfahrt nach dem ersten Flug der Gebrüder Wright im Jahr 1903 durchlaufen hat. Das auf vier Jahre anberaumte Projekt wird von der EU-Komission als Framework-7-Projekt finanziert. Als Forschungs-Partner beteiligt sind das Centre National Recherche Scientifique in Toulouse, die Universite de Lumiere Lyon, das Italian Institute of Technology in Genua, und Max-Planck-Institut in Leipzig. (Ende)
Tann - Weitere Schlagzeilen für "Entdeckung
Deutschlands" [5 Pressefotos anzeigen] "Tann, das sind die Landschaft und die Menschen
..." Magic Bike Rüdesheim Spargel und Maischolle in der Naunheimer Mühle Winzer in der WeinSocietät R+V Versicherung führt beim DLG-Image-Barometer Gießen exportiert Mathematik Kultursommer Mittelhessen Juni bis September Vorschau: Weizenbierfest am 31. Mai und 1. Juni in Fritzlar (http://www.fritzlar.de ) / Aktionstag "Leben am Limes: am liebsten gesund! Gesundheit, Krankheit und Körperpflege in der Römerzeit (4. UNESCO-Welterbetag), 1. Juni, Römerkastell Saalburg (http://www.saalburgmuseum.de ) / Hessentag in Homberg (Efze) 6.-15. Juni, http://www.hessentag2008.de )
Online-Auktion andersrum: Niedrigstes Einzelgebot
gewinnt Auf hammerdeal.de werden Schnäppchenjäger
fündig (Foto: hammerdeal.de) "Der Ansatz der Rückwärtsauktionen ist nicht ganz neu", erklärt Ralf Otto Reisel, Projektleiter bei hammerdeal.de, im Gespräch mit pressetext. Vor allem im Internet tauche das Prinzip bereits seit geraumer Zeit auf. "Das Besondere daran ist, dass theoretisch ein richtiges Gebot genügt, um ein hochwertiges Produkt weit unter seinem Marktwert erwerben zu können", betont Reisel. Interessant sei das Portal jedoch nicht nur für Schnäppchenjäger, sondern auch für die Medienpartner von hammerdeal.de. Diese seien ein wesentlicher Bestanteil der Finanzierungsstrategie der Online-Plattform. "Unsere Medienpartner stellen uns ihre Werbeleistung zur Verfügung und erhalten im Gegenzug eine Provision für jeden auf diese Weise angeworbenen Nutzer", erläutert Reisel. Eine Zusammenarbeit sei beispielsweise durch die Ausstrahlung von Spots oder die Integration eines Banners auf der Homepage des Auktionsdienstes möglich. Das Prinzip ist dabei relativ einfach. Nutzer können in Schritten von 0,01 Euro auf ein angebotenes Produkt ihrer Wahl bieten. Für jedes abgegebene Gebot berechnet hammerdeal.de eine Gebühr von 0,50 Cent. Ziel ist es, das niedrigste Gebot abzugeben, das bei Abschluss der Auktion auch das einzige Gebot über diesen Betrag ist. Damit der Bieter zu jeder Zeit darüber im Bilde ist, wie er mit seinem aktuellen Tipp liegt, erhält er zu jedem Gebot eine entsprechende Antwort vom Portalbetreiber. "Wenn ein Gebot bei Abschluss der Auktion das niedrigste Einzelgebot ist, erhält der Nutzer das Recht, den Auktionsgegenstand zu diesem gebotenen Betrag zu erwerben", schildert Reisel. Im Gegensatz zu anderen Auktionsportalen können bei hammerdeal.de die Nutzer keine Artikel verkaufen. "Alle Produkte sind neu und werden von den Portalbetreibern eingestellt", so Reisel. Die erste hammerdeal-Auktion, ein Porsche Boxter im Wert von über 50.000 Euro, läuft ab sofort bis zum 10. Juni 2008 um 22 Uhr. Dass der auf den ersten Blick etwas verwirrende Geschäftsansatz funktioniert, beweist das Partnerportal bidster.com http://www.bidster.com . Die Auktionsplattform, die bereits 2006 gegründet worden ist und mittlerweile in Schweden, Finnland, Dänemark, Italien und den Niederlanden zur Verfügung steht, setzt ebenfalls auf das Prinzip der Rückwärtsauktionen. "Im Oktober 2007 konnte sich zum Beispiel ein Student aus Helsinki über einen brandneuen Porsche für 71,67 Euro freuen", schildert bidster-CEO Felix Liebermann. "Bei der schwedischen Plattform kam sogar eine Wohnung in Stockholms teuerstem Stadtteil Östermalm für 5.383 Schwedische Kronen - das sind etwa 576 Euro - unter den Hammer. Der Wert der Immobilie betrug rund eine Mio. Schwedische Kronen", ergänzt Liebermann. (Ende)
EURO-2008-Finale im eigenen Swimmingpool Ludwigshafen (pts/16.05.2008/14:11) - Feiern und Gutes tun: Der Pool wird von der Firma Vogel-Pool in Worms zur Verfügung gestellt und von Wissel GmbH Ludwigshafen, Garten und Landschaft - Ihr Partner für lebendiges Grün rechtzeitig eingebaut, so dass der Gewinner auf jeden Fall das Endspiel im Pool genießen kann. Der Swimmingpool ist in den deutschen Nationalfarben gehalten und ist mit 6,50 m x 3,20 m und 1,50 m Tiefe ideal für die ganze Familie. Die EM-Tipp-Hotline unter 01378 - 80 9000 (50 Cent aus dem deutschen Festnetz, Mobil abweichend) ist rund um die Uhr geschaltet. Sollten mehrere Teilnehmer korrekt tippen, wird der Gewinner im Losverfahren ermittelt. RPR1.Charity
Hotelbetreiber: "Online-Bewertungen sind
unbedingt ernst zu nehmen" [2 Pressefotos anzeigen] Wie genau das Publikum die Hotelkritiken liest, zeigt sich am Beispiel der Auswahl der Zimmer. "Wir haben Gäste, die noch nie hier waren, aber genau wissen in welchem Bungalow sie gerne übernachten wollen." Das deute darauf hin, dass diese Hotelkritiken, die jeder Kunde im Tripadvisor-Portal http://www.tripadvisor.com geben kann, absolut ernst zu nehmen sind. Wenn ein Kunde kritisiert, dass etwas nicht in Ordnung ist, habe man sich als Hotelier zu fragen, wie man dieses Problem aus der Welt schaffen könne. Vor unseriösen Kommentaren fürchtet sich Thesen nicht. Aufgrund der Art und Weise der Statements könne man sehr genau feststellen, ob der User-Kommentar echt sei. "Wir sind stolz über die guten Bewertungen und verwenden Kundenzitate sogar in unserer Aussendung", erklärt Thesen. Maximal 50 Gäste tummeln sich im Hermitage Bay. Schwerpunktmäßig setze man im Haus vor allem auf freundlichen und hohen Service. "Wer zu uns kommt, sucht Entspannung und Ruhe, daher verzichten wir zum Beispiel in der Bar und im Restaurant auf Hintergrundmusik", erklärt Thesen das Konzept. Wer zum Partyfeiern hier herkommt und Entertainment sucht, ist fehl am Platz. Die ganze Bucht um das Haus ist unbesiedelt. Wenn man am Strand oder auf der Terrasse des Hotels sitzt, sieht man kein von Menschenhand geschaffenes Bauwerk, sondern nur Natur. Thesen hat sich dafür eingesetzt, die Umgebung möglichst so zu erhalten, wie sie vorher war. Für den Manager bedeutet Qualität vor allem das Einhalten der angepriesenen Stärken eines Hauses. "Wer Luxus anpreist, ihn aber nicht bietet, führt den Kunden hinters Licht." Es komme auf den jeweiligen Stempel des Anbieters an. Für Thesen bedeutet ein Bewertungsportal wie Tripadvisor ein hohes Maß an Transparenz. "Die Zeiten, in denen ein Anbieter das beste Zimmer im Katalog abgebildet hat, sind endgültig vorbei." Kundenfotos zählen. Daher wisse der zukünftige Gast auch ganz genau, was er wirklich haben will. Der Karibikstaat Antigua und Barbuda http://www.antigua-barbuda.org gehört zu den beliebtesten Destinationen in den Kleinen Antillen. Antigua ist vor allem für seine Sandstrände, aber auch für die große Auswahl an verschiedenen Unterkünften bekannt. Darüber hinaus wartet das Eiland allerdings auch mit einem historischen Highlight auf: Der English Harbour wurde im 18. Jahrhundert Stützpunkt von Lord Nelsons Karibikflotte. Heute sind die Dockyards und die historischen Gebäude rund um die Docks und Lagerhäuser ein lebendiges Museum und dienen Yachten immer noch als Hafen. Von Shirley Heights Wachhaus hat man einen wunderschönen Blick auf die einzigartige Naturhafenanlage. (Ende)
OLED-Display macht E-Pass videofähig E-Pass: Video-Display könnte mehr Sicherheit
bringen (Foto: Bundesministerium des Inneren) Die Polycarbonat-Datenseite des neuartigen E-Passes sei trotz des eingebauten Displays nur 700 Mikrometer dick, so die Unternehmen. Das von Samsung SDI für den Prototyp entwickelte Farbdisplay mit organischen Leuchtdioden wäre dabei ganze 300 Mikrometer dünn. Besonders betont wird auch, dass das AMOLED-Display nicht nur dünn und flexibel, sondern aufgrund der verwendeten Materialien auch hitzebeständig sei. Das ermögliche einen Schutz des Dokuments vor Manipulation, es könne einfach laminiert werden. Der Stromverbrauch sei gering, eine eigene Batterie ist allerdings nicht integriert. Wenn Daten abgerufen werden sollen, erfolge die Energieversorgung des Displays via Kontaktlos-Technologie der Bundesdruckerei. Dann könnten auf dem Display bewegliche Passbilder dargestellt und persönliche Daten des Dokumentinhabers angezeigt werden. Auch sei denkbar, Stempel zur Dokumentation von Grenzübertritten in Zukunft elektronisch zu verwalten und über das Display anzuzeigen. Mittels komplexer Sicherheitsverfahren solle dabei gewährleistet werden, dass nur berechtigte Personen Daten modifizieren. "Die Frage ist, ob solche Dokumente notwendig sind", gibt sich Frank Pallas vom Fachgebiet "Informatik und Gesellschaft" der TU Berlin http://ig.cs.tu-berlin.de gegenüber pressetext skeptisch. Existierende Ausweisdokumente seien gerade in Deutschland sehr fälschungssicher. Sollte das neue System eingeführt werden, wäre es tatsächlich möglich, funktionierende Zugriffsbeschränkungen für die Veränderung von Daten einzubauen. "Es wäre dann besser, elektronische Stempel auf dem Pass abzulegen, als diese irgendwo zentral zu speichern", meint Pallas daher. Für den Fall, dass ein Umstieg auf die neuartigen Pässe in Erwägung gezogen wird, mahnt er zunächst zu einer eingehenden, öffentlichen Diskussion mit Sicherheitsexperten, in deutlich größerem Umfang als vor der Einführung der aktuellen E-Pässe. (Ende)
Erste Saurierspuren auf der Arabischen Halbinsel
entdeckt [2 Pressefotos anzeigen] Ein Journalist hatte eine der Spuren rund 50 Kilometer entfernt von der jemenitischen Hauptstadt Sanaa ausgemacht, die Schulp mit ihren Kollegen, der Paläontologin Nancy Stevens von der Ohio University http://www.ohio.edu und Mohammed Al-Wosabi von der University of Sanaa, als Fußabdruck eines Ornithopoden identifizierten. Bei dieser Art handelt es sich um große, üblicherweise pflanzenfressende Zweifüßler mit vogelähnlichen Füßen oder auch "die Kühe des Mesozoikums". Weitere Untersuchungen förderten Abdrücke der Sauropoden-Herde zu Tage, einer vierfüßig laufenden, langhalsigen Art, die zu den größten Landbewohnern der Erdgeschichte zählen. Anhand der Abdrücke konnten die Wissenschaftler auch die Größe der Tiere, ihre Laufgeschwindigkeit und einige andere Merkmale schätzen. Zuvor waren nur wenige Dinosaurierfossilien auf der Arabischen Halbinsel gefunden worden, berichtet Schulp. Dabei habe es sich aber überwiegend um einzelne Knochen oder Fragmente gehandelt. Die Wissenschaftler schätzen, dass das Gestein, das die jetzt gefundenen Abdrücke trägt, rund 150 Mio. Jahre alt ist, die Spuren also aus der späten Jurazeit datieren. Dass die Abdrücke bisher unbeachtet blieben, ist für Schulp nicht verwunderlich, da sie zu groß seien, um vom untrainierten Auge als solche wahrgenommen zu werden und teilweise von Schutt und Geröll überdeckt wurden. Obwohl Ornithopoden und Sauropoden sich in ihrer
Vorkommenszeit überlappen, sei es dennoch ungewöhnlich,
einen derart großen Vertreter der Ornithopoden aus dem
späten Jura zu finden, meinen die Wissenschaftler. "Wir
wollen ja genauer erfahren, wann welche Dinosaurier wo gelebt
haben und wie sich die Verteilung über die Zeit verändert
hat." Der Fund aus dem Jemen könnte einige Antworten
auf diese Fragen parat halten, meint Schulp. "Diese Spuren
helfen uns ein detailliertes Bild davon zu zeichnen, was auf
den südlichen Landmassen passiert ist", meint auch
Stevens. "Es ist aufregend zu sehen, dass neue paläontologische
Daten aus dem Jemen kommen und ich denke, dass da noch einiges
zu entdecken ist." (Ende)
yachtcharterfinder.com: Segeltörns schon
für 30 Euro pro Tag [5 Pressefotos anzeigen] "Der Hauptvorteil unserer Buchungsmaschine liegt darin, dass die Verfügbarkeiten und Preise jeweils in Echtzeit erscheinen", betont Karsten Knorr, Geschäftsführer der Euroboats Charter Ltd. und Betreiber des Portals. Die Konkurrenz greife dagegen oftmals nur auf Preislisten bzw. Kataloge der Charteranbieter zurück. Aus diesen Katalogen lassen sich aber weder Verfügbarkeiten abfragen noch gibt es die Möglichkeit, auf aktuelle Nachfrageschwankungen mit Preisveränderungen zu reagieren. "Unsere Partner vor Ort, die sich in allen Segelrevieren der Welt befinden, sind verpflichtet, die Verfügbarkeiten aktuell zu halten", betont Knorr. So kann der Kunde auf http://www.yachtcharterfinder.com jederzeit sehen, welche Yachten für den angefragten Zeitraum noch buchbar sind und welche nicht. Außerdem erhält der Yacht-Liebhaber durch die Vielzahl der Anbieter hier einen schnellen Marktüberblick. Preise, Alter der Schiffe und Ausstattungsdetails können so direkt miteinander verglichen werden. Die Euroboats-Charterbasen haben über den Anbieterzugang auch die Möglichkeit, die Preise der aktuellen Nachfrage anzupassen - z.B. Last-Minute-Rabatte oder sonstige Preisnachlässe zu veröffentlichen. So findet der Kunde immer Yachten mit bis zu 30 Prozent Rabatt auf den Listenpreis. Neben der Buchungsmaschine findet der Kunde auf yachtcharterfinder.com Informationen zu den einzelnen Revieren von Insidertipps über Törnvorschläge, von Wetterlagen bis Marina-Infos. "Wir wollen dem Kunden helfen, sich so gut wie möglich über einzelne Destinationen zu informieren und auf dieser Grundlage seine Revierentscheidung zu fällen", sagt Knorr. Abgerundet wird dieser Informations-Anspruch mit Testberichten zu einzelnen Yachten und Werftporträts. Darüber hinaus erhalten Kunden bei yachtcharterfinder.com im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern am Markt einen Sicherungsschein für Ihre Zahlungen. Während dies bei Pauschalreisen längst üblich ist, ist der Sicherungsschein in der Charterbranche eher die Ausnahme. Im Falle der Insolvenz eines Anbieters stehen Kunden im Normalfall ohne Anspruch da. Mit seinem Angebot zielt yachtcharterfinder.com insbesondere auf Bareboat-Chartergäste, Mitsegler und Firmenkunden ab. Bareboat-Chartergäste (Familien, Freunde oder Kegelvereine) chartern meist ein ganzes Schiff, gegebenenfalls mit Skipper und stellen sich die Mannschaft selbst zusammenstellen. Mitsegler sind Kunden, denen der Anschluss an weitere Segler fehlt, die aber trotzdem Urlaub auf dem Wasser verbringen wollen. Sie können bei yachtcharterfinder.com ähnlich wie bei einer Mitfahrzentrale einzelne Kojen buchen. Für Firmenkunden, die Events, Incentives, Schulungen oder Trainings auf dem Wasser planen, übernimmt die Buchungsplattform die komplette Palette von Ideenfindung, Organisation bis hin zur Abwicklung vor Ort. (Ende)
Dominica: Kampf gegen Raffinerieprojekt [2 Pressefotos anzeigen] "Der Tourismus in Dominica ist ein aufstrebender, allerdings langsam wachsender Markt", bestätigt Jeane Finucane, die die kleine Pension Hummingbird Inn http://www.thehummingbirdinn.com an der Westküste der Insel betreibt. "Alle touristisch orientierten Unternehmen und auch ein Großteil der Bevölkerung sind gegen die Errichtung einer solchen Anlage", meint die Umweltkämpferin gegenüber pressetext. Bereits jetzt ist das Abpumpen von Öl aus den Tankschiffen, die vor der Küste ankern ein gefährliches Unterfangen. "Es hat schon einige Male Probleme gegeben, weil geringe Mengen Öl ins Wasser gekommen sind." Als katastrophale Idee bezeichnet auch Marcella Dutrieux Cools, die gemeinsam mit ihrem Ehemann den Sunset Beach Club http://www.sunsetbayclub.com betreibt, die Idee zur Errichtung der Raffinerie. "Die Karibikküste Dominicas gehört zu den besten Tauchrevieren in der Karibik. Ein Unfall in einer Raffinerie hätte verheerende Folgen." Schließlich ist die Küste des Inselstaates nur knapp 47 Kilometer lang. Der Tourismus in Dominica steckt im Vergleich zu anderen Karibikinseln immer noch in den Kinderschuhen. Allerdings errechnete der internationale Währungsfond den Beitrag des Fremdenverkehrs zum BIP des 70.000 Einwohner-Staates auf 186 Mio. Dollar. Tausende Menschen sind in der Tourismus-Industrie direkt und indirekt beschäftigt. "Wer auf einer Insel, die sich Naturparadies nennt, eine Raffinerie errichtet, zerstört damit das Image und verhindert auch zukünftige Investitionen in diesem Bereich", schreibt die DHTA. Dabei sei es egal in welchem Teil die erdölverarbeitende Fabrik ihre Tore öffnet. Im Dominica-Blog http://www.dominica-oil.com argumentieren Experten die Vorteile der erneuerbaren Energiesysteme. Vor allem der Einsatz von Geothermie könnte sich in Zukunft rechnen, da sich neun Vulkane auf der kleinen Insel befinden. Bis November 2008 soll ein 5-Megawatt Geothermie-Kraftwerk fertiggestellt werden. Derzeit werden 40 Prozent des Stroms aus Wasserkraft hergestellt. Durch seine geografische Lage würde sich für Dominica aber auch der Ausbau von Photovoltaik rechnen. Die EU ist derzeit der wichtigste Partner in der
Förderung der Wirtschaft und des Tourismus. Zwischen 2002
und 2006 versuchte die Regierung mit dem "Eco-Tourism Development
Programme" http://www.tourismdominica.dm/etdp.cfm , einem
Förderprogramm für den Ökotourismus in Zusammenarbeit
mit der EU, den schrittweisen Aufbau einer ökologisch geprägten
Tourismusbranche. Im Dezember 2007 erhielt das Land rund 9,1
Mio. Euro als Fördermittel aus dem EU- Entwicklungshilfeetat.
(Ende)
Betrugsopfer im Kampf gegen eBay-Gauner Selbsthilfe gegen Auktionsbetrüger (Foto:
groups.ebay.co.uk) Weil sich die Betrugsopfer häufig von der Polizei und auch von Plattform-Betreibern wie eBay im Stich gelassen fühlen, versuchen sie, die Täter selbst auszuforschen und aufzulisten, um weiteren Betrügereien vorzubeugen. So zählt zum Beispiel die eBay-Gruppe "eBay Fraud Watch" auf http://groups.ebay.co.uk mittlerweile rund 1.800 Mitglieder, die Listen von Nutzernamen, Mailadressen und Bankdetails austauschen, die von Online-Betrügern benutzt worden sind. Wer sich Sorgen über eine möglicherweise unsichere Transaktion macht, kann dort abklären, ob der betreffende Nutzer tatsächlich als Betrüger aktiv ist. Viele Opfer berichten von Betrugsfällen bei Scheck- oder Banküberweisungen. eBay empfiehlt daher auch die Nutzung seines eigenen Bezahlsystems PayPal, weil Transaktionen darüber zumindest um einiges sicherer sind. "Die meisten Betrugsfälle geschehen, wenn Käufer der Versuchung erliegen, außerhalb eBays eine Transaktion abzuschließen oder mit unsicheren Bezahlmethoden wie beispielsweise Western Union bezahlen", meint auch Uschi Mayer, Pressesprecherin eBay Österreich, gegenüber pressetext. Generell sei aber nur ein minimaler Prozentsatz neuer Angebote betrügerisch. "Von möglichen betrügerischen Angeboten wird die überwiegende Mehrheit nie für Käufer sichtbar, da sie im Vorfeld von eBay entfernt werden", ergänzt Mayer. eBay investiert nach eigenen Angaben große Anstrengungen in den Bereich Sicherheit. "Ein Team von 2.000 Experten kümmert sich weltweit rund um die Uhr um Sicherheit und patrolliert und bewacht mit modernster Software die eBay-Seiten", erklärt die Pressesprecherin auf Nachfrage von pressetext. Dennoch ist Auktionsbetrug nach wie vor relativ einfach umsetzbar. Clevere Betrüger sammeln meist positive Bewertungen, indem sie gefälschte Identitäten kreieren, um sich selbst gutes Feedback zu geben oder reguläre Accounts dafür missbrauchen. Verkauft wird in der Regel teure Ware, die dann per Scheck oder Bankanweisung bezahlt werden soll. Vorsicht gilt bei Anbietern mit ungewöhnlichen Ortsangaben wie Channel Islands oder ähnliches. "eBay muss bei der Sicherheit stets einen Schritt voraus bleiben, weil auch die Betrüger im Netz nicht schlafen", sagt Mayer. Das Unternehmen achte unter anderem darauf, vorzubeugen und schwarze Schafe auszusperren, aber auch mit Behörden zusammenzuarbeiten und die "Guten" zu unterstützen. Online-Selbsthilfegruppen wie Fraudtracking.com können Opfern zwar etwas Unterstützung bieten, sind im Kampf gegen den Auktionsbetrug aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Laut FBI sind betrügerische Auktionen das meist erfasste Online-Verbrechen mit einem durchschnittlichen finanziellen Schaden von rund 315 Euro pro Betroffenem. (Ende)
Größtes Wander-Ereignis Europas dieses
Jahr in der Rhön [5 Pressefotos anzeigen] "Rhöner Charme" - Eldorado für
Wanderer und Feinschmecker Lama-Trekking im Vulkan Vogelsberg Lange Nacht der Poesie in Bad Karlshafen Essknete unterstützt Kinder in Indien Scottish Evening im Hotel Krone Abschlussfest der hr3 InlineTour in Rotenburg Magic Bike, Nordic Walking, Spargel und Wein in
Rüdesheim Vorschau: Aktionstag: Gesundheit, Krankheit und Körperpflege in der Römerzeit, 1. Juni 10 bis 17 Uhr, im Römerkastell Saalburg, http://www.saalburgmuseum.de / Märchenfestspiele in Hanau, bis 20. Juli, Termine unter http://www.hanau.de/kultur/grimm/uebersicht/00938 / Jesus Christ Superstar, bis 14. Juni, http://www.staatstheater-kassel.de "HESSEN hat was!"-Die Wochenschau und die Aktionsplattform http://www.hessen-hat-was.de präsentieren das Beste, was Industrie, Handel, Städte, Dienstleister und Veranstalter des Bundeslandes Hessen zu bieten haben. Kostenloses Abo unter http://www.hessen-hat-was.de/kostenlos_anmelden.php . Redaktion: Anis Hamadeh, V.i.S.d.P. und Projektbüro "HESSEN hat was!": Giesbert Karnebogen, NEWVICOM GmbH, Rudolf-Vogt-Straße 1, 65187 Wiesbaden, E-Mail: info@hessenhatwas.de , Tel.: +49-(0)611-26777-0, Fax: +49-(0)611-26777-16; Irrtümer vorbehalten, Weiterveröffentlichung unter Angabe der Quelle erwünscht, mit Bitte um Beleg-Exemplar bzw. -Link. (Ende)
Sint Maarten: Karibikinsel als Lieblingsziel
der Reisenden [3 Pressefotos anzeigen] Philipsburg ist ein Ensemble aus drei Einkaufsstraßen mit Juwelieren, Elektronikläden und Souvenirgeschäften. Auf der Strandpromenade reiht sich eine Strand-Bar neben der anderen und während der Kreuzfahrt-Hauptsaison sind an vielen Tagen bis zu 10.000 Touristen in den schmalen Straßen unterwegs. An die Kolonialzeit erinnern ein paar alte Bauwerke - wie etwa das alte Gerichtsgebäude. Ansonsten weiß man anhand des Baustils nicht, in welchem Land man sich gerade befindet. "Die niederländischen Antillen werden in den kommenden Jahren aufgelöst", erzählt Rainier van de Pol vom Kabinett des Gouveneurs im pressetext-Gespräch. Wann dies genau geschieht sei allerdings noch nicht geklärt, denn es gelte erst, die finanzielle Situation zu klären. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird Sint Maarten zu einem eigenen Staat werden. Sint Maarten hat aber mit einer weiteren Besonderheit aufzuwarten: der nördliche Teil der Insel, Saint Martin, ist nämlich als Teil von Frankreich auch Euro-Zone. Grenzbalken oder Zäune zur Abgrenzung der beiden Inselteile kennt man hier nicht - und das obwohl streng genommen die EU-Außengrenze mitten durch die Insel verläuft. "Auf Sint Maarten ist der US-Dollar gemeinsam mit dem Niederländischen-Antillen-Gulden gesetzliches Zahlungsmittel", erklärt van de Pol. Das mache die Insel derzeit für Europäer besonders preisgünstig. Um die enge Verbindung zu Europa zu unterhalten, fliegen Air France-KLM täglich hierher. Beliebt ist das Eiland vor allem auch bei den US-Amerikanern. "Besonders die Casinos locken zahlreiche Besucher an", erklärt Betty Jean-Baptiste, Marketing Assistant vom St. Maarten Tourist Bureau http://www.vacationstmaarten.com gegenüber pressetext. Das größte Hotel, das Sonesta Maho Beach http://www.sonesta.com/MahoBeach , mit rund 580 Zimmern verfügt über ein angeschlossenes Casino. "Trotz der hohen Bevölkerungsdichte gibt
es auf der Tourismusinsel sehr hübsche Strände",
betont Jean-Baptiste. Einer der touristischen Highlights ist
der Maho-Beach - und zwar genauer gesagt, die Einflugschneise
zum internationalen Juliana Airport. Flugzeugfans strömen
hierher, um den großen Jets beim Landen und Starten zuzusehen.
Die Landebahn fängt nämlich unmittelbar hinter dem
Strand an. Es gebe Gäste, die seit Jahren nach St. Maarten
kommen und den Maho-Beach als Fixpunkt im Sightseeing-Programm
betrachten, erzählt Jean-Baptiste. Am Nachmittag, wenn die
Jets von Paris und Amsterdam kommen, herrscht hier dichtes Gedränge.
Etwa zwei bis drei Stunden nach der Landung fliegen die Großraumjets
dann wieder zurück. "Das ist der Höhepunkt überhaupt",
schwärmt Michael Kelly, ein Tourist aus Utah, der sich mit
30 anderen Touristen am Absperrzaun der Startbahn die heißen
Abgase des Jumbo-Jets ins Gesicht blasen lässt. Die Sunset
Beach Bar http://www.sunsetbeachbar.com , täglich von elf
Uhr vormittags bis Mitternacht geöffnet, ist auf die Flugschau-Gäste
total eingestellt. "Partytime heißt hier der Slogan",
meint der Barkeeper. "In jeder anderen Ferien-Destination
würde ich mich beschweren, in einem Hotel nahe des Flughafens
übernachten zu müssen. Doch hier ist selbst der Airport
Teil des Ferien-Feelings", meint Kelly.
Sensationeller Erfolg für das GourmetReise
Festival 2008 [Pressefoto anzeigen] Nicht der einzige Grund, warum Jürgen Pichler, Veranstalter und Herausgeber des Genussmagazins GourmetReise, nun auch in den kommenden Jahren das Festival in der Steiermark veranstalten will. "Wir hatten dafür zwar Angebote aus anderen Bundesländern und sogar aus dem Ausland, doch nirgendwo lässt der Genuss so erleben wie in der Steiermark. Die besten Weine, einzigartige Produkte und die wunderbare Landschaft - das alles passt perfekt zum GourmetReise Festival", so Pichler. Insgesamt zeigten vom vergangenen Dienstag bis Samstag 12 Starköche aus 3 Kontinenten ihr Können bei 11 unterschiedlichen Schauplätzen in der gesamten Steiermark - jeder davon war dabei restlos ausverkauft! Der Höhepunkt war freilich die große Gala Samstagabend in der Alten Universität. Unter der kulinarischen Koordination von Christof Widakovich, Küchenchef im Restaurant Eckstein in Graz, gelang ein wahres Genuss-Feuerwerk. Ein kleiner Einblick in die Dimensionen des 12-Gänge-Menüs der 6 Starköche: Verarbeitet wurden unter anderem 1000 steirische Flusskrebse, 50 Kilogramm Almochsen-Lungenbraten, 25 Kilogramm Gänseleber, 500 Babette-Eier. 1300 handgemachte Pralinen versüßten das Diner ebenso wie 800 Flaschen Wein der besten steirischen Winzer. "Ein großes Erlebnis in einer wunderschönen Stadt", fasste nach dem letzten Gang, knapp vor 1 Uhr in der Nacht, auch der deutsche TV-Starkoch Tim Mälzer zusammen. Im Anschluss wurden eifrig Bücher signiert und die Gäste konnten sich Tipps und Tricks von den Profis persönlich holen. Und diese zählen zum Besten, was die Kochwelt derzeit zu bieten hat: Neben Mälzer und Lafer zeigte auch Oyvind Naesheim (Nobu, Hongkong) seine Kochkünste, ebenso wie Wolfgang von Wieser (Bellagio, Las Vegas), Chris Southwick und Leonard Cernko (Ritz Carlton, Moskau). Rund um das Festival sorgten exklusive Besuche bei steirischen Schmankerlproduzenten sowie Verkostungen bei den besten Winzern des Landes für große Begeisterung unter den Gästen. Das GourmetReise-Festival-BMW-Limousinen-Shuttleservice sorgte dabei für Rundfahrten auf höchstem Standard. Medienbetreuung Sehr gerne steht Ihnen auch Frau Christina Dow
für Fragen und Fotowünsche unter +43.650.33 72 520
oder christina.dow@gourmetreise.at persönlich zur Verfügung.
(Ende)
Solarförderung: "Kürzung treibt
Tausende in Insolvenz" Bundesverband Solarwirtschaft kritisiert Kürzungspläne
der Union scharf (Foto: solarwirtschaft.de) Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) hat Anfang Mai sogar eine Reduzierung der Solarvergütung um 30 Prozent gefordert (pressetext berichtete: http://pte.at/pte.mc?pte=080505040 ). Brancheninsidern zufolge ist das RWI jedoch stark mit dem Energieriesen RWE verknüpft. "Hierbei handelt es sich um den Versuch der konventionellen Energiewirtschaft, die Solarwirtschaft auszubremsen", meint Körnig im Gespräch mit pressetext. "Wir verfügen über ausreichend Erfahrung, was an Kürzungen im Bereich des technologisch Möglichen liegt und was nicht. Bisher wurde jährlich eine Senkung von fünf Prozent vorgenommen. Durch das starke Wachstum der Solarbranche in den letzten Jahren ist eine schnellere Absenkung bei sieben bis acht Prozent denkbar. In der geplanten Geschwindigkeit stoßen Hersteller aber an technologische Grenzen", erklärt Körnig. Die Nachfrage nach Solarzellen soll in den nächsten zwei bis drei Jahren weit hinter dem anhaltenden Produktionsboom zurückbleiben, berichtet der Spiegel. "Durch eine derart drastische Kürzung der Fördermittel wird die derzeit hohe Nachfrage abrupt abgewürgt", so Körnig gegenüber pressetext. Solarhersteller wollen ihre Produktion bis 2010 weltweit auf mindestens 18.000 Megawatt versechsfachen. Der rasante Ausbau ist auf die gestiegene Nachfrage nach Solarzellen in den vergangenen Jahren zurückzuführen, diese sei allerdings überschätzt. "Wir sind bemüht, die Produktionskapazitäten in Deutschland weiter auszubauen und weltweit zu exportieren", entgegnet Körnig. Dies sei auch notwendig, um die Preise zu senken. "Bis zuletzt sah sich die Branche sogar einem Nachfrageüberhang gegenüber. Wenn die politischen Rahmenbedingungen passen, wird die Nachfrage in den kommenden Jahren sprunghaft ansteigen", schließt
Muslimischer TV-Sender startet interkonfessionelle
Gameshow Islam Channel im Internet (Foto: islamchannel.tv) In der Sendung mit dem vorläufigen Titel "Faith Off" sollen die Mitspieler unter anderem auch religiöse Figuren wie etwa den Papst oder den Dalai Lama in Form von verschwommenen Bildern identifizieren. Die künftigen Teilnehmer der Show werden nach Angaben der Verantwortlichen unterschiedliche Wissensniveaus aufweisen. Auf jeden Fall sei das Quiz nicht für Theologen oder Wissenschaftler gedacht, so Produzent Abrar Hussain. "Wir leben in einer Multi-Glaubens- und multikulturellen Gesellschaft. Ich weiß zum Beispiel ein bisschen über das Christentum, aber nichts über das Judentum", sagt Hussain. Die Gameshow soll dabei helfen, das Wissen über die einzelnen Religionen zu erweitern. Außerdem gehe es darum, Ähnlichkeiten festzustellen und nicht so sehr die Unterschiede herauszustreichen. Die Gewinne würden eher moderat ausfallen, in erster Linie gehe es um die Teilnahme an der Sendung. Künftige Quizteilnehmer wie der 42-jährige, jüdische Danny Judelson zeigen sich schon im Vorfeld begeistert. "Ich dachte mir, es ist interessant, dass der Sender ernsthaft die Idee ins Auge gefasst hat, sein Publikum zu bilden. Hier steckt ein sehr ernsthafter Nutzen dahinter." (Ende)
CarDelMar: Urlaub planen während andere
Fußball gucken Hamburg (pts/27.05.2008/11:00) - EM 2008: Leergefegte Straßen, gebannt verfolgen die Menschen zuhause am Bildschirm und in Public Viewing Areas die Spiele des Turniers. Ganz Deutschland im Fußballfieber - bis auf jene, die es ärgert, dass Partner oder Kollegen im Büro wochenlang nicht ansprechbar sind. Ihnen widmet der Ferienautovermieter CarDelMar jetzt ein Special: Während andere Fußball gucken, können sie zu besonders günstigen Konditionen ihren nächsten Urlaub vorbereiten. Alle, die innerhalb der offiziellen EM-Spielzeiten ihr nächstes Urlaubsauto buchen, erhalten 11% Rabatt. Das Special gilt für alle Destinationen und Wagentypen bei Buchung nur während der offiziellen Spielzeiten inklusive Pausen und offiziellen Spielzeitänderungen. Die Anmietung sollte bis zum 31.10.2008 erfolgen. Wer das Spielzeiten-Special nutzen möchte, verwendet den Promotioncode "EM08". Das funktioniert so: Den Code in der Buchungsmaske unter http://www.cardelmar.com im Feld Promotion-Code eingeben und wie üblich buchen. "CarDelMar hat bereits mehrere Specials für Fußballfans aufgelegt", erklärt Carsten Greiner, Geschäftsführer von CarDelMar "Jetzt sind die Fußballmuffel am Zug." Dabei können auch Fußballbegeisterte das Angebot nutzen: Schließlich gilt es auch während der Pausen. "Möglicherweise hilft unser Special manchen Paaren sogar, EM-bedingten Beziehungsstress zu vermeiden: Während der eine Fußball guckt, bereitet der andere entspannt den Urlaub vor - und beide haben etwas davon." Der Online-Broker CarDelMar bietet Urlaubern mit Freiheitsdrang seit März 2005 Mietwagen zum günstigen Preis. Dabei arbeitet CarDelMar in mehr als 40 Urlaubsländern mit namhaften internationalen Autovermietern wie Avis, Budget, Europcar und lokalen Autovermieten zusammen. Im Internet steht das Angebot des Ferienmietwagenanbieters unter http://www.cardelmar.com zur Verfügung. (Ende)
Ferienspaß für Kinder: "Kids
Sport Camps" [2 Pressefotos anzeigen] Die fünftägigen "Kids Sport Camps" können im Zeitraum vom 14.07.-15.09.2008 für Kinder im Alter von acht bis einschließlich 15 Jahren gebucht werden. Jeweils von Montags bis Freitags finden die Kurse von 10:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 15:00 Uhr statt. Der Paketpreis für eine Woche inklusive gemeinsamen Mittagessen und ausgewählter Softgetränke beträgt pro Kind 220,00 Euro. Eine ganztägige Betreuung ist ebenfalls möglich. Für alle drei Sportarten bietet das A-ROSA Resort beste Bedingungen direkt auf dem 300 Hektar großen Resortgelände mit Zugang zum Scharmützelsee. In der Yachtakademie Axel Schmidt werden die Grundbegriffe des Segelns von lizenzierten Segellehrern bei viel Spaß und Action vermittelt. In der A-ROSA Golfschule und auf dem Jake McEwan Kurzplatz, der neben den drei 18-Loch Plätzen zum A-ROSA Resort gehört, gibt es eine theoretische und praktische Einführung in den Golfsport. Und im Tenniszentrum erlernen die Kinder verschiedene Schläge, Rhythmustraining, Matchtaktik und Technik. Alle Teilnehmer erhalten nach einer Abschlussprüfung am Ende der Woche eine Urkunde. Auf Anfrage bietet das A-ROSA Resort für Familien spezielle Arrangements mit Übernachtung und Verpflegung, die mit dem Paket "Kids Sport Camps" kombinierbar sind. Auch Kinder, die keine Gäste im A-ROSA Scharmützelsee sind, können zum gleichen Preis an den Orientierungswochen teilnehmen. Die Unterkunft im Resort ohne Eltern ist allerdings nicht möglich. Auch in den Herbstferien vom 20.10.-31.10.2008 bietet das A-ROSA Scharmützelsee wieder die "Sport Mix Camps" an. Hier können alle drei Sportarten Segeln, Golf und Tennis in einer Woche ausprobiert werden. Das Sport & SPA Resort Scharmützelsee in Bad Saarow ist eines der vielfältigsten Urlaubsresorts seiner Art in Deutschland. Neben den sportlichen Möglichkeiten stehen drei Restaurants, ein Kinder-Club und der 4.200 qm große Wellnessbereich mit eigener Ayurveda-Etage und Medical Wellness zur Auswahl. Auch in Portugal an der Algarve können Sie das Ferienhaus Westalgarve mitten in der Natur anmieten.
Tibetische Medizin reduziert westlichen Stress Körper- und Atemübungen stellen bei Stress
den Energiefluss wieder her (Foto: pixelio.de/B. Schmitt) Aus tibetischer Sicht liegt die Ursache aller Krankheiten in einem Ungleichgewicht der Elemente Erde, Wasser, Feuer, Wind und Raum, aus denen sämtliche Materie - auch der Mensch - besteht. Aus diesen fünf Elementen setzen sich die drei energetischen Prinzipien rlung (Wind), tripa (Galle) und beken (Schleim) zusammen, die für bestimmte energetische Zustände des menschlichen Körpers stehen. Durch innere und äußere Ursachen - auch falsche Ernährung und die sogenannten negativen Emotionen Ärger, Angst und Anhaftung - kann dieses empfindliche System durcheinander gebracht und blockiert werden. Die Folge sind psychische wie physische Störungen und Krankheiten wie Allergien, Schlafstörungen oder Verdauungsstörungen. "Oft sind die Ursachen emotionale Probleme, auf rein körperlicher Ebene sind sie nur unzureichend erfassbar", so Trnka. Hier greife die tibetische Medizin, die sich auch mit der mentalen Ebene der Erkrankung befasse. Um den Stress, der oftmals als auslösender Faktor fungiert, zu lindern, bedient sich die tibetische Medizin sowohl körperlicher Übungen als auch der Anpassung der Lebensstils. Zum einen sollen bestimmte Körperübungen wie das tibetische Heilyoga Ju Gong, Atemtechniken, Massagen und Meditation die "Energiezentren" des Körpers wieder öffnen, sodass das Gleichgewicht der Elemente widerhergestellt wird. Zum anderen sollen spezielle Vielkräutergemische in Verbindung mit einer angepassten Ernährung den Organismus positiv beeinflussen. "Die westliche Medizin mit ihren modernen Methoden und Medikamenten ist zweifelsohne sehr gut. Gegen manche Leiden helfen aber auch schon einfache Mittel wie die, die in der tibetischen Medizin verwendet werden", sagt Tulku Lama Lobsang, tibetischer Arzt und buddhistischer Lehrmeister, der seit einigen Jahren die Welt bereist, um die tibetische Medizin bekannt zu machen. Inländische wie ausländische Experten
für diese Art der Behandlung gebe es derzeit aber nur wenige,
so Trnkna. Die Ausbildung in tibetischer Medizin, die sich an
indisches Ayurveda, chinesische und persische Medizin sowie die
schamanische Naturlehre anlehnt, sei zudem eine anspruchsvolle
mit einer Dauer von fünf bis sechs Jahren. (Ende)
Familien entdecken Schlösser, Parks und
Monumente mit Welterbestatus [5 Pressefotos anzeigen] Trier, Deutschlands älteste Stadt, ist bekannt für ihre Römermonumente. Da wäre das einstige Stadttor Porta Nigra mit einem ureigenen Geheimnis. Dieses zu entdecken gilt es in Begleitung eines römischen Zenturios, der seine Gäste u.a. in die Gepflogenheiten der Verteidigung einer römischen Stadt einweist. "Quo Vadis?" fragen Schülerinnen, die im Trierer Dom lateinische Inschriften aller Epochen den Gästen erklären werden. Zudem werden Naturpark-Ranger des Geoparks Odenwald-Bergstraße und das Bischöfliche Museum erläutern, was es mit dem so genannten Domstein von den Toren des Trierer Domes auf sich hat und wie er in die Stadt gekommen ist. Ein abwechslungsreiches und ausführliches Programm ist im Internet unter http://www.trier.de/tourismus einsehbar . Koblenz, die einzige Stadt an Rhein und Mosel, ist zugleich das Tor zum Welterbe Oberes Mittelrheintal. Eine faszinierende Kulturlandschaft, von Naturgewalten geschaffen und durch Menschenhand gestaltet. Zahlreiche Burgen, Flusswindungen und Weinberge prägen die Landschaft. Koblenz feiert den UNESCO-Welterbetag direkt am Rhein mit einem gleichnamigen Fest zu Ehren der geliebten Kaiserin Augusta. In den Augusta-Anlagen und auf der Rheinpromenade entlang eindrucksvoller Flusskreuzfahrtschiffe sowie vis à vis der Festung Ehrenbreitstein findet ein abwechslungsreiches Familienfest für alle Altersklassen statt. Unter http://www.augusta-fest.de gibt es Details zum Programm und den Inhalten der Veranstaltung. Die Preußen hinterließen nicht nur
in Koblenz ihre Spuren, sondern treten mit Schlössern und
Gärten in Potsdam noch heute beeindruckend in Erscheinung.
Die Einzigartigkeit der Schlossensembles und die Weitläufigkeit
der Gartenanlagen erhielten von der UNESCO den Welterbestatus.
Traditionell wird der Welterbetag in der malerischen Dorfanlage
Kronstedt gefeiert. Aus dem angrenzenden Park Sanssouci lohnt
sich der Abstecher an diesen stimmungsvollen Ort mit Kirche,
Krongut und Friedhof. Das Programm verspricht Unterhaltung für
alle Altersklassen. Von Musik, über Malen, Basteln und Sportspiele
wird eine erlebnisreiche Mischung für Kinder geboten. Führungen
vermitteln das Wissen über die UNESCO-Areale sowie aktuellen
Restaurierungen mit nicht alltäglichen Einblicken. Die Würzburger Residenz überrascht den Besucher mit Größe und Eleganz. Überraschend ist auch der angrenzende Hofgarten, ein wahres Refugium inmitten der Großstadt. Speziell für Kinder ab 6 Jahren werden anlässlich des Welterbetags die Gartenanlagen gezeigt und erläutert. So verbirgt sich manch Geschichte und Besonderheit zwischen dem satten Grün und den duftenden Blumenrabatten. Führungen durch die Räumlichkeiten sowie Erläuterungen zum Vorgehen und dem aktuellen Stand von Restaurierungen im Inneren ermöglichen eindrucksvolle Einblicke in die Arbeit der Restauratoren. Informationen zum Programm und zur Residenz gibt es auf der Internetseite http://www.residenz-wuerzburg.de . In Regensburg ist 2008 zum ersten Mal der Welterbetag, da die Stadt zu den jüngsten Mitgliedern der deutschen UNESCO-Welterbestätten zählt. Gemeinsam werden Kinder an einem Endlosbild von Regensburg malen, basteln in Workshops und bewegt sich in Fotosafaris. Schüler führen durch das Historische Museum, damit die Geschichte Regensburgs kennen gelernt werden kann. Es gibt eine Altstadtrallye mit Preisverleihung, die Jüngsten werden zum Hörspielproduzenten und können auf Entdeckungsreise gehen. Mit einem Archäologen lernen sie die Steinzeit kennen oder tauchen in Domführungen in die Welt der Baukunst ein. Weitere Informationen zum Tagesprogramm gibt es unter http://www.regensburg.de . Basisinformation: Die HISTORISCHEN STÄDTE DEUTSCHLANDS werden
unterstützt durch die Deutsche Zentrale für Tourismus
(DZT), die Deutsche Bahn und Lufthansa.
Podkarpackie: Natur - Genuss - Kultur - Erlebnisregion
polnisches Dreiländereck [5 Pressefotos anzeigen] Ein Besuch der Region Podkarpackie lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Die Blüte und das Grün des Frühlings, die Wärme des Sommers, die besonders schönen Farben des Herbstes und die weitreichenden Möglicheiten des Wintertourismus lassen diese Gegend Polens zu einem Erlebnispark für Individual- und Aktivtouristen werden, Massentourismus gab und wird es hier nicht geben, um die Einzigartigkeit der Region langfristig zu erhalten. Naturerlebnis Kleinbeskiden und Bieszczady-Gebirge - Aktivtourismus nicht nur für Sportler Als europäische Oase für verwilderte
Natur und touristische Attraktion für Freunde ausgedehnter
Wanderungen in beeindruckender Landschaft gilt zweifelsohne das
Bieszczady-Gebirge mit seinem Naturpark, der sogar in die Bioreservatenliste
der UNESCO aufgenommen wurde. Die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt
gestalten einen Spaziergang in den Wäldern des Gebirges
zu einem besonderen Erlebnis, wer etwas Glück hat trifft
sogar einen der 124 Braunbären, die in diesem Gebiet noch
leben. Aber auch Wölfe, Luchse oder Wisente, Falken und
Adler sind hier keine Seltenheit. In fast jedem Dorf sieht man
zudem zahlreiche Störche, in Deutschland fast ausgestorben,
leben sie hier in direkter Umgebung des Menschen. Segler kommen am malerischen "Jezioro Solinskie", dem Solina-See auf ihre Kosten, ein Stausee im Herzen der Region, hier kann man vor allem vom Ort Solina Góra Jawor aus starten. Kanusportlern bietet sich vor allem die Paddelroute auf dem Fluss San von Sanok bis Przemys'l als unvergessliches Erlebnis an. Auch Reiten ist ein beliebter Sport im Bieszczady-Gebirge. Auf dem Gebiet des -Bieszczady - Nationalparks sind auch spezielle Routen für Reittourismus festgelegt. Holzkirchen - Schwejkroute und Schlösser - KulTour in Podkarpackie Das Freilichtmuseum in Sanok bietet einen eindrucksvollen
Einblick in die Geschichte und Architektur der ethnografischen
Gruppen in Podkarpackie. Mehr als 100 Objekte des Holzbaus aus
dem 17.-20. Jahrhundert, darunter zahlreiche greco-katholische
und orthodoxe Holzkirchen, aber auch Dorfschulen, Gasthöfe
und eine Wassermühle sind hier originalgetreu nachgebaut.
Details dazu: Im Ort Haczów steht die älteste Holzkirche
Europas "Sanktuarium Matki Bozej-Boleznej", die auch
in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Erbaut
im Jahre 1388 mit Erlaubnis von König Kazimierz. Empfehlenswert besonders für kulturinteressierte
Wanderer ist die Ikonenroute im Tal des Os?awa-Flusses von Sanok
nach Radoszyce, auf der sich die bedeutensten Kirchen der Region
Podkarpackie befinden. Ein Teil der internationalen Reiseroute des bekannten Soldaten Schwejk verläuft durch Podkarpackie. So kann man in Sanok in der "3-Maja-Straße" sogar ein Bronzedenkmal des braven Soldaten auf einer Bank sitzend antreffen und sich für ein Foto als Andenken dazu setzen. Podkarpackie ist gekennzeichnet durch zahlreiche
Renaissance-Schlösser. Eines der bedeutendsten und besterhalten
findet man in ?ancut. Der ausgedehnte Schlosspark lädt ausserdem
zu einem entspannenden Spaziergang ein. Details: http://www.zamek-lancut.pl/de/SchlossHeute
. Die Genießer-Route - zwischen Wellness und Agrotourismus Besonders die Region Podkarpackie zeichnet sich
durch seine ursprüngliche und intensive Küche und regionale
Spezialitäten aus. Ein typisches Mahl der Region ist deftig
und enthält meistens Fleisch, Kartoffeln Schmalz und Brot.
Besonders in agrotouristischen Hotels wie in dem Ort Ustrzyki
Dolne und dessen Umgebung erhält man durch die Küche
und die Ausgestaltung der Räumlichkeiten einen besonderen
Eindruck von der Lebensweise der Region. Eine regionale Attraktion ist das Brotfest (in diesem Jahr am 10. August 2008) in Ustrzyki Dolne. Hier sieht man außerdem die polnisch-sowjetischen Grenzsteine, zurückgehend auf die Zeit, als dieser Ort nach dem 2. Weltkrieg aufgrund der Entscheidung vom 4. Februar 1945 in Jalta russisches Territorium war. Später in den 50er Jahren hat man Polen dieses Gebiet zurückgegeben. Das Fest findet einmal jährlich statt und wird organisiert von dem Wirt der agrotouristischen Unterkunft "U Flika". Die Veranstaltung ist einzigartig in der Region Podkarpackie, ebenso wie die Art des Brotbackens: Auf Meerettich- und Kohlblättern wird in einem Holzofen das Brot nach einer traditionellen Rezeptur gebacken. Details zur Übernachtungsmöglichkeit: http://www.uflika.com.pl/ . Eine echte Seltenheit nicht nur in Podkarpackie,
sondern für ganz Polen ist der Weinanbau in Jas?o. Drei
kleine Weingüter produzieren hier jeweils etwa 4000 Liter
Wein jährlich, darunter Sorten wie Sauvignon blanc, Roeslar
und Muskat-Rondo. Eine echte Kuriosiät ist der Grieche Nikos Monolopulos, der in den 50er Jahren in die Region kam und in der Nähe von Bieszczady als einziger den Käse "ser wo?omski" nach altem, griechischen Rezept herstellt. Besonders schön gestaltet ist auch der Marktplatz in der Regionshauptstadt Rzeszów, auf dem in den Sommermonaten zahlreiche Festivals stattfinden und der mit seinen Cafés besonders einladend wirkt. Details: http://www.erzeszow.pl/de/ Auf der Suche nach Wellness und Gesundheitspflege
empfiehlt sich besonders der Kurort Bad Rymanow, der auf eine
125jährige Geschichte zurückblickt. Durch seine Heilquellen
können dort verschiedene Krankheiten wie Harnwegserkrankungen,
Erkrankungen des Bewegungsapparates, Bronchen- und Lungenkrankheiten
kuriert werden. Details: http://uzdrowisko-rymanow.com.pl . Mit Feigenkaktus-Extrakt (Opuntia) zum Wunschgewicht [Pressefoto anzeigen] Kampusch-Talkshow startet am Sonntag Natascha Kampusch startet mit eigener Talksendung
im TV (Foto: puls4.com) Schon im Vorfeld des Sendungsstarts hatten kritische Stimmen das journalistische Potenzial von Kampusch angezweifelt und versucht, die Talkshowpläne als "nächsten Schritt der medialen Vermarktung" ihrer tragischen Lebensgeschichte zu enttarnen. Derartige Vorwürfe will Kampuschs Medienberater, Dusan Uzelac, aber nicht gelten lassen. "Frau Kampusch nimmt ihre Sendung sehr ernst. Sie möchte durch diese Erfahrung etwas lernen und versuchen, die Opferrolle hinter sich zu lassen", erklärt er im Gespräch mit pressetext. Das bisherige Feedback aus der Öffentlichkeit bestätige zudem, dass die negativen Reaktionen auf die TV-Pläne der heute 20-Jährigen eher die Ausnahme sind. "Gut 70 Prozent der Rückmeldungen, die wir über die Homepage von Natascha erhalten haben, sind positiv", betont Uzelac. Auf die Frage, ob seine Klientin keine Angst davor habe, dass ihre Sendung im Falle eines Misserfolgs gleich wieder in der medialen Versenkung verschwinden könnte, gibt sich Uzelac gelassen. "Frau Kampusch hat viele Talente und sieht dem Ganzen daher sehr zuversichtlich entgegen", so Uzelac. "Es ist das gute Recht von Frau Kampusch, es als TV-Moderatorin zu versuchen. Der Journalistenberuf steht schließlich allen Menschen frei. Bei einem Herrn Assinger regt sich diesbezüglich ja auch niemand auf", stellt Peter Vitouch, Medienpsychologe und Professor am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien http://www.univie.ac.at/Publizistik, auf Anfrage von pressetext fest. Der Umstand, dass Kampusch keine unbekannte Person ist, bringe ihr sicherlich einige Vorteile, mache es ihr gleichzeitig aber auch schwerer, sich in der Medienwelt zu etablieren. "Vor dem Hintergrund ihrer extremen Lebensgeschichte ist es Kampusch möglich, eine etwas andere Art von Fragen zu stellen und so Blickwinkel aufzuzeigen, die durch die sonst üblichen Fragen der Journalisten im Dunkeln bleiben", meint Vitouch. Gut zwei Jahre ist es mittlerweile her, dass Natascha Kampusch sich aus dem Verlies ihres Entführers befreien konnte. Über acht Jahre hatte das damals zehnjährige Mädchen in der Gefangenschaft des Nachrichtentechnikers Wolfgang Priklopil verbracht. Nach ihrer Flucht war das Interesse der Öffentlichkeit an ihrem Fall enorm und ihre Lebensgeschichte wurde von den Medien großteils ohne Rücksicht auf Ethik und Moral ausgeschlachtet. Dennoch trat Kampusch die Flucht nach vorne an und stellte sich der Öffentlichkeit. "In den vergangenen Monaten wurde sehr viel über meine Person berichtet. Einiges davon hat nicht der Wahrheit entsprochen. Mit meiner eigenen Sendung und den sehr persönlichen Gesprächen mit meinen Gästen habe ich die Möglichkeit, mich selber aktiv einzubringen", so Natascha Kampusch über ihre Beweggründe eine eigene Sendung zu gestalten. (Ende)
Aussender: pressetext.deutschland Zur Meldungsübersicht
pte080530042 Weltnichtrauchertag: "Rauchen macht ja gar
nicht süchtig" Psychocoach Andreas Winter klärt über
das Rauchen auf (Foto: Mankau-Verlag) Bereits 2003 testete Winter ein Fragebogenverfahren, mit dem ein Raucher nach nur einer Stunde die Chance hatte, zum Gelegenheitsraucher - also einem Optionsraucher - zu werden. Die Erfolgsquote war damals mit über 70 Prozent schon wesentlich höher als bei den meisten anderen Verfahren, bei denen der Entwöhnungswillige strikt dem Rauchen entsagen musste. "Das ist die derzeit einzige wissenschaftlich fundierte Methode, mit der ein Kettenraucher sofort rückfallfrei zum Nichtraucher werden kann", ist Winter überzeugt. "Die Beratung, bei der ein Raucher die Ursachen seines Rauchverhaltens analysiert und reflektiert, so dass er ab sofort nicht länger das Bedürfnis hat zu rauchen, dauert etwa drei bis vier Stunden." "Die entspannungs-, erleichterungs- oder konzentrationserhöhende Wirkung der Zigarette, die immer noch von vielen Medizinern für eine hirnphysiologische Reaktion auf die Inhaltsstoffe einer Zigarette gehalten werden, sind rein psychisch", meint der Psychologe. "Sonst müssten ja jene, die das Rauchen ablehnen - wie etwa Passivraucher - auch diese Erleichterungswirkung spüren." Es sei ja unstrittig, dass selbst langjährige und starke Passivraucher - wie etwa der Dorfwirt - sich selbst weder als süchtig empfinden, noch als süchtig gelten. Wenn es doch die Inhaltsstoffe einer Zigarette wären, welche die empfundene Wirkung auslösen, dann würde sich diese Wirkung dadurch steigern lassen, dass man die konsumierte Droge erhöht. "Trinkt man ein Glas Wodka, spürt man eine substanzielle Wirkung. Erhöht man die Dosis, steigert man auch die empfundene Wirkung." Jeder chronische Raucher könne jedoch bestätigen, dass die subjektiv empfundene beruhigende Wirkung einer Zigarette nach dem zweiten Zug nicht mehr gesteigert wird. Das bedeutet, dass nach Erhöhung der Dosis keine Steigerung der Wirkung mehr eintritt. "Das ist so als würde man beim nippen am Wodkaglas sofort sturzbetrunken sein und im Verlauf des Leerens der Flasche immer nüchterner werden." Bevor man erfährt, warum man raucht, müsse man erstmals schauen, warum man glaubt zu rauchen. Das sei manchmal allerdings schwierig. "Ich wende öfters in der Praxis dazu Hypnose an", so Winter. Das sollte helfen, im Unterbewußtsein den Grund zu finden, warum man eigentlich raucht. In der Regel sei die Raucherentwöhnung einfach - und nach einer dreistündigen Einzelsitzung möglich. "Das wonach ein Mensch sich psychisch süchtig fühlt, ist das Gefühl, welches der absichtliche Konsum des Suchtmittels erzeugt", meint Winter. Dieses Gefühl hänge einzig und allein damit zusammen, was der Konsument bislang über dieses Mittel gelernt habe - also der persönlichen Interpretation der Wirkweise, meint Winter abschließend gegenüber pressetext. Mit seiner Buchreihe "Der Psychocoach" will Andreas Winter die breite Öffentlichkeit von seinen wissenschaftlichen Erkenntnissen profitieren lassen. Der 42-jährige Diplom-Pädagoge arbeitet als psychologischer Berater in seinem Institut Powerscout http://www.powerscout.net in Iserlohn. (Ende)
Aussender: pressetext.austria Zur Meldungsübersicht
pts080530044 FUN FLOOR - Kunststoffeisfläche im Fernsehstudio [Pressefoto anzeigen] Am Samstag den 31.Mai 2008 um 20:15 Uhr tritt der russische Eurovision Song Contest-Gewinner Dima Bilan in der ARD-Live-Sendung "Verstehen Sie Spaß?" auf. Begleitet wird Bilan unter anderem vom Weltmeister und Olympiasieger im Eiskunstlaufen Jewgeni Pluschenko, der schon bei der Endrunde des Eurovision-Song-Contest in Belgrad seine Pirouetten auf den Kunststoffeisplatten um den russischen Popstar drehte. Dafür wurde im SWR-Studio in Freiburg eine Fläche von 36 m² "Like-Ice"-Kunststoffeis der Firma FUN TRADE aus Nürnberg aufgebaut. Somit kann der Eiskunstlauf-Olympiasieger seine Show fast wie auf Natureis aufführen, und das ohne Wasser und Strom. Das Unternehmen Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.fun-trade.com (Ende)
Aussender: FUN TRADE AG Zur Meldungsübersicht
pte080531002 Fernreise in der Nebensaison schont den Geldbeutel Wo kann man am Besten und Günstigsten urlauben?
(Foto: Wolfgang Weitlaner/Antigua) Immer mehr Reisende wollen die schönsten Wochen des Jahres an exotischen Orten verbringen. Wenn die Entscheidung für eine Fernreise gefallen ist, stellt sich auch gleich die Qual der Wahl, welche Destination als Urlaubsziel in Frage kommt. Für preisbewusste Fernreisende lohne sich deshalb zum Beispiel der Blick auf das Klima vor Ort, denn sehr oft bringt eine Reise in der Nebensaison eine echte Erleichterung für die Reisekasse, wie die Opodo-Experten berichten. "Gerade in diesem Jahr, wo der Dollarkurs schwach ist, kommt zum Beispiel eine Karibik-Reise deutlich günstiger", erklärt Bernhard Grdseloff, CEO von Karibikreisen in Grenada http://www.karibikreisen.com , im pressetext-Interview. "Noch mehr kann man sich ersparen, wenn man außerhalb der Hauptsaison, die von Dezember bis März dauert, verreist", rät der Experte. "Die Zimmer sind auch auf den Kleinen Antillen während dieser Zeit deutlich günstiger." Trauminseln wie Grenada, die Grenadinen oder Antigua würden dadurch auch für preisbewusste Kunden leistbar. Die Zimmerpreise können sich sogar um 40 Prozent im Vergleich zum Dezember verringern. Besonderes Sparpotenzial aufgrund des schwachen Dollarkurs bieten auch USA-Reisen: In Florida http://www.visitflorida.org gelten etwa die Monate zwischen Mai und Oktober als besonders günstig. Die großen Fun- und Adventure-Parks in Orlando sind außerhalb der Sommer-Schulferien von Ende September bis Oktober wesentlich schwächer frequentiert. Der "Sunshine State" zählt aufgrund der vielfältigen touristischen Möglichkeiten und Aktivitäten zu den beliebtesten Regionen in den USA. Auch Badefreuden kommen hier nicht zu kurz. Auch in Thailand http://www.tourismthailand.org sind die Preise während der Nebensaison im Mai und Juni deutlich niedriger. Vor allem die beliebten Regionen um Khao Lak und Ko Phi Phi warten mit enormen Vergünstigungen auf. Einziger Wermutstropfen sind vereinzelte Regenschauer. Das Traumreiseziel Malediven mit seinen weißen Stränden lockt seine Besucher ebenfalls mit kleineren Preisen außerhalb der Hauptreisezeit. Hier schonen Urlauber ihren Geldbeutel in den Monaten zwischen Mai und Oktober. Tauchfans kommen beim Wechsel von der Regen- in die Trockenperiode beziehungsweise umgekehrt in den beiden Monaten April und November obendrein voll auf ihre Kosten: Zu dieser Zeit ist das Meer am klarsten und jeder Tauchgang ein besonderes Erlebnis. (Ende)
Aussender: pressetext.austria Zur Meldungsübersicht
pte080531010 MPS-Jazz-Label feiert 40. Geburtstag Jazz im Schwarzwald - 40 Jahre MPS (Foto: Universal-Music) Das MPS-Label war eigentlich der Nachfolger von SABA-Records, einem Ableger der Hifi-Firma SABA (Schwarzwälder Apparatebauanstalt). "Das Kürzel MPS stand für den sehr prosaischen Firmennamen Musik Produktion Schwarzwald, wird aber heute gerne etwas pfiffiger als Abkürzung für den Slogan 'Most Perfect Sound' interpretiert", so Harry Gruber, Leiter der Jazz-Abteilung bei Universal-Music-Austria http://www.universalmusic.at , dem Nachfolger von MPS, im pressetext-Interview. Der Slogan sei natürlich eine Anspielung auf die technisch hochwertigen Aufnahmen, für die der Label-Gründer, Produzent und Toningenieur Brunner-Schwer damals bei Musikern bekannt war. Zahlreiche internationale Musiker wie etwa Oscar Peterson, Baden Powell, George Duke, George Shearing, Volker Kriegel, Albert Mangelsdorff, Wolfgang Dauner, Jean-Luc Ponty, Alphonse Mouzon und der damals blutjunge Monty Alexander waren nur einige der Künstler, die das Schwarzwälder Label für sich in Anspruch nahmen Was MPS bei den Musikliebhabern, aber auch Kritikern so beliebt machte, war die sehr extensive Auslegung des Begriffs "Jazz". "Das stilistische Spektrum reicht von Swing über Free Jazz und Rockjazz bis zu Vorläufern der Weltmusik", so Gruber. "Seit einigen Jahren veröffentlicht Universal-Music nun schon Produktionen aus dem MPS-Fundus." Anlässlich des diesjährigen Geburtstags folgen noch CD-Sets von George Duke, Peter Herbolzheimer, Baden Powell und Francy Boland. "Übrigens sind alle MPS-Aufnahmen, die bereits einmal als CDs veröffentlicht wurden, mittlerweile als iTunes erhältlich", erklärt Gruber. Damit soll auch der jüngeren Klientel Rechnung getragen werden. Mit der George-Duke-4-CD-Box sind alle legendären Fusion-Klassiker der 70er Jahre komplett auf CD erschienen. Peter Herbolzheimer hat Anfang der 1970er Jahre deutsche Bigband-Geschichte geschrieben: Mit seiner Formation Rhythm Combination & Brass, die auf den Saxophonsatz verzichtet, dafür allerdings verstärkt auf Perkussion, Orgel, Keyboards und Synthesizer setzt, wurde der Orchesterleiter weit über die Grenzen hinaus bekannt. "Herbolzheimer hat immer wieder Stilelemente aus anderen Genres einfließen lassen", meint Gruber. Vom verstorbenen brasilianischen Gitarristen und Bossa-Nova-Protagonisten, Baden Powell, ist ebenfalls eine Doppel-CD erschienen. Big-Band-Geschichte schrieb auch das Ensemble des belgischen Pianisten, Arrangeurs und Bandleaders Francy Boland. Sein Orchester, das er gemeinsam mit dem Schlagzeuger Kenny Clarke leitete, gehörte zu den Spitzenensembles des MPS-Labels und hat auch heute noch den Ruf, eine der besten europäischen Bigbands aller Zeiten gewesen zu sein. (Ende)
pte080602024 US-Kleinstadt verbannt Google-Kamerateams Die Street-View-Aufnahmen von North Oaks wurden
mittlerweile entfernt (Foto: maps.google.com) "Wir sind ganz bestimmt kein hochnäsiges Volk, das versucht, sich von der restlichen Welt abzukapseln", erklärt Thomas Watson, Bürgermeister von North Oaks, gegenüber der Zeitung Minneapolis Star Tribune http://www.startribune.com . Google müsse sich aber an die geltenden Bestimmungen halten. Der Internetkonzern habe nicht das Recht, die Straßen der Stadt zu befahren, geschweige denn dabei noch Fotos zu machen. "Google hatte absolut keine Autorisierung, um Privatbesitz betreten zu dürfen", betont Watson. "Es geschieht wirklich äußerst selten, dass eine ganze Stadt wünscht, aus Street View entfernt zu werden", meint Google-Sprecherin Elaine Filadelfo. "Überall dort, wo wir Aufnahmen für Street View machen, halten wir uns an die gängige Rechtslage", betont Kay Oberbeck, Sprecher von Google Nordeuropa, auf Anfrage von pressetext. Diese sei oft von Land zu Land sehr unterschiedlich. "Um diesen Dienst, der derzeit nur in den USA verfügbar ist, auch in Europa anwendbar zu machen, müssen wir uns einige Abänderungen überlegen", erläutert Oberbeck. Wenn sich jemand durch bestimmte Aufnahmen in seinen Persönlichkeitsrechten gestört fühle, habe er aber jederzeit die Möglichkeit, mit Google in Kontakt zu treten und seine Kritik zu begründen. "Ein Beanstandungsmechanismus für unverhältnismäßige Fotos war von Anfang an bei Street View integriert", schildert Oberbeck. Um den Dienst sicherer zu machen, habe man außerdem eine eigene Software entwickelt, die Gesichter von Personen unkenntlich macht. Bereits Anfang März hatte das US-Verteidigungsministerium dem Suchmaschinenbetreiber Filmaufnahmen auf US-Militärbasen verboten (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=080307025). Ausschlaggebend hierfür war das Auftauchen von detaillierten Bildern von Fort Sam Houston, einem Armeestützpunkt im US-Bundesstaat Texas, auf dem Geographie-Dienst Google Maps. Insbesondere die über das Street-View-Feature leicht zugänglichen Videoaufnahmen würden eine "potenzielle Sicherheitsbedrohung" darstellen, begründete das Pentagon seine Entscheidung. Erst vor kurzem wurde bekannt, dass Google mit dem Dienst auch bald in Europa an den Start gehen könnte. "Wir haben derzeit noch keine konkrete Pläne darüber, in welchen Städten und Ländern wir mit Street View starten werden", so Oberbeck abschließend. (Ende)
Aussender: pressetext.deutschland Zur Meldungsübersicht
pte080602003 Freundschaften werden in Social Networks zur Ware Beziehungen werden zunehmen online geknüpft
und gepflegt (Foto: pixelio.de, S. Hofschläger) Angelehnt an den Begriff "Digital Divide" nennt Scoble dieses Phänomen "the great friend divide", also in etwa "Freundesgraben". Vor allem ältere Internetnutzer kommen laut Scoble mit dem Informationsfluss und den neuen Wegen Kontakte zu knüpfen und zu pflegen nicht zurecht, was zahlreiche Nachteile bringt. Eine Mitgliedschaft bei Business-Netzwerken erhöht die Chance auf ein Jobangebot signifikant: Wer im Network LinkedIn ein Profil mit 20 Kontakten hat, besitzt eine 35-mal größere Chance, ein Jobangebot zu bekommen, als andere, hat das Magazin Fortune festgestellt. Im deutschen Sprachraum ist Xing das führende Businessnetzwerk. "Allein im letzten Jahr wurden über 44.000 offizielle Mitgliedertreffen organisiert", erklärt Xing-Chef Lars Hinrichs. Um über Trends und die Aktivitäten von Freunden informiert zu bleiben, empfiehlt Scoble das Netzwerk Twitter, in dem er 25.000 Kontakte pflegt. In dem Netzwerk können User Kurznachrichten an alle Freunde schreiben und über ihre Aktivitäten informieren. Besonders gern liest Scoble die Einträge von Schriftstellern, wie beispielsweise Paulo Coelho, der täglich twittert. Doch auch Politiker nutzen Social Networks längst für ihre Zwecke. Die demokratischen Präsidentschaftskandidaten haben Facebook-Profile, über die sie mit tausenden Wahlkampfhelfern Kontakt halten. Mit 860.000 Facebook-Kontakten schlägt Barack Obama Hillary Clinton deutlich. Clinton kann lediglich 160.000 Kontakte vorweisen. (Ende)
Aussender: pressetext.schweiz Zur Meldungsübersicht
pte080602031 Deutsche Berufstätige mobiler als andere Europäer Viele Beschäftigte nehmen für ihren Arbeitsplatz
weite Wege in Kauf (Foto: pixelio.de/ schubalu) Den größten Anteil der mobilen Arbeitsbevölkerung machen den Mainzer Wissenschaftlern zufolge die Berufspendler aus, gefolgt von Übernachtern, die mindestens 60 Nächte im Jahr außer Haus verbringen. Für den Arbeitsplatz umzuziehen ist dagegen für die wenigstens ein Thema. Im Hinblick auf das Mobilitätsverhalten würden sich aber deutliche Unterschiede je nach Alter und Ausbildung und zwischen den Geschlechtern zeigen, sagt Lück. So sind ältere Arbeitnehmer und Nicht-Akademiker nur ungern zum Umzug bereit und pendeln eher. Bei Betrachtung der beiden Geschlechter zeigte sich, dass Männer im Allgemeinen doppelt so mobil sind wie Frauen, die es ohnehin sehr schwer hätten Mobilitätszwang und Kinderwunsch unter einen Hut zu bringen. "Mobilität scheint sich bei Frauen nicht mit der Familienplanung zu vertragen. Sie müssen sich offenbar entscheiden", meint Lück. Die Soziologen fürchten daher, dass Mütter auf dem Arbeitsmarkt so leichter das Nachsehen haben könnten. "Zudem haben wir Anzeichen dafür, dass der Kinderwunsch häufig aufgeschoben wird." Das Mobilsein scheint für die deutschen Berufstätigen in den vergangenen Jahrzehnten aber zur Normalität geworden zu sein. "Wir gehen davon aus, dass Mobilität heute nicht mehr überwiegend zu einem Karrierefortschritt führt. Sie dient eher dazu Arbeitslosigkeit und sozialen Abstieg zu vermeiden", erklärt Lück. Menschen, die nicht in der Lage seien diesen Anforderungen zu entsprechen, könnten demnach leicht ins Hintertreffen geraten. Das beträfe dann immerhin rund ein Viertel der Arbeitnehmer. Auch wenn Mobilität zum Berufsalltag gehört, sind dennoch nicht alle Betroffenen damit zufrieden. So betrachtet nur ein Drittel der Mobilen die eigene Mobilität als Chance, 55 Prozent sehen sie eher als notwendiges Übel, während zwölf Prozent die Mobilität gar als Zwang ansehen. "Je unfreiwilliger Menschen die Mobilität wählen, umso eher sind sie auch anfällig für erhöhte Stressbelastung. Das kann dann in der Folge auch zu psychischen Belastungen und Erkrankungen führen", ergänzt Lück. Das zunehmende Mobilitätsgeschehen sehen die Wissenschaftler sowohl in der wirtschaftlichen Entwicklung wie auch im Wandel der Geschlechterrollen begründet. "Es gibt immer mehr Jobs im Dienstleistungsbereich und in wissensbasierten Tätigkeiten. In diesen Wachstumsbranchen ist generell mehr Mobilität gefragt", erklärt Lück. Außerdem nehme die Beschäftigungsdauer mit den befristeten Arbeitsverhältnissen stetig ab. Zum anderen gebe es durch Veränderungen von Partnerschaft und Frauenrolle mehr Paare, in denen beide Partner berufstätig sind. Die Mobilität sei dann einfach eine Lösungsstrategie, wenn einer der beiden Partner nicht am gemeinsamen Wohnort Arbeit findet. Aus diesen Gründen sei auch die weitere Zunahme der Mobilitätsraten in der Zukunft sehr wahrscheinlich. (Ende) pte080603023 Social Network für Hacker gestartet House of Hackers will positive Entwicklung bewirken
(Foto: houseofhackers.ning.com) "Wir wollen keine kriminellen Machenschaften unterstützen", so der Netzwerk-Gründer. Grundsätzlich ist die Seite aber so angelegt, dass sich alle Hacker davon angesprochen fühlen können - egal ob sogenannte gute "White Hats" oder böse "Black Hats". Ziel von "House of Hackers" ist es, dass Computerfreaks Ideen austauschen, in Foren diskutieren oder auch besondere Events und Zusammentreffen ankündigen und planen können. Darüber hinaus bietet die Plattform eine Art Jobbörse, die Hackern, die beispielsweise freiberuflich arbeiten, zu Aufträgen verhelfen soll. Ob tatsächlich Unternehmen die Seite nutzen werden, um Personal anzuheuern, bleibt aber noch abzuwarten. In jedem Fall bietet das Social Network aber eine Möglichkeit für Unternehmer, Einblick in die aktuellsten Aktivitäten der Internetrebellen zu nehmen. Dass sich Hacker auf diversen Webseiten organisieren sei an sich nicht neu und auch nicht das eigentliche Problem. "Es gibt keine Universalisten mehr, auch Profis müssen sich heute austauschen. Ich sehe aber mehr Gefahr darin, dass immer mehr Menschen unwissentlich dazu beitragen, es Hackern immer einfacher zu machen", meint Joe Pichlmayr, Geschäftsführer von Ikarus Software http://www.ikarus.at , im Gespräch mit pressetext. Hacker müssten eigentlich nur auswerten, was im Web 2.0 alles möglich ist und hätten schon eine ideale Ausgangsbasis für ihre Hacks. "MySpace, Xing & Co sind die idealen Research-, Manipulations- und Attack-Plattformen für Angreifer", so Pichlmayr weiter. "House of Hackers" zählt seit dem Start vor rund einem Monat bereits 4.000 Mitglieder. Anders aber als bei breitentauglichen Netzwerken gehen die Nutzer hier eher sparsam mit Profilfotos und der Bekanntgabe von persönlichen Informationen um. Im Vordergrund steht der Informationsaustausch, nicht so sehr ein Posting, Foto oder Video, das Aufschluss darüber gibt, was das jeweilige Mitglied am Vorabend unternommen hat. In dem Social Network wollen die Hacker vielmehr gegenseitig voneinander lernen und neue Erkenntnisse gewinnen. Für Pichlmayr ist dabei klar, dass nicht nur die "Guten" ihren Nutzen ziehen können. "Black Hats haben immer schon von den Forschungsergebnissen der White Hats profitiert und von deren Foren und Listen nützliche Infos abgesaugt." (Ende)
Aussender: pressetext.austria Zur Meldungsübersicht
pte080603003 Audifahrer haben "Mainstream-Musikgeschmack" Opelfahrer bevorzugen Volksmusik (Foto: pixelio.de,
Opelbaur) "Man sagt ja, dass das Auto des Deutschen liebstes Kind und als solches auch Ausdruck seiner Persönlichkeit sei. Insofern ist natürlich auch die Frage interessant, ob ein bestimmter Zusammenhang zwischen der bevorzugten Automarke und dem Musikgeschmack besteht", erklärt Doreen Schlicht, Senior Manager Corporate Communications bei mobile.de & eBay motors, im Gespräch mit pressetext. Entsprechende Vorurteile über einen gegenseitigen Bezug seien jedenfalls weit verbreitet. "Mercedesfahrer sind beispielsweise oft als Hip-Hop-Fans verschrien, gleiches gilt für BMW-Besitzer und Heavy-Metal-Musik", meint Schlicht. Einige der Klischeevorstellungen hätten sich durch die aktuelle Umfrage bestätigen lassen, andere würden eher widerlegt. "Unsere Untersuchung soll aber nur als netter Einblick in diesen Zusammenhang verstanden werden. Ihre Ergebnisse dürfen nicht überbewertet werden", betont Schlicht. Auf dem zweiten Platz der beliebtesten Musikrichtungen unter Autofahrern landete mit 16,3 Prozent die Klassik. Fans der klassischen Musik finden sich dabei vor allem bei den Mercedes- (20,7 Prozent) und Renault-Inhabern (18,1 Prozent). Die Volksmusik belegt mit 14,3 Prozent den dritten Rang in der Beliebtheitsskala. Sie wird mit 25,1 Prozent ebenfalls von Mercedesfahrern bevorzugt. Aber auch Opelfahrer spielen diese Art Musik mit 23,4 Prozent deutlich häufiger als der Durchschnitt. Auf Rang vier der abgefragten Musikstile liegt Hip-Hop. Durchschnittlich 8,4 Prozent der Autofahrer entscheiden sich für diese Musikrichtung. Überraschenderweise ist Hip-Hop mit 12,3 Prozent besonders bei Ford-Fahrern beliebt. Bei Mercedesfahrern hingegen ist der Sprechgesang mit 3,7 Prozent deutlich abgeschlagen. Das Klischee, das zahlreiche Künstler aus diesem Bereich in ihren Musikvideos mit luxuriösen Mercedes-Benz-Karossen in Verbindung setzt, wird also nicht bestätigt. Das Schlusslicht unter den Musikrichtungen belegt der raue Heavy-Metal-Sound. Hierzu bekennen sich im Durchschnitt nur 4,1 Prozent der Befragten. Das Spektrum reicht dabei von 1,6 Prozent bei VW- über 2,3 Prozent bei Renault- bis zu 10,3 Prozent bei BMW-Fahrern. (Ende)
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pte080602034 Deutsche verbringen weniger Zeit in der Kneipe Hamburg (pte/02.06.2008/15:45) - Die höheren Lebenskosten schlagen sich auch auf das Gastgewerbe nieder: Einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts CHD-Expert/Marktplatz Hotel http://www.chd-expert.de zufolge hat die durchschnittliche Verweildauer der Gäste in Kneipen und Restaurants in den vergangenen sechs Monaten leicht abgenommen. Fast zwei Drittel der Gäste von A-la-carte-Restaurants bleiben demnach maximal zwei Stunden. Deutlich abgenommen habe auch die Konsumationsmenge. "Dies sind einige Prozentpunkte weniger als in den vergangenen zwei Jahren", so CHD-Geschäftsführer Thilo Lambracht. "Ein Drittel der Stammgäste bleibt in ihren verlängerten Wohnzimmern allerdings regelmäßig bis zu vier Stunden sitzen", meint CHD-Mediensprecher Carsten Hennig gegenüber pressetext. In Bistros bleibt über die Hälfte der Gäste maximal eine Stunde, in Cafés liegt dieser Anteil sogar bei 63 Prozent. Das Auswärtsessen müsse heutzutage schneller gehen, denn der Anteil der Langzeitgäste in Restaurants - jene, die zwei bis vier Stunden bleiben - liege bei nur 16 Prozent. Daraus könne man deutlich ablesen, dass das Gourmetdinner mit Freunden deutlich seltener stattfinde. In Segment der Clubs und Lounges bedeutet für rund 40 Prozent der Gäste der Einlass ein nahezu abendfüllendes Programm. "Hier schlägt der Eintrittspreis und der Eventcharakter der Betriebe durch", meint der Experte. Für die Studie wurden 1.050 Gastronomiebetriebe - Restaurants, Gasthöfe, Kneipen und Hotelrestaurants - im April 2008 befragt. Wer kürzer bleibt, konsumiert auch weniger. Dieser Grundsatz scheine sich zu bestätigen, wie Hennig anmerkt. Durchschnittlich konsumiert man in Deutschland im Cafe für 6,50 Euro, im Bistro knapp über zehn und in den Restaurants sowie in den Clubs 14,50 bzw. 13,90 Euro. "Im Vergleich gibt man in Frankreich im A-la-carte-Restaurant 21,3 Euro aus, im Hotelrestaurant sogar 26 Euro", so Hennig. Für die CHD-Experten setzen die höheren Lebenshaltungskosten, steigende Energiepreise und zu einem guten Teil auch das Rauchverbot der Gastronomie weiter zu. "Es gibt viele Hinweise darauf, dass sich das Rauchverbot vor allem für kleinere Gastronomen negativ ausgewirkt hat." Konkrete Zahlen gebe es allerdings noch nicht. "Nur wer sich im Marketing hervortun kann, wird Sieger im harten Gastro-Wettbewerb sein." Bei kleinen Gastronomiebetrieben, wie etwa bei inhabergeführten Eckkneipen, werde weiterhin eine Marktbereinigung stattfinden. Umgekehrt sieht Hennig die Erfolgschance kleiner bistroähnlicher Esslokale mit günstigen Speisen - etwa Tapas oder anderen Köstlichkeiten aus der Ethnoküche mit lokalem Einschlag. "Harte wirtschaftliche Bedingungen herrschen nicht nur in der Gastronomie, sondern eben auch beim Kunden", so der Experte abschließend im pressetext-Interview. (Ende)
Aussender: pressetext.austria Zur Meldungsübersicht
pts080603016 Last-Minute-Reisen im Test München (pts/03.06.2008/10:33) - Wer gerne spontan die Koffer packt, findet die passenden Last-Minute-Reisen auf http://www.weg.de . Eine aktueller Check des Marktforschungsinstituts Ulysses im Auftrag des Reisemagazins "Urlaub Perfekt" bewertet die Angebote des Reiseportals mit "sehr gut" und zieht als Fazit: "Hier kommen Last Minute-Urlauber wirklich schnell weg: Top-Angebote und Top-Service". Aleksandar Vucak, Geschäftsführer der weg.de-Betreibergesellschaft COMVEL, zeigte sich sehr erfreut über das Ergebnis: "Die Bestnote haben wir uns verdient, auch weil wir uns zum Vorjahr noch mal deutlich gesteigert haben. Wir versuchen beständig, unseren Kunden die bestmöglichen Angebote zum besten Preis zugänglich zu machen." Die Reisezeitschrift "Urlaub Perfekt" hatte die acht beliebtesten Internet-Reisebüros geprüft. Neben weg.de schnitt lediglich expedia.de ebenfalls mit der Note "sehr gut" ab. weg.de ist aktueller Testsieger der STIFTUNG WARENTEST. Im Mai 2008 hatte das deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) dem Reiseportal zudem die besten Konditionen auf dem Online-Reisemarkt bescheinigt.
Über weg.de
Ansprechpartner: Comvel GmbH
Aussender: COMVEL GmbH Zur Meldungsübersicht
pts080603020 Gesundheits-Check für Brotgetreide [Pressefoto anzeigen] Bevor das Getreide den Menschen ernähren kann, muss der Bauer aber das Getreide "ernähren", zum Beispiel durch eine Düngung mit Stickstoff. Verantwortlicher Ackerbau bedeutet für den modernen Landwirt, dass die Kulturböden nachhaltig gepflegt und umweltverträglich genutzt werden. Deshalb gehen die Landwirte beim Düngen der Felder nicht etwa nach dem Prinzip "viel hilft viel" vor. Vielmehr werden nach einer Bodenanalyse gezielt diejenigen Nährstoffe zugeführt, die das Brotgetreide braucht. Zum Pflanzenschutz sind regelmäßige Kontrollen angesagt, die unser Bild auf einem Weizenfeld zeigt: Beim Gesundheits-Check werden die Pflanzen sorgfältig untersucht. Das dient der Früherkennung möglicher Pflanzenkrankheiten oder Schädlinge. Dann - und nur dann! - greift der Landwirt zu Behandlungsmitteln aus der "Pflanzenapotheke". Die Wirkstoffe werden so sparsam wie möglich dosiert, um Pflanzen und Böden zu schonen sowie Nebenwirkungen und Kosten zu minimieren. Es kommen nur amtlich zugelassene, unbedenkliche Pflanzenschutzmittel zum Einsatz. Zur Sicherheit werden regelmäßig Rückstandskontrollen durchgeführt: Nach dem neuesten Überwachungsreport des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit lagen alle untersuchten Brotgetreide-Proben aus Deutschland im "grünen Bereich". Weitere Informationen zum Thema Brotgetreide finden Sie im Internet unter http://www.gmf-info.de/getreidekunde.pdf Ansprechpartner für die Presse: pte080604029 Olympia 2008: Peking will "saubere" Sportstätten Inoffizielle Sponsoren unerwünscht (Foto:
en.beijing2008.cn) "Die Grundidee ist es, die Stadien sauber zu halten und sie nicht zu kommerzialisieren", sagt Chen Feng, stellvertretender Marketingchef des Beijing Olympics Organizing Committee (Bocog). Dem Publikum wird es auch untersagt sein, eigene Getränke mitzubringen, an den Spielstätten wird es nur Produkte des offiziellen Sponsors Coca Cola geben. Auch Plakatwände an wichtigen und hoch frequentierten Plätzen werden kontrolliert, um den offiziellen Sponsoren den Vorrang zu geben. Weiters ist es den Sportlern und ihren Trainern verboten, ihre Fotos zu vermarkten, ohne dies mit den Olympia-Verantwortlichen abzusprechen. Dass viele lizenzlose Werber versuchen, an sportlichen Großereignissen mitzunaschen, zeigt sich auch aktuell am Beispiel der Fußball-Europameisterschaft (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=080603033 ). Ähnlich wie die Olympia-Organisatoren, will auch die UEFA gegen inoffizielle Sponsoren vorgehen. "Der Grenzbereich von erlaubter Werbung und Verletzung der Wort- und Bildmarken ist differenziert zu betrachten. Begriffe wie "Fußball" sind beispielsweise verwendbar, wenn in der Werbung nicht der Bezug zu dem Event suggeriert wird", erläutert Bernd Reichstein, Präsident des deutschen Fachverband für Sponsoring (FASPO) http://www.faspo.de , gegenüber pressetext. Auf jeden Fall sollte im Vorfeld aber eine rechtliche Prüfung erfolgen und die offiziellen Richtlinien beachtet werden. Die Organisatoren der Olympischen Spiele sind in der Regel besonders darauf bedacht, ihre offiziellen Partner zu schützen, weil diese einen bedeutenden Anteil ihrer Einnahmequellen ausmachen. Während des olympischen Fackellaufs durch China seien bereits einzelne Verstöße ausfindig gemacht worden, so Feng. Ein anderes Beispiel für das so genannte "Ambush Marketing" (Schmarotzermarketing) sind Unternehmen, die Waren verkaufen und gleichzeitig ein Ticket für die Spiele anbieten. Welcher Schaden dadurch entstehen kann bzw. wie problematisch die inoffizielle Werbung zu betrachten ist, wird unterschiedlich wahrgenommen. "Ich halte Ambush Marketing für überhaupt nicht problematisch, solange die Rechte der offiziellen Sponsoren nicht verletzt werden. Es ist doch letztlich ein Wettbewerb legaler Kreativität, der nicht eingeschränkt werden darf", meint Reichstein auf Nachfrage von pressetext. (Ende)
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pte080603042 Eiweiß hält Jojo-Effekt in Schach Fisch, mageres Fleisch und Hülsenfrüchte
helfen den Jojo-Effekt zu stoppen(Foto:pixelio.de/J. Scham) Über 500 Familien aus sieben europäischen Ländern haben an der "Diet, Obesity and Genes"-Studie teilgenommen, darunter mehr als 90 Familien aus Deutschland, die am Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) http://www.dife.de betreut wurden. Zu Beginn der Studie mussten die zunächst übergewichtigen Teilnehmer mittels Reduktionsdiät acht Prozent ihres Körpergewichtes abnehmen. Insgesamt 763 erwachsene Personen erreichten die Gewichtszielvorgaben, jeder dieser Probanden nahm im Durchschnitt 11,2 Kilogramm ab. Im folgenden Intervall wurde diesen Personen und ihren Familien per Losverfahren eine von fünf unterschiedlichen Diäten zugeteilt, die sich jeweils in ihrem Eiweißgehalt, dem glykämischen Index und dem Ballaststoffgehalt unterschieden. Die fünfte Diätgruppe diente als Kontrollgruppe und orientierte sich an den derzeit geltenden Ernährungsempfehlungen. Die Probanden in Dänemark und den Niederlanden konnten sich dann in zwei eigens eingerichteten Supermärkten sechs Monate kostenfrei versorgen. Anschließend erfolgte eine Ernährungsberatungsphase der gleichen Dauer, in der die Teilnehmer eingehend beraten und betreut wurden. Die Studienteilnehmer in den übrigen Ländern erhielten nur Beratung und Betreuung in den verantwortlichen Instituten. Für die beiden ersten Studienzentren liegen nun die Ergebnisse vor. "Wir konnten bisher einen Trend dahingehend feststellen, dass sich eine Ernährung mit einem erhöhten Eiweißgehalt günstig auf die Stabilität des Körpergewichts auswirkt", erklärt Angela Kohl, zuständige Projektmitarbeiterin am DifE im Gespräch mit pressetext. Der Verzehr einer Diät mit niedrigem glykämischen Index habe dagegen keinen Vorteil hinsichtlich einer Wiederzunahme des Gewichts gehabt, sagt Studienkoordinator Arne Astrup. Die Auswertungen seien aber noch nicht soweit vorangeschritten, dass man ultimativ empfehlen könnte eher Fleisch und Fisch zu essen, um sein Gewicht zu halten. "Bei der Studie wurde aber darauf geachtet, dass ein ausgewogenes Verhältnis zwischen pflanzlichem und tierischen Eiweiß eingehalten wurde. Die gesamt Ernährungsweise der Testpersonen war auch im Punkt Fettgehalt sehr bedacht, es wurde also vor allem mageres Fleisch angeboten", erklärt Kohl. So sei es denn auch wahrscheinlich, dass nicht nur ein erhöhter Eiweißgehalt in der Ernährung allein des Rätsels Lösung sei, es "scheint aber einen wichtigen Teil beizutragen". Im Sommer dieses Jahres werden die ersten ausführlichen Publikationen aus Dänemark und den Niederlanden erwartet. Die Daten für die übrigen Länder werden Ende des Jahres vorgestellt. (Ende)
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pts080604028 Currywurst vom Kokosgrill pünktlich zur EM-Party [Pressefoto anzeigen] Klimaschonend: Und gut für die Umwelt ist sie auch noch. Nicht ein einziger Baum müsste für das allseits beliebte Grillvergnügen gefällt werden, wenn mit Kokoskohle von den Philippinen, statt mit herkömmlicher Holzkohle gebrutzelt würde. Für rund eine Millionen Grillfeuer pro Saison, allein in Deutschland, werden anderswo ganze Wälder abgeholzt. Genug gejammert, denn wir haben schließlich einen großartigen Fußball- und Grillsommer vor uns. Zwei-Minuten-Turbo: Wahre Größe zeigt auch die Kokoskohle erst, wenn es beim Grillen mal richtig schnell gehen soll. Stellen Sie sich vor, es läuft ein wichtiges Spiel der Fußball-EM und Sie bekommen gut eine halbe Stunde vor dem Anpfiff unerwartet Besuch. Eigentlich könnte man jetzt noch schön Grillen, doch wer will schon die erste Halbzeit verpassen? Eine halbe Stunde reicht halt bei herkömmlicher Kohle nicht für eine anständige Grillwurst. Die Kohle anzünden und vorglühen dauert gute 25 Minuten. Bevor Sie die Würstchen wenden können, beginnt auch schon das Spiel und in Ruhe speisen, wollten Sie doch sicher auch noch? Interessen kollidieren jetzt. Der Haussegen beginnt zu wanken usw... Doch das geht auch anders, denn weltmeisterliche Kohle ist schon in zwei Minuten zum Grillen bereit. Da wird nicht lange nach dem Grillanzünder gesucht. Einfach mit dem Feuerzeug anzünden, zwei Minuten glühen lassen und flink die Würstchen auf den Rost gelegt. Na bitte, klappt doch - jetzt ist sogar noch Zeit, für eine zusätzliche Currywurst vom Kokosgrill. Wer also kein unnötiges Risiko eingehen möchte, erhält weitere Informationen und Bezugsquellen unter: http://www.gelkamine24.de Gelkamine24.de
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pts080604037 Audio-City.de - Innovativer MP3-Führer für
Städtetrips [Pressefoto anzeigen] Seit Anfang 2007 produziert und vertreibt die Lüke & Andres GbR Stadtführer zum Herunterladen im MP3-Format. Auf ihrer Internet-Seite http://www.audio-city.de bietet die Firma diese sogenannten Audio-Cityguides für die meistbesuchten Städte Deutschlands an, inklusive Stadtplan. Das laufend erweiterte Angebot umfasst zur Zeit Berlin, Bonn, Dresden, Hamburg, Köln, München und Münster. Für diese Ziele stehen im Online-Shop, der auch direkt unter http://shop.audio-city.de erreichbar ist, Hintergrund-Informationen zu Geschichte und Architektur der Sehenswürdigkeiten zum Herunterladen bereit. "Wir sind beide reiselustig und haben uns darüber geärgert, dass wir ständig mit Lesebrille, unhandlichem Stadtplan und dickem Buch jonglieren müssen, um eine Stadt auf eigene Faust zu erkunden", erzählt Peter Andres. "Und am Ende hat man viel gelesen, aber wenig gesehen", ergänzt Mitinhaber Reinhold Lüke. Damit war die Idee geboren, Stadtführer für den MP3-Player zu produzieren, und auch die Vorgaben waren klar: Es sollte ein Produkt entwickelt werden, das einfach anzuwenden ist, die Informationen zu jeder Zeit bereit stellt und niemals langweilig wird. Etwa 15 bis 20 MP3-Clips pro Stadt sind verfügbar, die in kompakter Form in 1 bis 5 Minuten Fakten und Geschichten zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten erzählen. Jeder Reisende kann sich endlich seine individuelle Tour auf seinem mobilen Abspielgerät zusammenstellen. Die MP3-Clips werden einfach per Download übertragen. Schneller geht's nicht. Sind sie erst einmal auf der heimischen Festplatte angekommen, müssen sie nur noch auf Handy, iPod und Co. transferiert werden und stehen dann jederzeit zum Abruf zur Verfügung. Auf der englischsprachigen Seite http://www.audiocityguide.eu können sich ausländische Interessenten über das Angebot von Audio-City informieren. Momentan wird mit Hochdruck an der englischen Übersetzung der bereits existierenden Reiseführer gearbeitet. Der Audio CityGuide Cologne ist bereits erhältlich, Berlin wird folgen.
Ein frisches Konzept, das immer mehr Anhänger findet, ist der Stadtführer im MP3-Format - jederzeit und überall einsatzbereit - für Individualreisende. (Ende)
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pte080604041 Was gutes Bier schlecht werden lässt Auch in der Karibik schätzt man frisches Bier
- Antigua (Foto: Wolfgang Weitlaner) Adriana Bravo und ihr Forscherteam konnte zum Beispiel feststellen, dass eine chemische Reaktion mit dem Namen Maillard-Reaktion - hierbei werden Aminosäuren und reduzierende Zucker unter Hitzeeinwirkung zu neuen Verbindungen umgewandelt - dazu führt, dass Bier, wenn es gelagert wird, schlecht wird. "Normalerweise kommt es erst bei Temperaturen, bei denen Lebensmittel gekocht oder gebacken werden, zu dieser Reaktion. Wir konnten aber überraschenderweise beobachten, dass diese chemische Reaktion bei Bier bereits bei Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad auftritt", erklärt Bravo. Die Forscher vermuteten, dass Zwischenglieder der Maillard-Reaktion - so genannte Alpha-Dicarbonyle - mit der geschmacklichen Veränderung des Biers zu tun haben könnten. Mit Hilfe der chemischen Substanz Aminoguanidin, die in der Pharmazie zur Kontrolle der Reaktionen von Zucker mit Proteinen und Enzymen bei Diabetikern getestet wird, konnte die Maillard-Reaktion beim Bier gestoppt werden, ohne jedoch den Gerstensaft toxisch zu machen. Tatsächlich ergaben Geschmacksproben, selbst von überlagertem Bier, dass es zu keiner Geschmacksbeeinträchtigung gekommen war. Unklar blieb allerdings weiterhin, welche speziellen Schritte dieser Maillard-Reaktion letztlich für den Verlust des Geschmacks verantwortlich waren. Mit der Beigabe der chemischen Substanz 1,2-Diaminobenzen (1,2-DAB) konnten die Wege der Alpha-Dicarbonyle genauer identifiziert werden. In 105 Tagen Untersuchung tauchten insgesamt elf solcher Alpha-Dicarbonyle auf - manche davon nahmen mit der Lagerzeit zu. Mit Hilfe einer chemischen Geruchsanalyse, mit der Sensibilität der menschlichen Nase, der Gaschromatographie-Olfaktometrie (GC-O) untersuchten die Wissenschaftler den Alterungsprozess mit und ohne Beigabe von 1,2-DAB. Das Ergebnis war interessant: 1,2-DAB hat die Bildung zweier Substanzen - nämlich Furaneol mit dem Duft von Karamel und Phenylacetaldehyd mit dem Duft nach Rosen bzw. Hyazinthen blockiert. "Unklar bleibt jedoch immer noch, wie diese Substanzen und viele andere bisher nicht identifizierte den gesamten Alterungsprozess von Bier beeinflussen", schreiben die Wissenschaftler. Das bedeute, dass die Suche nach Substanzen zu einer wirksamen Verlängerung der Haltbarkeit von Bier weitergehen müsse. "Ein Grund, warum viele Biere heute weniger lange haltbar sind, liegt unter anderem auch am geringeren Hopfenanteil", erklärt der österreichische Bierpapst Conrad Seidl http://www.bierkultur.at im pressetext-Interview. Hopfen mache das Bier allerdings bitter, wirke jedoch aufgrund des hohen Gerbstoffanteils antioxidativ. Dass verschiedene Faktoren den Alterungsprozess des Gerstensafts beeinflussen, sei hinlänglich bekannt, meint Seidl. Selbst Licht gehöre zu den Faktoren, die ein Bier schneller alt werden lassen. "Die von den Brauereien angegebenen Haltbarkeitsdaten sind vielfach absurd", meint der Bierexperte. Verlängern könne man die Haltbarkeit in der Regel mit Hilfe der Pasteurisierung und natürlich auch, wenn in der Schrotmühle unter Luftabschluss gearbeitet werde, so Seidl abschließend im pressetext-Interview. (Ende)
Aussender: pressetext.austria
pte080605022 Strom aus dem Auspuff Abgaswärme als zukünftige Stromquelle
(Foto: Kurt/pixelio) "Der durchschnittliche Wirkungsgrad eines Fahrzeuges mit Verbrennungsmotor liegt nur bei 15 bis 20 Prozent", erklärt Hubert Berger, Leiter des Studiengangs "Elektronik & Technologiemanagement" der Fachhochschule Joanneum http://www.fh-joanneum.at , im pressetext-Interview. In Zeiten, in denen Rohstoffe immer knapper und auch teurer werden, sei Energiesparen angesagt. "Zwei Drittel des Kraftstoffs verpuffen in einem Auto mit Verbrennungsmotor ungenutzt als Wärme. Etwa 30 Prozent gehen über den Motorblock verloren, weitere 30 bis 35 Prozent als Abgase", meint Harald Böttner, Leiter der Abteilung Thermoelektrische Systeme am IPM. Daher arbeite man intensiv daran, die ungenutzte Abwärme von Autos, Maschinen und Kraftwerken zu "ernten", um deren Energieverbrauch zu senken. Eine Lösung bieten dabei thermoelektrische Generatoren (TEGs). Diese verwandeln Wärme in elektrische Energie, indem sie ein Temperaturgefälle nutzen. Je größer die Temperaturunterschiede, desto mehr Strom können TEGs produzieren. "Im Abgasrohr herrschen Temperaturen von bis zu 700 Grad Celsius und mehr. Der Temperaturgradient zwischen Abgasrohr und einer Kühlflüssigkeitsleitung beträgt somit bis zu mehreren Hundert Grad Celsius", so Böttner. Genau diesen Unterschied nutzt der thermoelektrische Wandler aus. Durch den Wärmefluss zwischen den heißen Abgasen und der kalten Seite an einer Kühlleitung getrieben, wandern die Ladungsträger durch spezielle Halbleiter. Langfristig könnte ein solches System die Lichtmaschine überflüssig machen, denn die TEGs könnten einen beträchtlichen Anteil des Strombedarfs im Auto decken. Die Fraunhofer Forscher sind derzeit noch in der Versuchsphase, wollen aber demnächst erste Prototypen entwickeln. "Lösungen zur Nutzung der Abwärme sind ein wesentlicher Schritt in die richtige Richtung", meint auch Berger. In der Zwischenzeit habe man auch auf EU-Ebene die Bedeutung der Steigerung der Energieeffizienz erkannt. Langfristig sieht Berger einen echten Lösungsansatz nur im Umstieg auf Elektrofahrzeuge, denn Elektromotoren haben einen deutlich höheren Wirkungsgrad als Verbrennungsmotoren. (Ende)
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pte080605003 Simpsons-Sprecher kassieren 400.000 Dollar pro
Folge Simpsons-Stimmen sind Gold wert (Foto: thesimpsons.com) Bislang erhielten die Simpsons-Sprecher rund 360.000 Dollar pro Episode. Nachdem nun endlich eine Einigung auf das neue Honorar erzielt wurde, beginnt auch die Synchronisierung der neuen Folgen, die ab Herbst in den USA ausgestrahlt werden. Weil die Staffel verschoben werden mussten, wird es allerdings nur 20 anstatt den üblichen 22 Episoden geben. Laut Bericht des Variety Magazines haben sich Dan Castellaneta (Homer), Julie Kavner (Marge), Nancy Cartwright (Bart) und Yeardley Smith (Lisa) bereits zu einer ersten Ansicht der aktuellen Staffel eingefunden. Die Stimme von Bösewicht Mr Burns, Harry Shearer, befinde sich allerdings noch immer bei der Abstimmung einzelner Details seines neuen Vertrages. Castellaneta wird darüber hinaus in Zukunft auch eine Rolle in der Produktion übernehmen und als Autor der Serie fungieren. Solche Super-Gagen sind mit dem herkömmlichen Einkommen eines Synchronsprechers nicht zu vergleichen. "Ein normaler Sprecher erhält im Regelfall rund 60 Euro für sein Erscheinen, plus je sieben Euro pro Take, der synchronisiert wird", erklärt Michael Haacke, Geschäftsführer der Film- & Fernseh-Synchron GmbH (FFS) http://www.ffs-synchron.eu , im Gespräch mit pressetext. Natürlich gebe es auch in Deutschland bei besonders großen Produktionen oder Filmen, die von Promis synchronisiert werden, Sondergagen, die dann in den fünfstelligen Bereich gingen. "In solchen Fällen werden die Gagen von den Marketingabteilungen ausgehandelt. In erster Linie geht es dann um das Vermarktungspotenzial, das durch den Einsatz einer prominenten Stimme entsteht", so Haacke. Zwischen den Simpsons-Sprechern und dem Filmstudio hat es nicht zum ersten Mal harte Verhandlungen gegeben. Bereits 2004 hatten die Synchronschauspieler die Arbeit verweigert, um eine Erhöhung ihrer Gehälter durchzusetzen. Damals waren die Stimmen der Simpsons etwa 125.000 Dollar pro Folge wert. Die Stimmgeber argumentieren, sie würden zumindest einen Teil des riesigen Kuchens aus der internationalen Vermarktung der Simpsons verdienen. Immerhin bringt die Kultserie weltweit mehrere Mrd. Dollar ein. Die Studiobosse ihrerseits allerdings halten dem entgegen, dass die Kultfiguren nicht mehr in selber Weise das Publikum fesseln, wie das einmal der Fall war. Das bestätigen auch jüngste Quoten aus den USA - die Zuschauerzahlen sanken in der letzten Staffel um acht Prozent gegenüber der vorhergehenden. (Ende)
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pts080605029 Fressnapf ruft die Wuff-Meisterschaft aus [4 Pressefotos anzeigen] Bei Fressnapf gibt es eine Vielzahl von stylischen Accessoires in schwarz-rot-gold und auch für hundgerechte Fußballsnacks ist gesorgt: Hundechips und das original "Schwanzwedler Hundebier" aus alkoholfreier Rinderbrühe machen's möglich, dass Zwei- und Vierbeiner sich beim Knabbern und Schlabbern vor dem TV-Bildschirm in nichts nachstehen. Beim Gassi-Gehen bekennen sich die Vierbeiner mit Halstuch, Pfotenbändern aus Frottee, Leine und Hundehalsband-Anhänger in schwarz-rot-gold zur deutschen Nationalmannschaft. Gespielt wird auf einer Fleece-Decke mit Fußballplatz-Motiv. Und das Spiel der Zweibeiner kann Bello bequem auf seinem komfortablen Hunde-Liegekissen in den Farben der Deutschland-Fahne mitverfolgen. Aber die wahren Dribbelkünstler sind die Katzen, vor allem wenn es rollt und raschelt: Die Samtpfoten laufen beim Spiel mit ihrer Fußball-Torwand inklusive Plüschball zur Höchstform auf und werden zu Ballprofis. Um da mithalten zu können, empfiehlt sich für alle Tierhalter das vorherige Training auf http://www.wuff-meisterschaft.de . Dort kann man den gezielten Torschuss üben und attraktive Preise gewinnen. (Ende)
Aussender: Fressnapf Tiernahrungs GmbH
pte080606013 Euro 08: Handys und PCs werden zum Fernseher Mit DVB-H ist man am Handy immer am Ball (Foto:
Samsung) In Österreich werden die DVB-H-Programme in den vier Austragungsstädten gesendet. Kunden der Mobilfunkanbieter 3 und One können ein entsprechendes Vertragspaket abschließen und sich am Mobiltelefon über den Spielstand am Laufenden halten. Quasi im letzten Moment ist auch die mobilkom austria noch auf den DVB-H-Zug aufgesprungen. Details zum Angebot und Preis könne man jedoch noch nicht nennen, da einige organisatorische Fragen noch zu klären seien, so ein Sprecher der mobilkom auf Anfrage von pressetext. In Deutschland hat der DVB-H-Betreiber Mobile 3.0 mit 1. Juni 2008 einen Testbetrieb in den vier Großstädten Hamburg, München, Frankfurt und Hannover gestartet. Zwar geschah dies noch rechtzeitig von der Fußballgroßveranstaltung, jedoch zeichnen sich bereits ähnliche Probleme ab, wie sie schon den DMB-Standard betroffen haben. DMB war das Handy-TV-Projekt während der vergangenen Weltmeisterschaft und ist danach gescheitert. Der damalige Betreiber hat sein Programm "Watcha" mittlerweile eingestellt. Ein Mitgrund für den Misserfolg war die Standarddiskussion um DMB und DVB-H in der Branche. Nicht nur aufgrund der Fürsprache von EU-Kommissarin Viviane Reding überzeugte schließlich letzterer, sonder auch wegen der überlegenen technischen Möglichkeiten. Nun taucht neben DVB-H ebenfalls ein Konkurrenzstandard auf, der zur Gefahr werden könnte. Die Ausstrahlungstechnik DVB-T, die für die terrestrische Versorgung mit digitalen Fernsehsignalen verwendet wird, erobert nun allmählich auch die Mobiltelefone. In Deutschland setzten die Mobilfunker, die im Bieterverfahren um die DVB-H-Sendelizenzen den Kürzeren gezogen haben, nun auf derartige Handys. Vodafone-Chef Fritz Joussen hatte bereits konstatiert, DVB-H stehe vor dem Aus, da die Vermarktungsstrategien fehlen würden (pressetext berichtete: http://pte.at/pte.mc?pte=080526023). Der große Vorteil der DVB-T-Technik am Handy ist, dass der Empfang des Programms kostenlos ist. Die ARD will nun ihr Sendeschema dahingehend ändern, dass auch die DVB-T-Handys deutschlandweit die Spiele empfangen können. Mithilfe von DVB-T lässt sich auch der PC oder das Notebook leicht zum Fernseher umrüsten. Bereits ab 30 Euro sind brauchbare USB-Lösungen zu bekommen, die einen passablen Empfang des Fernsehprogramms ermöglichen. Bei Kauf sollten vor allem Besitzer eines älteren Systems jedoch auf die Hardwareanforderungen achten. Die mitglieferten Applikationen benötigen durchaus leistungsstarke Prozessoren, um eine ruckelfreie Wiedergabe zu gewährleisten. Alternativ zur beigepackten Software bieten sich Freeware-Programme aus dem Internet an, die mit den Signalen ebenfalls umzugehen wissen, jedoch keine High-End-Rechner voraussetzen - beispielsweise ProgDVB http://www.progdvb.com . Schließlich bleibt noch das Internet als Fußballquelle. So streamt ORFonline alle Spiele der Euro 08 live im Web. "Allerdings ist der Empfang aus rechtlichen Gründen auf Internetanschlüsse in Österreich beschränkt", so ein ORF-Sprecher auf Anfrage von pressetext. (Ende)
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pts080606018 Rüdesheim kombiniert Rheinromantik mit Landesgartenschau [4 Pressefotos anzeigen] [ PDF Datei anzeigen] Unvergessliche Erlebnistage in Rüdesheim und
Umgebung Neueröffnung in Frankfurts Stadtmitte Größtes deutsches Mountainbike-Event
in Willingen 800 Trommler motivieren EM-Team: Drum Conversation
im ZDF 900-Jahr-Feier: Assmannshausen in Rot Schweizer Meister-Schlagzeuger und US-Gesangsstar
in Wiesbaden Vorschau: Weinfest rund um den Karpfenfängerteich, 20.-22. Juni, Hessisch Lichtenau / Pferdemarkt, 10.-13. Juli in Fritzlar, http://www.fritzlar.de / Brüder-Grimm-Märchenfestspiele Hanau, bis 20. Juli, http://www.brueder-grimm-maerchenfestspiele.de "HESSEN hat was!"-Die Wochenschau und die Aktionsplattform http://www.hessen-hat-was.de präsentieren das Beste, was Industrie, Handel, Städte, Dienstleister und Veranstalter des Bundeslandes Hessen zu bieten haben. Kostenloses Abo unter http://www.hessen-hat-was.de/kostenlos_anmelden.php . Redaktion: Anis Hamadeh, V.i.S.d.P. und Projektbüro "HESSEN hat was!": Giesbert Karnebogen, NEWVICOM GmbH, Rudolf-Vogt-Straße 1, 65187 Wiesbaden, E-Mail: info@hessenhatwas.de , Tel.: +49-(0)611-26777-0, Fax: +49-(0)611-26777-16; Irrtümer vorbehalten, Weiterveröffentlichung unter Angabe der Quelle erwünscht, mit Bitte um Beleg-Exemplar bzw. -Link. (Ende)
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pte080606002 Tourismus 2.0: Nachhaltigkeit als Chance Naturbelassene Landschaften Österreichs als
Tourismus-Magnet "Neben dem sehr erfolgreich etablierten Hochleistungs-Tourismus in Österreich, gibt es auch eine Vielzahl kleiner Herbergs-Betriebe im Ein- und Zwei-Sternsegment, die mit zum Teil erheblichen Problemen zu kämpfen haben", erklärt Klemens Riegler, Geschäftsführer des Ökosozialen Forums, im pressetext-Interview. Eines davon ist der Druck zu investieren und damit auch die Gefahr in eine gewaltige Schuldenfalle zu schlittern. "Als Nischenprodukte können solche Unterkünfte in Zukunft aber auch ohne große finanzielle Investitionen bestehen", zeigt sich der Experte überzeugt. Dazu müsse man allerdings genau auf die Stärken dieser Betriebe hinweisen und die Produkte bekannt machen. Ein Beispiel dafür ist die Pension Briol http://www.briol.it in Südtirol. Hier habe man auf große Investitionen in neue Infrastruktur verzichtet, dafür aber eine Unterkunft mit Stil geschaffen, die in der Zwischenzeit weit über die Grenzen hinaus bekannt sei, erklärt Riegler. Das Konzept der Pension sei ein gutes Beispiel für die erfolgreiche Umsetzung nach Nachhaltigkeitskriterien. "Menschen sehnen sich nach Reduktion. Das kann man auch am Trend zum Slow-Food erkennen." Für Riegler spielt daher die Notwendigkeit des Bewusstmachens eine wesentliche Rolle. "Die derzeitige Werbung setzt in erster Linie und fast ausschließlich auf den hochklassigen Tourismus." Best-Practice-Beispielen, die ein bereits erfolgreich laufendes Geschäftskonzept präsentieren, komme daher große Bedeutung zu. "Hier sind vor allem pfiffige Ideen, die kaum Investitionsbedarf haben, gefragt." Außer Zweifel stehe, dass der Tourismus in Österreich auf eine lange und erfolgreiche Geschichte zurückblicken könne, die dadurch gekennzeichnet sei, dass sich weite Kreise der Bevölkerung vor allem im ländlichen Raum für ein Engagement in diesem Sektor entschieden haben. "Auf den Bereich des Tourismus fallen fast neun Prozent der Gesamtwertschöpfung in Österreich." Nachholbedarf ortet Riegler vor allem in der Umsetzung ökologischer Rahmenbedingungen im Verkehrssegment. Hier mangle es an der Qualität und an der Dichte im öffentlichen Verkehr. "Das Ökosoziale Forum sieht einen enormen Anpassungsbedarf, aber gleichzeitig auch die einmalige Chance, in dieser Situation mit alternativen Tourismuskonzepten, basierend auf einer nachhaltigen Entwicklung bzw. Wirtschaftsweise, dem heimischen Tourismusangebot Impulse für eine neue, zukunftsfähige Ausrichtung zu geben", so Riegler abschließend. Die Tagung in Ramsau sei dafür ein optimaler Startschuss gewesen. (Ende)
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pte080606012 Gläschen in Ehren verringert Rheumatismus-Risiko Stockholm (pte/06.06.2008/10:30) - Regelmäßiger Konsum einer kleinen Menge Alkohol verringert das Risiko an Gelenksrheumatismus zu erkranken um bis die Hälfte. Wissenschaftler des Karolinska Institutet http://ki.se analysierten für zwei Studien die Daten von 2.750 Personen. Das Risiko war bei jenen bis zu 50 Prozent geringer, die eine Alkoholmenge von fünf Gläsern Wein pro Woche tranken. Arthritis-Experten wie Robert Moots von der Arthritis Research Campaign http://www.arc.org.uk warnen jedoch, dass zu viele Alkohol das Risiko für eine Reihe von Erkrankungen erhöht. Details der Studien wurden in den Annals of the Rheumatic Diseases http://ard.bmj.com veröffentlicht. Gelenksrheumatismus führt zu steifen und geschwollenen Gelenken. Allein in Großbritannien sind rund 400.000 Menschen betroffen. Die beiden aktuellen Studien untersuchten die umweltbedingten und genetischen Faktoren, die bei dieser Krankheit eine Rolle spielen. Die Teilnehmer wurden zu ihrem Lebensstil sowie zu ihren Rauch- und Trinkgewohnheiten befragt. Die Klärung genetischer Risikofaktoren erfolgte über die Auswertung von Blutproben. Der leitende Wissenschaftler Henrik Kallberg betonte, dass das wichtigste Ergebnis der Studie sei, dass Rauchen ein sehr wichtiger Risikofaktor für Gelenksrheumatismus ist. Damit würden auch die Ergebnisse früherer Studien bestätigt. Zusätzlich sei es auch wichtig zu wissen, dass ein moderater Alkoholkonsum nicht schädlich ist. In manchen Kontexten könnte er sogar in Bezug auf das mögliche Entstehen einer Krankheit Vorteile bringen. Bekannt war bisher der Zusammenhang zwischen einem mäßigen Alkoholkonsum und einem verringerten Risiko für andere entzündliche Prozesse wie kardiovaskuläre Erkrankungen. Die Ursachen dafür sind, laut BBC, noch immer unbekannt. Moots hält eine schützende Wirkung des Alkohols für möglich. Die aktuelle Studie sei jedoch nicht völlig schlüssig und der Schutzmechanismus nicht ausreichend erforscht. Ein zu hoher Alkoholkonsum sei ohne jeden Zweifel schädlich und die dadurch entstehenden Risiken wiegen mögliche Vorteile bei weitem auf. Zu viel Alkohol könne vor allem für Rheuma-Patienten gefährlich sein, die Medikamente einnehmen, da diese auch die Leber schädigen können. (Ende)
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pts080606015 Football's staying home: weg.de zeigt, wo die Engländer ihre Tränen trocknen München (pts/06.06.2008/11:45) - "Not amused" vom Fußballtrubel? Da sind Sie in guter Gesellschaft! Wenn nämlich an den Alpen das runde Leder rollt, rollen am Trafalgar Square nur die Tränen: Ausgerechnet England, das selbst erkorene Mutterland des Fußballs, muss die Europameisterschaft vom bitteren Tribünenplatz aus verfolgen. Bloody Hell! Doch was ein wahrer Brite ist, der wahrt auch in dieser schweren Stunde noch die Fassung: Schließlich bietet England genügend Alternativen. Das Reiseportal weg.de hat die schönsten Beispiele herausgesucht und zeigt unter http://www.weg.de/fussballfrei - Wo selbst ein fußballverrückter Engländer seinen Kummer vergisst, sind auch deutsche EM-Muffel bestens aufgehoben. Prima den Kopf in den Sand stecken oder gleich ganz abtauchen lässt es sich zum Beispiel im königlichen Seebad Brighton. Vier Übernachtungen im "Jurys Inn Brighton" bekommt man auf weg.de schon ab 284 Euro - das 3 Sterne-Hotel wurde erst im November 2007 eröffnet. Oder auch bei einem Wellness-Trip zu den heißen Quellen von Bath. Die westenglische Stadt ist nicht nur UNESCO-Weltkulturerbe, sondern auch eine Hochburg des Rugby - wichtig für alle EM-Flüchtlinge. In Liverpool dürfen sich auch Engländer wieder wie Europameister fühlen: Die Heimatstadt der Beatles wurde zur Europäischen Kulturhauptstadt 2008 gewählt und bietet nicht nur während der EM ein volles Programm. Übernachten kann man beispielsweise im 3,5 Sterne-Hotel "Atlantic Tower" im Hafenviertel Liverpools mit Blick auf das berühmte Flussufer des Mersey. Inklusive Frühstück bekommt man auf weg.de vier Nächte schon ab 376 Euro pro Person. Die Hotelbar des Hotels ähnelt dem Innenraum eines Schiffes. Selbst in London steht die EM schnell im Abseits
- trotz des "heiligen Rasens" von Wembley. Die vielfältigen
Märkte und kostenlosen Museen der Hauptstadt bieten genügend
Programmpunkte, um selbst noch die Verlängerungen zu füllen. Rather splendid, isn't it? Englands schönste EM-Alternativen finden Sie ab sofort in unserem Special auf http://www.weg.de/fussballfrei . Über weg.de Pressekontakt: Comvel GmbH
Aussender: COMVEL GmbH Zur Meldungsübersicht
pte080606022 Gehirn unterscheidet Zucker von Süßstoff Zucker stimuliert das Belohnungszentrum offenbar
mehr als Süßstoffe (Foto: pixelio.de, sassi) An zwölf Studienteilnehmerinnen untersuchte das Wissenschaftlerteam die Prozesse, die im Gehirn ablaufen, während Zucker oder Süßstoffe, in diesem Fall der Stoff Sucralose, in Lösung verabreicht wurden. Natürliche wie künstliche Süßungsmittel stimulieren Rezeptoren in den Geschmackszellen, die das Signal an das Gehirn weiterleiten. Obwohl Zucker und Sucralose die gleichen Geschmacks- und Genussleitungsbahnen anregen, zeigte sich, dass echter Zucker den primären Geschmackskortex und den Belohungskreislauf im Hirn stärker beeinflusste, so die Wissenschaftler. Denn nur bei Gabe von Zucker seien diejenigen Gebiete im Mittelhirn angesprochen wurden, in denen das "Glückshormon" Dopamin vorkommt, welches das Belohnungszentrum aktiviert. Dahingegen habe Sucralose mehr Kommunikation zwischen den zuständigen Hirnregionen angeregt. "Wenn wir die Verbindungen zwischen den Geschmacksregionen im Gehirn betrachten, hat Sucralose einen stärkeren Effekt", so Studienleiter Frank. Die Forscher vermuten deshalb, dass bei Konsum des künstlichen Süßungsmittels das Belohnungssystem zwar aktiviert aber nicht gesättigt wird. "Unsere Hypothese ist, dass Sucralose einen schwächeren Resonanzmechanismus hat, wenn es darum geht das Verlangen zu beenden und satt zu werden", erklärt Frank. Sollte sich die Theorie belegen lassen, könnten sich daraus auch Folgen für die Nutzung künstlicher Süßungsmittel als Hilfe zur Gewichtskontrolle ergeben, meinen die Forscher. "Unsere Untersuchungen sind ein gutes Indiz dafür, dass das Gehirn anders auf Süßstoffe reagiert. Das sollte man in Betracht ziehen, wenn man Diät- und Ernährungspläne entwickelt", sagt Frank. "Seit einigen Jahren schon wird eine widersprüchliche Diskussion um Süßstoffe und ihre möglichen Auswirkungen auf das Hungergefühl und eine vermehrte Kalorienaufnahme geführt", sagt Alexandra Hofer von der Österreichischen Gesellschaft für Ernährung http://www.oege.at im Gespräch mit pressetext. Definitive Ergebnisse lägen aber bisher kaum vor. Allerdings sei zum Abnehmen von der alleinigen Verwendung von Süßstoffen - statt Zucker - auch eher abzusehen. "Denn Speisen, bei denen Zucker durch Süßstoffe ersetzt werden, haben in der Regel erhöhte Fett- und Energiewerte", erklärt Hofer. Zur Gewichtsabnahme bzw. um das Körpergewicht zu halten sei es deshalb generell sinnvoller, auf die Gesamtkalorien und Inhaltsstoffe zu achten, als nur auf Ersatz von Zucker durch Süßstoffe. (Ende)
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pts080607012 Viel Prominenz im Premierenpublikum von "Schade
um das schöne Geld!" Köln (pts/07.06.2008/23:52) - Cosma Shiva Hagen, Catrin Striebeck, Ingo Naujoks, Gustav Peter Wöhler, Milton Welsh, Marc Hosemann - fast die gesamte prominente Besetzungsriege kam zur glanzvollen Premiere der ZDF-Komödie "Schade um das schöne Geld!" am Samstagabend im Kölner Cinedom. Die amüsante Komödie bildete den Höhepunkt des dritten Festivaltages. Dr. Jürgen Brautmeier, Stellvertreter des Direktors der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen und Mitbegründer des "Großen Fernsehen", begrüßte das Publikum und bedankte sich anschließend besonders bei ZDF-Fernsehspielchef Hans Janke für die Unterstützung des gesamten Festivals. In seiner kurzen Ansprache unterstrich Hans Janke, dass sich gerade auch im fiktionalen Bereich die Werthaltigkeit des Fernsehens entfaltet - perfektes Beispiel dafür sei eine so hochkarätige Produktion mit Starbesetzung wie "Schade um das schöne Geld!". Dem ZDF ist mit dieser Komödie ein echtes Kabinettstück gelungen. Alles dreht sich um einen Lottogewinn, der ein verschlafenes friesisches Dorf auf den Kopf stellt. Kultregisseur Lars Becker ("Nachtschicht") stattet seine Figuren mit viel friesischem Charme und herbem Witz aus, verwickelt sie in eine turbulente Geschichte und löst das Gerangel um den 25-Millionen-Jackpot auf höchst pfiffige Weise. Neunzig Minuten, in denen sich das Premierenpublikum bestens amüsierte. Nach der Vorführung ließ es sich Produzent Reinhold Elschot (Network Movie) nicht nehmen, seine Stars vor und hinter der Kamera auf die Bühne zu holen. Neben Cosma Shiva Hagen, Catrin Striebeck, Ingo Naujoks, Gustav Peter Wöhler, Milton Welsh und Marc Hosemann begrüßte er u.a. Kameramann Hannes Hubach und den zuständigen ZDF-Redakteur Daniel Blum. Leider hatte Autor und Regisseur Lars Becker kurzfristig wegen Krankheit absagen müssen. Schade um das schöne Geld! entstand in Zusammenarbeit der Network Movie Film- und Fernsehproduktion mit dem ZDF und wurde unterstützt von der Filmstiftung NRW, der Filmförderung Hamburg und der nordmedia. Die Komödie wird noch 2008 im ZDF gesendet. (Ende)
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pts080608001 Einbruchschutz: Der "gemietete Hausbewohner" [Pressefoto anzeigen] Forscher des Instituts für Kriminologie und Kriminalpolitik der Ruhr-Universität Bochum forschten an der Quelle und befragten verurteilte Täter. Die Wissenschaftler gewannen dabei Erkenntnisse über die Art und Weise der Tatbegehung, die Tatzeit und die Wirkung von Präventivmaßnahmen. Als Konsequenz aus der Studie wird u.a. empfohlen, Gebäude möglich nicht leer stehen zu lassen und z.B. während der Urlaubszeit von Freunden oder professionellen Haushütern bewohnen zu lassen. Die Serviceleistung "Haushüten" stammt aus Amerika und England. "Homesitting" hat sich dort schon in den 70er Jahren etabliert. Seit Mitte der 80er Jahre sind Haushüter auch in Deutschland bekannt. Wer vorübergehend auf Reisen oder dienstlich bedingt abwesend ist, überlässt sein Haus oder die Wohnung einem Dienstleistungsunternehmen: Einer geprüften und zuverlässigen Haushüter-Agentur, die die strengen Richtlinien des Verbandes Deutscher Haushüter-Agenturen (VDHA e.V.) erfüllt. Der Service: Ein Mitarbeiter bewohnt das Anwesen während der Abwesenheit des Besitzers ununterbrochen, er übernimmt die Pflichten des Hausherrn. "In der Urlaubszeit ist auch ein technisch gut gesichertes Haus oft leichte Beute. Aber die Rettung naht in Gestalt eines Haushüters, der für die Zeit der Abwesenheit einzieht und Wache hält". So urteilte die STIFTUNG WARENTEST in ihrem Ratgeber test SPEZIAL Sicherheit über das Angebot des VDHA e.V. und beschrieb den Leistungskatalog seiner angeschlossenen Haushüter-Agenturen. Neben der Tierbetreuung gießen ihre Mitarbeiter die Blumen und pflegen den Garten. Sie leeren den Briefkasten, nehmen Telefongespräche entgegen und senden auf Wunsch auch Post oder Faxe nach. Auch um daheim gebliebene Kinder oder ältere Menschen können sie sich kümmern. In Notfällen, wie Wasserrohrbrüchen oder Sturmschäden holen sie Hilfe vertrauter Handwerker. Nach mehr als 350.000 Einsatztagen ist die Bilanz erfreulich: Es wurde kein Wohnungseinbruch verzeichnet. Dies ist auch der Grund dafür, dass sich das Bundeskriminalamt nach einer Untersuchung anerkennend über diese Dienstleistung des VDHA äußerte. Es wurde festgestellt: Haushüten ist ein objektiv geeigneter Ansatz zur Verhütung von Wohnungseinbruch. Aus diesem Grunde empfehlen auch kriminalpolizeiliche Beratungsstellen ratsuchenden Bürgern den Haushüter-Verband. Haushüter sind fast ausschließlich lebenserfahrene, zuverlässige und wirtschaftlich abgesicherte Senioren, die hinsichtlich ihres beruflichen Werdegangs und der persönlichen Lebensverhältnisse eingehend überprüft wurden und die ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis nachweisen können. Rentner und Pensionäre, die in ihrem Beruf sehr verantwortungsvolle Aufgaben wahrgenommen haben finden im Haushüten eine sinnvolle Beschäftigung, die auf der Basis des 400-Euro-Gesetzes vergütet wird. Die VDHA-Agenturen werden vor der Aufnahme in den Verband sorgfältig geprüft. Sie müssen dem Verband den Abschluss einer umfassenden Betriebshaftpflichtversicherung nachweisen, die aus Haftungsgründen auch ausdrücklich Schäden aus der Betreuung zahmer Haustiere reguliert. Daneben müssen sie eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes ebenso vorlegen wie ein polizeiliches Führungszeugnis und den Nachweis der Gewerbeanmeldung. Sie sind Mitglied der Berufsgenossenschaft, wodurch Unfallfolgen der eingesetzten Haushüter während des Einsatzes abgesichert sind. Viele Tierhalter verzichten auf eine Urlaubsreise,
weil sie ihren Liebling in dieser Zeit nicht unterbringen können.
In das Urlaubsdomizil mitnehmen ist nicht möglich, das Tierheim
ist tabu und in der Bekanntschaft findet sich auch niemand, der
das Tier rund-um-die-Uhr betreuen kann. "Für viele
Tiere bedeutet aber auch die Reise zum Urlaubsquartier Stress
oder sie fühlen sich in der fremden Umgebung nicht wohl."
So lautet die klare Aussage der Initiative s.m.i.l.e. - gesunde
tierliebe - eine Einrichtung des Bundesverbandes Praktizierender
Tierärzte e.V. (bpt). Die Dienste eines Haushüters kosten pro Tag ca. 55.00 Euro (inkl. Mehrwertsteuer und der Betreuungskosten für ein Haustier). Die Fahrtkosten für die An- und Abreise des Haushüters werden gesondert in Rechnung gestellt. Haushüten gilt nach den Steuergesetzen als "haushaltnahe Dienstleistung". Deshalb können 20 Prozent der Kosten, von bis zu 3.000 Euro jährlich, von der Steuerschuld abgezogen werden. Informationen gibt der Verband Deutscher Haushüter-Agenturen (VDHA e.V.): Tel.: 02501-7171 (Mo.-Fr. 13-16 Uhr)
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(VDHA e.V.) pte080609017 EM-Auftakt bringt fulminanten TV-Quotenerfolg Reges Interesse schon zum EM-Auftakt (Foto: euro2008.uefa.com) Auch Samstag, der erste EM-Spieltag, hatte bereits für beachtliche Zuschauerzahlen gesorgt. "Die Quoten bei dem gestrigen Deutschland-Spiel waren allerdings mehr als doppelt so hoch. Bei der Partie gegen Polen sahen um rund 13 Mio. mehr Menschen zu", sagt Sven Birgmeier, Pressesprecher bei media control, auf Nachfrage von pressetext. Während der Marktanteil beim ersten Match Schweiz gegen Tschechien bei 54,6 Prozent lag, kam das ZDF beim Spiel der deutschen Nationalmannschaft auf stolze 69,9 Prozent. "Man kann davon ausgehen, dass sich die Quoten im Turnierverlauf noch steigern werden. Wie sich die Zahlen entwickeln, hängt sehr stark vom Abschneiden der deutschen Mannschaft im Turnierverlauf ab", meint Birgmeier. Mit einem Marktanteil von 46,4 Prozent bei dem Spiel Österreich gegen Kroatien erwiesen sich die deutschen Zuseher zwar etwas weniger interessiert, dafür erreichte der ORF bei der Partie bis zu 1,7 Mio. Zuschauer und damit einen Marktanteil von bis zu 64 Prozent. Besonders fußballbegeistert erwiesen sich dabei die jungen Frauen. In dieser Gruppe lag der Marktanteil mit 67 Prozent KaSat- und 69 Prozent nationalem Anteil über dem der jungen Männer, die auf 64 KaSat bzw. 66 Prozent national kamen. Im Vergleich zur WM vor zwei Jahren versammelten sich beim EM-Auftaktspiel der deutschen Mannschaft mehr Menschen vor den TV-Geräten. Trotzdem lag der Marktanteil damals mit 75,7 Prozent etwas höher. "Der Spitzenwert der Fußball-WM 2006 wurde beim Halbfinale zwischen Deutschland und Italien aufgestellt", so Birgmeier gegenüber pressetext. Am 4. Juli 2006 fieberten im Schnitt 29,66 Millionen Menschen vor den Bildschirmen - ohne Public Viewing - mit. Der Marktanteil habe 84,1 Prozent betragen. Bleibt abzuwarten, ob und wann dieser Rekord bei der laufenden Europameisterschaft gebrochen wird. (Ende)
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pte080609002 Gene für Vergrößerung des Herzens
mitverantwortlich London (pte/09.06.2008/06:00) - Ein internationales Wissenschaftlerteam mit Forschern des Clinical Sciences Centre http://www.csc.mrc.ac.uk und des Imperial College London http://www3.imperial.ac.uk will eine neue genetische Basis dafür gefunden haben, warum manche Menschen an einem vergrößerten Herzen leiden. Diese körperliche Veränderung kann zu einem Herzanfall führen. Ein irreguläres Wachstum des Herzens kann durch extreme körperliche Belastung zum Beispiel beim Sport, bei hohem Blutdruck und Fettsucht verursacht werden. Die Bedeutung der Gene bei diesem Vorgang ist bisher laut BBC weitgehend unerforscht. Die Wissenschaftler haben nach eigenen Angaben erstmals einen Zusammenhang zwischen einem vergrößerten Herzen und einem Gen, nämlich Osteoglycin (Ogn), hergestellt. Diese Forschungsergebnisse könnten, so die Forscher in Nature Genetics http://www.nature.com/ng , zu neuen Behandlungsansätzen führen. Tests, die an Nagetieren und rund 30 Menschen durchgeführt wurden, weisen darauf hin, dass Ogn, das nie zuvor mit der Herzfunktion in Zusammenhang gebracht wurde, das Wachstum des linken Ventrikels kontrolliert. Agiert dieses Gen außerhalb der Norm, kann sich das Herz vergrößern. Die Betroffenen sind in der Folge einem erhöhten Risiko von häufig auftretenden Herzerkrankungen und Herzanfällen ausgesetzt. Vergrößerte Herzen treten häufig aber nicht nur bei fettsüchtigen Menschen, Diabetikern oder Patienten mit hohem Blutdruck auf. Menschen, die zu keiner dieser Gruppe gehören können genauso betroffen sein wie Spitzensportler. Die Obduktion des Spitzenfußballers Marc-Vivien Foe, der 2003 nach einem Spiel zusammengebrochen war, ergab genau diese Diagnose. Derzeit ist laut den Forschern die Senkung des Blutdrucks die einzige Behandlungsmöglichkeit. Stuart Cook, einer der Autoren der Studie, betonte, dass das Wissen um die genetischen Zusammenhänge zu einem besseren Verständnis und deutlich verbesserten Behandlungsmöglichkeiten verbreiteter Formen von Herzerkrankungen führen sollten. Gene und eine Vergrößerung des Herzens wurden bereits einmal durch Wissenschaftler des University College London http://www.ucl.ac.uk miteinander in Verbindung gebracht. Gene, die beim Stoffwechsel eine Rolle spielen, könnten ebenfalls einen Anteil am Entstehen dieses Krankheitsbildes haben. (Ende)
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pte080609018 Kreuzfahrtschiff der Zukunft: Mutterschiff mit
Flotte [2 Pressefotos anzeigen] Das Design der neuen Mutterschiffe stammt von Fredrik Johansson, dem Senior-Architekt der Tillberg Design, und Schöpfer von Schiffen wie der Queen Elizabeth 2, der Queen Mary 2, der Independance of the Seas und der Crystal Serenity. Die Konzepte wurden bei der 50-Jahrfeier der Passenger Shipping Association PSA http://www.the-psa.co.uk in London vorgestellt. "Diese Entwürfe sind die Schiffe der Zukunft mit natürlichen und zeitlosen Materialien in einem zeitgemäßen Design", so der Architekt. "Die neuen Schiffe, ebenso auch wie die Fähren, haben eine eigenständige Identität, die sowohl den Außen- als auch den Innenbereich, umfassen." Dazu gehöre auch das Entertainment-Programm an Bord, das Catering-Konzept und die Landausflüge, beschreibt Johansson die Zukunft. Damit könne man einem jungen, designinteressierten und umweltbewußten Publikum begegnen. Und genau dies sei die Zielgruppe der Zukunft. "Die Idee ist sehr interessant", meint Manfred Jägersberger-Greul, Geschäftsführer von Caravelle-Seereisen http://www.caravelle.at , im pressetext-Gespräch. Wenn Häfen zu klein zum Anlegen sind und mit Beibooten die Passagiere an Land gebracht werden, sei das Problem nachvollziehbar. "Allerdings ist das Umsteigen für den Kunden zum Teil nicht besonders komfortabel", führt der Unternehmer, der Generalvertreter für Royal Caribbean und Celebrity Cruises ist, aus. Die neue Genesis-Klasse http://www.royalcaribbean-genesis.com mit 220.000 BRT und 5.400 Passagieren ist natürlich nicht so wendig, wie ein kleines Schiff und daher stellen Landausflüge ein logistisches Problem dar. Das Urlaubskonzept laute daher "The Ship is The Destination". "Tatsächlich sind diese Schiffe wie eine kleine in sich geschlossene Kleinstadt mit 20 Bars, einer Reihe von Restaurants, Weinkellern, einer Shopping Mall und nahezu unvorstellbar vielen zusätzlichen Freizeitangeboten." Die technische Entwicklung habe es auch möglich gemacht, einen Grossteil der Besatzung heute für den Service-Bereich abzustellen. "Waren vor einigen Jahren noch 25 Prozent der Besatzung für den technischen Betrieb des Schiffes abgestellt, ist der Prozentsatz nun auf zehn Prozent gesunken." Das bedeute, dass der Großteil der Besatzung heute für den Service der Passagiere da ist. Der Float-Out der Oasis of the Seas http://www.oasisoftheseas.com , dem ersten Schiff der Genesis-Klasse, werde übrigens demnächst auf den Aker Yards in Turku, Finnland, erfolgen, so Jägersberger-Greul abschließend gegenüber pressetext. (Ende)
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pte080609036 Indien: 100.000 Verkehrstote belasten Volkswirtschaft Die Massenmotorisierung führt zum rasanten
Anstieg der Unfälle (Foto: Maclatz/pixelio) Verkehrsunfälle fordern mehr Todesopfer als Aids, Malaria und Tuberkulose zusammen, berichtet die BBC. Die schockierende Statistik nimmt allerdings kaum Bezug auf die tatsächliche Situation in den ländlichen Gebieten, in denen Unfälle Familien in den finanziellen Ruin treiben. "Das ist eine nationale Krise", meint Rohit Baluja, ein leitender Verkehrssicherheits-Aktivist. Nicht nur die Unfälle, sondern auch die Verletzung der Straßenvorschriften wären ein großes Problem. Zur Bekämpfung der Situation sei ein starker politischer Wille nötig. Tatsächlich hat die verheerende Statistik, deren letzte Zahlen sich auf eine Erhebung von 2006 beziehen, die Politiker aufhorchen lassen. Nun sollen "Road Safety Agencies" für eine Erhöhung der Verkehrssicherheit sorgen. Finanziert werden sie zum Teil aus den Steuereinnahmen von Benzin. Kritiker warnen indes vor einem weiteren Akt staatlicher Bürokratie. "Wir kämpfen einen Krieg und dazu braucht man eine strukturierte Armee", meint Sanjivi Sundar vom staatlichen Komitee zur Verkehrssicherheit. Die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur, bessere Ausbildung der Fahrer und striktere Verkehrsüberwachung gehören zu den wesentlichen Schritten. Derzeit sind in Indien ein Fahrkurs und eine Prüfung zum Erwerb eines Führerscheins nicht nötig: Wer einen Führerschein braucht, kauft ihn. Stichproben unter LKW-Fahrern ergaben, dass die meisten die Verkehrsschilder und ihre Bedeutung nicht kennen. Viele der Unfallopfer sind auch Fußgeher, die beim Überqueren der Fahrbahn von Autos erfasst werden. "Die extrem rasche Massenmotorisierung ist ein Mitgrund, warum es zu solchen horrenden Opferzahlen kommt", meint der Verkehrsexperte Martin Blum vom VCÖ http://www.vcoe.at im pressetext-Interview. Im europäischen Vergleich liege Österreich in dieser Statistik im schlechten Mittelfeld. In punkto Verkehrssicherheit gelten Schweden und die Schweiz als absolute Spitzenreiter. "Hohe Opferzahlen gibt es auch in den Staaten Osteuropas. Auch hier ist die sehr schnelle Motorisierung ein großer Problembereich", erklärt der Experte. Das bessere Umgehen der einzelnen Verkehrsteilnehmer miteinander werde allerdings auch dort in Zukunft zu einer Verringerung der Opferzahlen führen. "Das konnte man auch in Österreich in den 1970er Jahren deutlich sehen. In diesen Jahren gab es die meisten tödlichen Verkehrsunfälle. In den folgenden Jahren hat die Zahl der tödlichen Unfälle stetig abgenommen", erklärt Blum. Wesentlich sei jedenfalls eine gute Verkehrserziehung, die den Verkehrsteilnehmern ihre Verantwortung ins Bewusstsein rückt. (Ende)
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pte080610003 iPhone 3G kommt zum Kampfpreis UMTS, GPS und eine Reihe neuer Software - das iPhone
2.0 (Foto: Apple) Die Modelle werden vorerst in zwölf Ländern zu kaufen sein. Wie Apple gegenüber pressetext bestätigte, wird der iPhone-Nachfolger in Deutschland, Österreich und der Schweiz pünktlich zum Verkaufsstart im Juli über T-Mobile bzw. Orange (One) erhältlich sein. Über die jeweiligen Mobilfunkverträge, die mit dem Erwerb des iPhones eventuell abgeschlossen werden müssen, bzw. Tarifmodelle ist derzeit noch nichts bekannt. In den kommenden Monaten werde die Anzahl der Länder auf 70 ansteigen, verspricht Jobs bei der Keynote zur Apple-Entwicklerkonferenz WWDC. "Apple muss jetzt, da es die Exklusivverträge mit ausgesuchten Mobilfunkern nicht mehr gibt, mit dem Preis herunter gehen. Eingefleischte Apple-Fans kann man zwar mit der Exklusivitätsstrategie ködern. Nun geht es jedoch auch darum, einen weiteren Markt zu erschließen und hierfür muss Apple einen konkurrenzfähigen Preis bieten", meint die Gartner-Analystin Carolina Milanesi gegenüber pressetext. In der Tat hat sich Apple hohe Ziele gesetzt. Noch in diesem Jahr will Jobs die Zehn-Millionen-Marke erreichen. Das neue iPhone ist mit 12,3 Millimeter dünner als sein Vorgänger, ebenfalls mit dem 3,5-Zoll-Multi-Touch-Display ausgerüstet und verfügt zudem über eine Zwei-Megapixel-Kamera und ein GPS-Modul. Laut Jobs wurde außerdem der Sound des Handys deutlich verbessert. Das iPhone 3G funktioniert in WLAN-, 3G- und EDGE-Netzwerken und schaltet automatisch zwischen diesen um. Der Akku soll für fünf Stunden Sprechzeit im UMTS-Netz reichen. Mit einer Akkuladung kann der User zudem 24 Stunden Musik hören oder sieben Stunden Videos ansehen. Die Standby-Zeit liegt bei 300 Stunden. Bevor Jobs die Katze endgültig aus dem Sack ließ, präsentierte er die iPhone-2.0-Software. Diese ermöglicht es iPhone- sowie iPod-touch-Besitzern künftig auf den "App Store" zugreifen zu können. Dort finden User Software zum Download, die für die beiden Geräte geschrieben wurden. Gerade Business-Anwender sollen man mit den neuen Angeboten verstärkt angesprochen werden. Mit Auctions findet auch eBay den Weg auf das iPhone. Die Applikation wird das mobile Handeln auf dem Onlinemarktplatz einfacher gestalten. Mit "Loopt" widmet sich Apple schließlich dem Thema Social Networking auf dem Mobiltelefon. Neben dem Apple-Handy stellte Jobs Mac OS X Snow Leopard vor. Wie schon vermutet bringt es keine wesentlichen Neuerungen im Bereich der Grundfunktionalitäten, allerdings soll es deutlich stabiler und schneller laufen als sein Vorgänger. Im Web-2.0-Bereich war das Unternehmen aus Cupertino in der vergangenen Zeit ebenfalls tätig und das Ergebnis der Arbeit heißt "MobileMe". Der Dienst soll ".mac" ersetzen und bietet eine Sammlung von Internet-Applikationen, die auch am Mobiltelefon so einfach wie am Rechner bedient werden können. Das Programmpaket beinhaltet neben Mail, Kontakten und Kalender auch eine Online-Galerie, um Fotos anzusehen, sowie iDisk, um Dokumente online zu speichern und auszutauschen. MobileMe müsse man sich wie Exchange vorstellen, "nur eben für alle", ao Apples Marketingchef Phil Schiller. (Ende)
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pts080609041 Sex gegen Armut und Ausgrenzung Rinteln (pts/09.06.2008/16:40) - Laut eines Urteils des Landgerichts Stuttgart vom 11.01.2008, AZ 80357/07, bestätigten Richter, dass die käufliche Liebe im Internet per "Auktion" unter Berücksichtigung der liberalisierten Auffassung, die sich heute allgemein durchgesetzt hat, nicht als "sittenwidrig" bewertet wird. Seitdem boomen Auktionen im Internet, bei denen Hausfrauen, Ehefrauen, Verkäuferinnen und Auszubildende ihre sexuellen Dienstleistungen per Auktion im Netz anbieten und somit der professionellen Prostitution Konkurrenz machen. Sie versteigern sich und Ihre Dienste für ein paar Stunden oder für eine Nacht im Internet. Marion, 34, Hausfrau aus Bamberg: "Ich beziehe Hartz 4 und mir bleiben im Monat nur 180 zum Leben. Das ist einfach zu wenig. Einmal bis zweimal in der Woche versteigere ich mich für jeweils 2 Stunden bei http://www.romeomust.com . Das bringt mir im Durchschnitt 200 und ich kann mir die Männer aussuchen. Ohne die Auktionen wüsste ich nicht weiter und ich habe auch noch Spaß dabei". Auch Männer bieten immer häufiger sexuelle Dienstleistungen online an. Ob Nacktputzen, Auftritte à la Chippendales auf Geburtstagsfeiern oder Liebesdienste wie Richard Gere in American Gigolo, die Angebote sind vielfältig. Aufgebaut ist diese Form von Online-Marktplätzen wie der große Bruder eBay - innerhalb einer gewissen Zeit geben die User ein verbindliches Angebot für eine detaillierte Leistung ab. Anschließend können die Käufer die jeweiligen Leistungen, die Ihnen zuteil wurden, entsprechend bewerten. Geschäftsführer eines der erfolgreichsten Erotikmarktplätze romeomust.com, Oleg Strecker: "Wir verzeichnen in den letzten Monaten eine erhebliche Steigerung von Auktionen. Mit großem Bedauern werden wir mit moderner Zuhälterei in Verbindung gebracht, was wir weit von uns weisen. Wir stellen lediglich eine Plattform zur Verfügung, auf der sexuelle Dienstleistungen öffentlich angeboten werden. Keine Zeitung, in der Sex Inserate abgedruckt werden, wird mit den gleichen Vorwürfen konfrontiert." Gerne vermitteln wir Ihnen ein Interview oder versorgen Sie mit weiterführenden Informationen und Bildern. Pressekontakt:
Aussender: Ralf List PR Zur Meldungsübersicht
pts080610005 Europameister mit dem EU-Fettpunkt-Konzept [5 Pressefotos anzeigen] "Keine Diät, nur eine vernünftige Ernährungsumstellung, bringt den Erfolg", sagt einer der Autoren, Herr Univ.-Prof. Dr. Helmut Sinzinger. Eine Leserin (Name der Redaktion bekannt) schreibt: "Ich habe - zur Überraschung meines Bekanntenkreises mit dem EU-Fettpunkt-Konzept in einem Jahr 37 Kilogramm abgenommen. Ohne zu hungern und ohne einseitige Kost. Ich habe mich lediglich an die Ernährungsvorgaben der Bücher "FETT weg BAUCH weg" 1 und 2 gehalten". Durch die tägliche Kontrolle mit dem BUM - Bauch-Umfang-Maßband fiel es ihr leicht, ihre Erfolge zu dokumentieren. "Jeden Monat hatte ich über einen Zentimeter weniger Bauchumfang." Das Erfolgsrezept: Die Leserin kaufte das "BAUCH weg"-Sparpaket: Darin ist enthalten: - "FETT weg BAUCH weg" Band 1, Pro Patient Edition - Wien Ausführliche Informationen und Bestellmöglichkeiten auf: http://www.fettwegbauchweg.eu Die Bücher sind direkt beim Verlag erhältlich, in Österreich in den Buchhandlungen und über Morawa, in Deutschland über Libri - In der Schweiz und in Deutschland auch über Amazon. (Ende)
Aussender: ProPatient Edition Zur Meldungsübersicht
pts080610008 Sommerevents in den 19 Thüringer Städten [5 Pressefotos anzeigen] [5 PDFs anzeigen] Sommer in der Stadt Die Erfurter Domstufen zwischen dem prächtigen Kirchenbauensemble von Mariendom und St. Severi werden im Juli wieder zu einer der schönsten Festivalbühnen der Welt. In diesem Jahr wird zu den DomStufen-Festspielen vom 05. bis 20. Juli das Musical "Martin L." von Gisle Kverndokk und Oystein Wilk uraufgeführt. Im Mittelpunkt des Musicals steht der Mensch Martin Luther mit all seinen Widersprüchen und Zweifeln. Beim Ekhof-Festival Gotha vom 26.06. bis 24.08. ist die große Vergangenheit des Theaters ein wichtiger Bestandteil des Programms. Es werden unbekannte aber auch qualitätsvolle Stücke des 18. Jh. für unsere Zeit wiederentdeckt. Im original erhaltenen Theater des Schloss Friedenstein, größte frühbarocke Schlossanlage Deutschlands, werden Raritäten in historischen Inszenierungen, unter Einbeziehung der barocken Bühnenmaschinerie präsentiert. Auch Bühnenbild und Kostüme entstehen wieder so, wie sie damals auf dieser Bühne zu bestaunen waren. Das Köstritzer Spiegelzelt öffnet zum fünften Mal in Weimar seine Pforten für anspruchsvolle Konzerte, humorvolle Kabarettabende und kulinarische Höhepunkte. Bis zum 22. Juni 2008 läutet das beliebte Festival damit erneut den Thüringer Kultursommer ein und wird an 35 Abenden zur Bühne für bekannte Künstler und talentierte Entdeckungen. Spielort ist wie in den Jahren zuvor ein atmosphärisches Spiegelzelt. Eröffnet wird Jenas großes Kulturspektakel KulturArena traditionell mit einem viertägigen Theaterevent - dem dann Konzerte, Film und Kinderveranstaltungen folgen. Stars aus aller Welt werden vom 10.07. bis 24.08. in Jena begrüßt und feiern gemeinsam mit Stadt und Besuchern ein Open-Air-Kulturfestival der ganz besonderen Art. Der musikalisch-geographische Schwerpunkt der diesjährigen Konzerte wird Osteuropa sein. Der Thüringer Orgelsommer bietet gute Gelegenheit, den Reichtum an diesen besonderen Instrumenten aus der Blütezeit des Orgelbaus im 17. und 18. Jahrhundert in Thüringen aufzuzeigen. Der Thüringer Orgelsommer findet vom 05.07. bis 02.08. statt. Die Veranstaltungsorte der Sommerkonzerte erstrecken sich über das ganze Thüringer Land, übrigens nicht nur in Kirchen. Neben reinen Orgelkonzerten finden auch Konzerte mit allen denkbaren Instrumenten und Gesang zur Orgel statt. Der MDR-Musiksommer zeigt vor allem die Impulse der kulturellen und politischen Entwicklung Europas in und durch Mitteldeutschland, namentlich der Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen auf. In der Mitte Deutschlands gelegen werden vom 28.06. bis 29.08. große Konzerte mit fantastischen Musikern und Musikensembles an geschichtsträchtigen und architektonisch einmaligen Schauplätzen präsentiert. Weitere Veranstaltungshöhepunkte in den Thüringer
Städten Thüringer Bachwochen, Güldener Herbst - das Festival für Alte Musik, Thüringer Märchen- und Sagenfest, Thüringer Jazzmeile oder Thüringer Autorentage sind einzigartige Events und Ausdruck für ein funktionierendes Netzwerk, das Kultur und Tourismus verbindet. Altenburg - Apolda - Arnstadt - Eisenach - Erfurt - Gera - Gotha - Greiz - Ilmenau - Jena - Meiningen - Mühlhausen - Nordhausen - Rudolstadt - Saalfeld - Schmalkalden - Sondershausen - Suhl - Weimar Kontakt und weitere Informationen:
Aussender: Verein Städtetourismus in Thüringen
e. V. c/o Tourismus GmbH Erfurt Zur Meldungsübersicht
pts080610022 Festlich, fröhlich, faszinierend: Sommer in den Historischen Städten Deutschlands [5 Pressefotos anzeigen] Freunden von Festspielen und hochkarätigen Konzerten sei der Besuch der Städte Erfurt, Heidelberg, Wiesbaden und Potsdam empfohlen. Ab dem 5. Juli bis zum 20. Juli wird bei den Domstufenfestspielen 2008 in Erfurt das Musical "Martin L." aufgeführt. Der Mensch Martin Luther mit all seinen Widersprüchen und Zweifeln steht im Mittelpunkt der Handlung. Dabei werden ausgehend von der Erfurter Studentenzeit die wesentlichen Lebensstationen Luthers thematisiert. Die Tourist Information Erfurt bietet hierzu das passende Pauschalangebot: Eine Übernachtung/Frühstück, Festspielkarten, Stadtführung und Thüringer Abendessen im historischen Restaurant (ab EUR 139,00 pro Person). Weitere Informationen hierzu im Internet unter http://www.erfurt-tourismus.de bzw. telefonisch unter 0361/ 66 400. Das Heidelberger Schloss hat bei den alljährlichen Schlossfestspielen (21. Juni - 10. August) unbestritten die Hauptrolle inne. Ob Cyrano de Bergerac, ein Liederabend mit Ortrun Wenkel (29.Juni), Rossinis Oper "Der Barbier von Sevilla" oder der "Studentenprinz" mit Musical-Star Kevin Tarte, alle Veranstaltungen lassen sich mit exklusiven Pauschalangeboten erleben. Die Festspielpauschalen sind bereits ab EUR 140,00 pro Person im Doppelzimmer erhältlich und beinhalten u.a. Festspielkarten, eine Stadt- und Schlossführung, ein 4-Gang-Menü am Abend sowie die Übernachtung inkl. Frühstück. Buchung und Information unter http://www.heidelberg-tourismus.de oder telefonisch bei der Tourist Information Heidelberg unter 06221/ 19 433. Elegant und schön, attraktiv, lebendig und musisch: Wiesbaden ist das Zentrum des Rheingau-Musikfestivals (28. Juni - 31. August). Das Publikum würdigt die Konzerte von Weltklasse-Solisten und -Orchestern mit einem hohen Zulauf. 120.000 Musikliebhaber aus aller Welt kommen alljährlich in die hessische Landeshauptstadt und in den Rheingau, um an über 40 meist historischen Spielstätten Konzertgenuss vom Feinsten zu erleben. Die Tourist Information Wiesbaden bietet unterschiedlichste Pauschalen bereits ab EUR 57,00 pro Person im Doppelzimmer an, um Kulturgenuss und Städtetrip zu kombinieren. Weitere Informationen unter http://www.wiesbaden.de oder telefonisch unter 0611/ 17 29 930. Zur 10. Schlössernacht erwartet die Besucher am 15. August in Potsdam ein Empfang wie es am königlichen Hof üblich war. Zunächst begrüßt der Hofmarshall mit einem guten Tropfen, danach wird dem meisterlich gespielten Pianospiel gelauscht. Gemeinsam mit dem prachtvoll illuminierten Preußischem Barock und dem Duft exotischer Gehölze entfacht sich im Park Sanssouci ein wahres Festival der Sinne. Das Helsinki Philharmonic Orchestra konzertiert und mit Einbruch der Dunkelheit steigt zum Finale ein Barockfeuerwerk in den Himmel. Weitere Informationen gibt es im Internet unter http://www.potsdamtourismus.de bzw. telefonisch unter 0331/ 27 55 80. In Koblenz illuminieren Feuerwerke sogar ein ganzes Flusstal! Bereits zum 53. Mal lockt die Großveranstaltung "Rhein in Flammen" (9. August) jährlich rund 250.000 Menschen in das UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal. Europas größter Schiffscorso mit 75 Schiffen gleitet entlang der berühmten Burgen und Schlösser über den Strom, vorbei an acht Feuerwerken, bevor am Ziel in Koblenz ein traumhaftes Feuerwerk über der Festung Ehrenbreitstein die passende Überleitung zum vielseitigen Rahmenprogramm an Land bietet. Tickets für die Schifffahrt und attraktive Pauschalen, wie das 'Schnupperwochende' (2 Über-nachtungen/ Frühstück, Stadtführung, Weinprobe, 3-Gang-Menü ab EUR 139,00 pro Person im Doppelzimmer) vermittelt die Koblenz-Touristik (http://www.koblenz-touristik.de) unter Tel. 0261/ 3038814. Kulturelle Vielfalt und klangvolle Veranstaltungen erwarten die Besucher in Osnabrück. "7/Viertel - Mehr als ein Ganzes" ist der Titel einer siebenwöchigen Veranstaltungsreihe, die seit dem 31. Mai immer samstags in den verschiedenen Stadtvierteln stattfindet. Zum Beispiel am 12. Juli im Heger Tor Viertel beim Straßenkunstfest und Kunstmarkt "Petit Montmartre" und der Straßengalerie, bei der die Schaufenster in der Altstadt für drei Wochen zum Kunstkabinett werden. Mit dem Osnabrück-Paket bietet die Tourist Information ein attraktives Pauschalangebot (ab EUR 58,00 pro Person im Doppelzimmer) inkl. Übernachtung, Stadtführung, Reiseführer sowie einem "Zehn-Minuten-Urlaub" mittendrin: Ein Cappucino im Café am Markt! Informationen unter http://www.osnabrueck.de und telefonisch unter 0541/ 3232202. Informationen zur Kooperation: Mitgliedsstädte sind: Augsburg, Erfurt, Freiburg, Heidelberg, Koblenz, Mainz, Münster, Osnabrück, Potsdam, Regensburg, Rostock, Trier, Wiesbaden und Würzburg. Pressekontakt: Tel: 0651 - 97 808 55
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pts080610033 RADIO PSR präsentiert: Ü30 Open Air im
BELANTIS Vergnügungspark Leipzig [5 Pressefotos anzeigen] * Freitag, 13.06.2008 ab 20 Uhr Am Freitag, dem 13.6.08, heißt es ab 20 Uhr "runter vom Sofa und auf in den BELANTIS Vergnügungspark", denn RADIO PSR ruft zum ersten großen Ü30 Open Air vor den Toren von Leipzig. Traumhafte Umgebung, gute Musik und Unterhaltung sowie ein Publikum, dass es versteht, in einem besonderen Ambiente richtig zu feiern. Hinzu kommt die einmalige Möglichkeit, die großen Fahrgeschäfte des BELANTIS Vergnügungspark Leipzig bis Mitternacht kostenlos zu nutzen. Als Show-Act auf der großen Bühne am Schlossplatz konnte die Band "Nightfever", die den Sound und das Aussehen der 70er glaubhaft wiederbeleben, verpflichtet werden. Mit "Nightfever" feiert der klassische Disco-Dancefloor ein glitzerndes Comeback. Auf schwindelerregend hohen Plateau-Schuhen präsentiertet die Band Hits von Glamour-Stars wie Donna Summer, Diana Ross und John Travolta. Die vier Musiker bieten eine professionelle und lebendige Show mit den Songs der Siebziger und Streifzügen durch die Achtziger. Klassiker von Bands wie ABBA, Smokie, Bee Gees, Boney M. werden originell interpretiert. Und das Aussehen von Nightfever ist schon fast allein das Live-Erlebnis wert, denn Schlaghosen sind an den LIVE-Abenden mit Nightfever voll im Trend! Wer zwischen den Tanzrunden einmal eine Oase der Ruhe sucht und sich kulinarisch verwöhnen lassen will, der ist im weitläufigen Gelände des BELANTIS Vergnügungspark bestens aufgehoben. Oder wie wäre es mit einer Partie Achterbahn für zwischendurch? http://www.ue30-leipzig.de (Ende)
Aussender: pts - Workshop (D) Zur Meldungsübersicht
pte080610040 Neuseeland will noch grüner werden Geothermie gehört zu den Energiequellen Neuseelands
(Foto: casiocan/pixelio) Es ist der Ehrgeiz der Neuseeländer selbst, umweltfreundlich zu sein, denn das Land wirbt mit intakter Umwelt und Natur. Mitten im neuseeländischen Weinland hat das Weinbauunternehmen Grove Mill http://www.grovemill.co.nz das erste zertifizierte CO2-freie Produkt hergestellt. "Wir haben den Einsatz von Helikoptern zur Überwachung eingestellt. In einem weiteren Schritt sind wir auf leichtere Weinflaschen umgestiegen. Die Isolierung des Weinkellers hat den Einsatz von Klimaanlagen unnötig gemacht", so Chef-Winzer David Pearce. "Natürlich können wir nicht auf die Lkw zum Transport verzichten. Dafür setzen wir allerdings Bäume", erklärt der Unternehmer. In Bezug auf Energieherstellung setzt man auf der Doppelinsel auf Geothermie und auf Wasserkraft. Etwa 70 Prozent des Stroms stammt aus erneuerbaren Quellen. Bis 2025 soll die Windkraft etwa 20 Prozent der Energie liefern. Die größte Hürde für die Umsetzung des CO2-Ziels entfällt allerdings auf den Transportsektor. "Neuseeland hat die älteste, schmutzigste und am wenigsten effiziente Autoflotte der Welt", kritisiert Jeanette Fitzsimmons, Co-Leader der Grünen Partei. Einer der Gründe dafür ist, dass der Großteil der Autos als Gebrauchtwagen von Japan importiert wird und Neuseeland die weltweit zweithöchste Fahrzeugdichte pro Einwohner aufweist. Die Verminderung der Emissionen um die Hälfte bis 2040 sei daher ein ehrgeiziges Ziel, erklärt Umweltminister Trevor Mallard. Meridian Energy http://www.meridianenergy.co.nz , das staatliche Programm zur Umsetzung von Elektrofahrzeugen, hinke der Entwicklung hinterher. Im Bereich Luftfahrt hat Air New Zealand http://www.airnewzealand.de als erste Fluggesellschaft der Welt die Beimengung von Biotreibstoffen für die Boeing 747-400 getestet. "Bis 2013 wird mindestens ein Mio. Barrel solch nachhaltiger Treibstoffe jährlich zum Einsatz kommen", erklärt Air New Zealand CEO Rob Fyfe. Die Biotreibstoffe stammen aus einer Jatropha-Art und besitzen ein Nachhaltigkeitszertifikat. "Wir legen großen Wert darauf, dass für den Anbau der Pflanzen kein Wald oder natürliches Habitat gerodet wurde oder diese Pflanzen Nahrungspflanzen im Weg stehen", so Fyfe. Zudem arbeiten zahlreiche neuseeländische Forscher daran, auch Algen als zukünftigen Flugzeugtreibstoff verwendbar zu machen. Um die bestehende Flotte von Flugzeugen noch effizienter zu gestalten, wird auch ins Auge gefasst, die Flügel der Boeing 767 nachträglich mit Winglets zu versehen. "An einem umfassenden Umweltschutzprogramm zur Verminderung der Treibhausgas-Emissionen wird intensiv gearbeitet", bestätigt auch Regina Bopp von Air New Zealand Deutschland, dem Vertreter der Gesellschaft, gegenüber pressetext. Ein anderes großes Problem stellt allerdings die Landwirtschaft dar, die als größter Umweltsünder des Landes gilt. 50 Prozent der Emissionen stammen aus diesem Sektor, den Clark als Rückgrat der Wirtschaft bezeichnet. Wissenschaftler der Lincoln University http://www.lincoln.ac.nz arbeiten an Programmen zur Verminderung der Stickoxid-Emissionen. Zudem kommen noch Methan-Emissionen aus der Viehzucht. Wie Landwirtschaftsexperte Harry Clark von Ag Research meint, stecken die Forschungsarbeiten, wie man die Treibhausgasemissionen hier verringern kann, erst in den Kinderschuhen. (Ende)
Aussender: pressetext.austria
pte080611019 Ökostrom-Anbieter schummelt mit Atomenergie Kunden fühlen sich getäuscht (Foto: pixelio.de,
Gabi Schoenemann) Mittlerweile hat LichtBlick zu den Vorwürfen offiziell Stellung genommen. So rechtfertigt der Konzern die Vorgehensweise insofern, als dass diese Atom- und Kohlestrom-Zukäufe nicht den planbaren Stromeinkauf betreffen, der den prognostizierten Kundenbedarf deckt. Vielmehr nutzte man Atom- und Kohlestrom "zur Kompensation von kurzfristig auftretenden Abweichungen zwischen prognostiziertem und tatsächlichem Verbrauch der Kunden", so Unternehmenssprecher Gero Lücking auf Nachfrage von pressetext. Dabei handele es sich laut Lücking um "zwangsläufig auftretende Mengen, die weniger als ein Prozent ausmachen". Zudem sei diese Praxis in der Branche hinlänglich bekannt und Alternativen bislang nicht vorhanden. Trotzdem werten Analysten diese Praxis als großen Imageverlust für die gesamte Branche, der sich in Deutschland mittlerweile auf über 500 Stromversorger auswirken könnte, die Ökostrom anbieten. Angesichts der größer werdenden Anbieterzahl und der wachsenden Unübersichtlichkeit von Angeboten mehren sich jedoch Stimmen, dass sich vermeintliche Ökostromangebote häufig als "grüne Mogelpackungen" entpuppen könnten. In der Diskussion kritisierte vor allem das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie http://www.wupperinst.org die Vorgangsweise vieler Anbieter regenerativer Energien. Dem Bericht nach soll LichtBlick im Dezember 2006 und ab Oktober vergangenen Jahres knapp 4.000 Megawattstunden täglich von der European Energy Exchange bezogen haben. Insider beziffern die eingekaufte Menge 2007 hingegen auf 20 Gigawattstunden, also nicht wie von LichtBlick behauptet weniger als ein Prozent, sondern rund zwei Prozent der Strommenge, die die Hamburger an ihre Kunden weitergegeben haben. Weiter so eingekauft haben soll der Konzern Anfang 2008, öffentlich wurde dies aber nicht. Dass man an der European Energy Exchange mit Strom gehandelt hat, habe das Unternehmen bislang bestritten, so der Bericht. Vom TÜV Nord ließ sich LichtBlick eigenen Angaben nach sogar das Prüfzertifikat bestätigen, "zu 100 Prozent regenerativen Strom" anzubieten. Eigenen Angaben nach bedient die Firma derzeit etwa 400.000 Kunden und erreicht rund 200 Mio. Euro Jahresumsatz. Da LichtBlick zufolge die Stromabweichungen in ihrer Kompensation "nicht in grüner Qualität erfolgen" können, dieses Vorgehen jedoch "breit akzeptiert" sei, wirft dies trotzdem die Frage nach dem Sinn von TÜV-Zertifizierungen auf. Unterdessen fürchtet die European Energy Exchange um ihr Image und forderte LichtBlick dazu auf, die Hintergründe der Geschäfte transparent offenzulegen. Da der Versorger dagegen Widerspruch eingelegt hat, scheint sich nun ein Rechtsstreit anzubahnen. (Ende)
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pte080611013 N24 sendet "Natascha Kampusch trifft" N24 übernimmt "Natascha Kampusch trifft"
(Foto: puls4.com) In Österreich wird "Natascha Kampusch trifft" vom Privatsender Puls 4 http://www.puls4.com produziert und ausgestrahlt. Sowohl Puls 4 als auch N24 gehören der ProSiebenSat.1-Gruppe an. Über etwaige Vereinbarungen zur Sendungsübernahme und damit verbundene finanzielle Zuwendungen wollen die Programmbetreiber keine Angaben machen. "Der Sendestart von 'Natascha Kampusch trifft' in Österreich hat auch in Deutschland für großes Aufsehen gesorgt. N24 hat die Sendung übernommen, da sie für das deutsche Fernsehpublikum interessant ist", meint Pütsch. Puls 4 hat mit Kampusch die Produktion von sechs Folgen vereinbart. Ob der deutsche Nachrichtensender die gesamte Reihe übernehmen wird, stehe derzeit noch nicht fest. "N24 wird vorerst die erste produzierte Folge mit Niki Lauda als Talk-Gast zeigen. Danach wird von Folge zu Folge entschieden, ob sie von N24 übernommen wird oder nicht", so Pütsch gegenüber pressetext. Die nächste Ausgabe der Talk-Reihe mit Natascha Kampusch als Gastgeberin soll voraussichtlich noch im Laufe dieses Sommers gezeigt werden. "Talkshows passen immer zu Nachrichtenthemen, weshalb N24 bereits eine Talkshow-Schiene betreibt,", erklärt Pütsch das N24-Sendeschema. In Österreich erzielte die erste Episode von "Natascha Kampusch trifft" eine Reichweite von rund 114.000 Zusehern, was einem Marktanteil von 4,7 Prozent entspricht. Amüsantes Detail am Rande: Nach dem Sendestart berichtete der Nachrichtensender auf seiner Internetpräsenz von einem "mauen Debüt", bei dem sich das "Zuschauerinteresse in Grenzen hielt" http://www.n24.de/news/newsitem_958200.html . Kampusch selbst stand nach ihrer Flucht im Rampenlicht der internationalen Medien. Mit ihrer Sendung wolle sie nun die Seiten wechseln und die Berichterstattung mitgestalten. (Ende)
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pts080611016 Ab sofort: CarDelMar expandiert mit vielen neuen
Urlaubszielen Hamburg (pts/11.06.2008/11:00) - Brasilien jenseits von Karneval und Copacabana erleben, in Ägypten auf Entdeckungstour gehen oder on the road in Europas wildem Osten - das geht am besten, wenn man jenseits bekannter touristischer Ziele individuell und unabhängig unterwegs ist. Der Ferienautovermieter CarDelMar sorgt jetzt mit sechs neuen Destinationen für mehr Urlaubsfreiheit. Bereits in fast 40 Urlaubsländern präsent, startet CarDelMar mit sechs neuen attraktiven Destinationen in die Hauptsaison: Ägypten, Brasilien, Estland, Lettland, Litauen und Rumänien erweitern ab sofort das Portfolio des Brokers. Darüber hinaus hat der Ferienautovermieter sein Angebot in allen Destinationen massiv ausgebaut: Seit Anfang März gehören knapp 20 neue Partner mit weltweit mehr als 500 Stationen zum Angebot von CarDelMar. Um für beste Verfügbarkeit zu sorgen, arbeitet CarDelMar zum Beispiel auf Mallorca mit insgesamt sieben Autovermietern zusammen. Dabei fahren Urlauber bei CarDelMar in jeder Hinsicht gut: Neben umfassendem Service profitieren sie von tagesaktuellen günstigen All-Inclusive-Preisen. Alle Leistungen rund ums Urlaubsauto wie Steuern, gefahrene Kilometer, Versicherungen (Vollkaskoschutz mit Rückerstattung der Selbstbeteiligung im Schadensfall und Diebstahlschutz) sowie Flughafenbereitstellung und -gebühren sind bei CarDelMar im Preis enthalten. "Als einer der führenden Mietwagenanbieter haben wir den Anspruch, auch in exotischen Destinationen für individuelle Mobilität zu sorgen", erläutert Carsten Greiner, Geschäftsführer von CarDelMar. "In kürzester Zeit haben wir unser Angebot massiv ausgebaut und bieten auch dort ein exzellentes Preis-Leistungsverhältnis. Darauf sind wir stolz!" Der Online-Broker CarDelMar bietet Urlaubern mit Freiheitsdrang seit März 2005 Mietwagen zum günstigen Preis. Dabei arbeitet CarDelMar in mehr als 40 Urlaubsländern mit namhaften internationalen Autovermietern wie Avis, Budget, Europcar und lokalen Autovermieten zusammen. Im Internet steht das Angebot des Ferienmietwagenanbieters unter http://www.cardelmar.com zur Verfügung. (Ende)
Aussender: CarDelMar Ferienautovermietung GmbH Zur Meldungsübersicht
pte080611023 Antike Grabstätte enthüllt schweres Leben
römischer Arbeiter Nahe Rom wurde eine antike Grabstätte von
Hafenarbeitern entdeckt (Foto: pixelio.de, sunsetforum) Die Funde belegten, dass das Leben der niederen Klassen im feudalen Rom ein schweres Los gewesen sein muss. Denn ein großer Teil der 300 zu Tage geförderten, überwiegend männlichen Skelette sei von schwerer körperlicher Arbeit gezeichnet. Sehnenentzündungen und Knochenprobleme seien häufig festgestellt worden, Wirbelsäulen waren verkrümmt und Leistenbrüche erkennbar. Der Zustand der Überreste lasse darauf schließen, dass die Arbeiter schwere Lasten auf ihren Rücken getragen und zu einem nahegelegenen Hafen des kaiserlichen Roms transportiert haben, so Gatto. Unter den im sandigen Boden gut erhaltenen Skeletten fand sich auch das eines Mannes Mitte 30, dessen Ober- und Unterkiefer miteinander verwachsen waren. Untersuchungen ergaben, dass diese Person - höchstwahrscheinlich von seiner Familie gepflegt - über ein durch seine Zähne gebohrtes Loch mit Flüssigkeiten oder halbfester Kost ernährt wurde. Für die Archäologen ist dies ein Beweis, dass auch die unteren Klassen für ihre Invaliden gesorgt haben. So habe die Grabung einen Blick auf eine Arbeitergemeinschaft gegeben, die "bescheiden und durch starke Bande und Solidarität füreinander gekennzeichnet war". Die Archäologen bezeichneten den Fund überdies als einen der umfangreichsten innerhalb der letzten Jahren. (Ende)
Aussender: pressetext.austria Zur Meldungsübersicht
pts080611027 Koslowskis brutzeln mit Grill aus Südafrika [Pressefoto anzeigen] Außen cool innen heiß: Und wenn das Grillvergnügen einmal durch einen Regenschauer überrascht wird, auch kein Problem, denn der tragbare Grill findet fast überall einen Platz und bleibt dabei außen immer cool. Eine besonders ausgefeilte Isolierung hält die Hitze im Innern und macht den Tischgrill tragbar. Ursprünglich sollte die Erfindung aus Südafrika nicht nur tragbar, sondern auch besonders effizient sein. Das spiegelt sich heute im Verbrauch wieder, denn bereits sechs Holzkohlebriketts reichen aus, um zu Kochen, zu Backen oder zu Grillen. Und was so vielseitig ist, bedarf gewiss eines eigenen Kochbuches, welches Gelkamine24.de ebenso im Programm hat wie spezielles Gourmet-Grillanzündergel von FireButler aus reinstem Bioalkohol, dass weder verpufft noch übel riecht. Turbo-Grillkohle: Brennstoff aus Kokosnussschalen, für den kein einziger Baum fallen musste, der noch dazu ohne Zündhilfe zur Höchstform findet und in nur zwei Minuten grillfertig glüht, ist die ideale Ergänzung und wird wohl zusammen mit dem Grillwunder aus Südafrika Koslowskis ganz persönliches Sommermärchen 2008 werden. Weitere Informationen unter: http://www.gelkamine24.de Gelkamine24.de
Aussender: Koka-Betriebsbedarf
pte080612016 Browser-Schlacht: Opera 9.5 kommt Firefox 3 zuvor Opera Link und andere Bookmarks in der Schnellwahl
(Foto: Opera) "Opera Link ist der Leim, der das Opera-Erlebnis zusammenbringt", meint Ford. Direkt aus dem Browser können User ihre Bookmarks und mit dem Online-Angebot synchronisieren. Das macht es leicht, die eigenen Favoriten auch auf anderen Computern oder mobilen Endgeräten mit Opera Mini 4 zu nutzen. Bei Opera 9.5 können auch im Browser gemachte Notizen synchronsiert werden, eine Funktionalität, die für Opera Mini laut Ford ebenfalls folgen soll. Über ein Web-Interface mit Login kann auch dann auf die persönlichen Bookmarks zugegriffen werden, wenn auf dem verwendeten Gerät gerade kein geeigneter Opera-Browser zur Verfügung steht. Neben klassischen Bookmarks bietet Opera 9.5 auch die Möglichkeit, neun absolute Lieblingsseiten als optische Bookmarks in einer Schnellwahl abzulegen, die beim Öffnen eines neuen Tabs angezeigt werden. Die Adresszeile des Opera 9.5 ist dank "Quick Find" eine echte Fundgrube. Wie beim Firefox 3 hilft sie Nutzern, einmal besuchte Webseiten wiederzufinden. Allerdings geht die Opera-Variante im Umfang über die des Mozilla-Browsers hinaus, denn es werden nicht nur URLs, Seitentitel und Bookmark-Tags berücksichtigt. "Quick Find indiziert vielmehr den kompletten Text der besuchten Webseiten, also können Seiten auch über ein paar dort vorkommende Worte wiedergefunden werden", erklärt Ford. Damit verspricht der Browser ein schnelles wiederfinden interessanter Inhalte, selbst wenn der User sich nur Schlüsselbegriffe eines interessanten Webinhalts, aber nicht die Onlinequelle gemerkt hat. Wer ein Browser-Fenster oder -Tab voreilig geschlossen hat, hat es mit Opera 9.5 ebenfalls leicht: Über ein Papierkorb-Icon im Browser können die kürzlich geschlossenen Anzeigen wieder geöffnet werden. Auch Sicherheit wird groß geschrieben. Opera setzt auf die eigene "Fraud Protection" und eine Zusammenarbeit mit Haute Secure http://www.hautesecure.com , um Opera-9.5-Nutzer vor Gefahren im Web zu schützen. "Wir schützen vor zwei Arten der Malware-Verteilung", betont Ford. Für den Schutz vor kompromittierten Webseiten, den auch der Mozilla-Konkurrent bietet, setzt die Haute-Secure-Lösung als zusätzliche Informationsquelle auf das Feedback der Nutzer, was Opera als Vorteil sieht. Zusätzlich wird vor Phishing-Attacken geschützt. "Im Gegensatz zu Firefox schützen wir User auch aktiv vor Malware-Downloads, die User oftmals unwissentlich anklicken", betont Ford gegenüber pressetext. Erst am Dienstag wurde ein Release Candidate zu Opera 9.5 veröffentlicht. Obwohl die Freude bei vielen Opera-Fans groß war, gab es kritische Stimmen, dass teils sehr bekannte Webseiten im RC nicht ganz korrekt dargestellt würden. Solche Kommentare seien beim Release eines neuen Browsers unvermeidlich, meint dazu Ford. Opera nehme diese sehr ernst, angebliche Probleme beispielsweise bei Facebook habe man aber nicht nachvollziehen können. Eine geäußerte Befürchtung der Community war, dass die Veröffentlichung von Opera 9.5 zu schnell vorangetrieben werde, um Mozilla zeitweilig das Rampenlicht zu stehlen. Letzteres dürfte jedenfalls gelingen, wenn auch nur für wenige Tage. Wie Mozilla gestern, Mittwoch, in einem Entwicklerblog bekannt gegeben hat, soll die finale Version von Firefox 3 (pressetext berichtete: http://www.pressetext.com/pte.mc?pte=080529036/) am kommenden Dienstag, den 17. Juni, veröffentlicht werden. (Ende)
Aussender: pressetext.austria Zur Meldungsübersicht
pts080612029 Das tägliche Brot der Römer - eine Delikatesse [5 Pressefotos anzeigen] Brotbacktage im Römerkastell Saalburg Männerballett zu Ehren von Ludwig II. »Schloss Auerbach in Flammen« RMH-Tipps für die Suche nach dem richtigen
Beruf Günther Stiller: Experiment und Eigensinn Erlebnis Rüdesheim Vorschau: Rheingau Musik Festival, 28.06.-31.08. in Wiesbaden, http://www.rheingau-musikfestival.de / Hugenottenmarkt, 04.-06. Juli in Friedrichsdorf, +49-(0)6171-622966 / Rosenfest in Steinfurth, 11.-13. Juli, http://www.rosenfest.de Die HESSEN Wochenschau und die Aktionsplattform http://www.hessen-hat-was.de präsentieren das Beste, was Industrie, Handel, Städte, Dienstleister und Veranstalter des Bundeslandes Hessen zu bieten haben. Kostenloses Abo unter http://www.hessen-hat-was.de/kostenlos_anmelden.php . Redaktion: Anis Hamadeh, V.i.S.d.P. und Projektbüro "HESSEN hat was!": Giesbert Karnebogen, NEWVICOM GmbH, Rudolf-Vogt-Straße 1, 65187 Wiesbaden, E-Mail: info@hessenhatwas.de , Tel.: +49-(0)611-26777-0, Fax: +49-(0)611-26777-16; Irrtümer vorbehalten, Weiterveröffentlichung unter Angabe der Quelle erwünscht, mit Bitte um Beleg-Exemplar bzw. -Link. (Ende)
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pts080612018 Denkmalschutz und Einzelhandel in deutschen Städten Berlin (pts/12.06.2008/11:00) - Der Handelsverband BAG hat am Rande seiner 59. Mitgliederversammlung gemeinsam mit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz eine Resolution zum "Denkmalschutz und Einzelhandel in deutschen Städten" verabschiedet. Der Handelsverband BAG überreichte eine Spende an die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, mit welcher der Erhalt schutzwürdiger Bauten gefördert werden soll. BAG-Präsident Prof. Dr. Helmut Merkel zur Thematik: "Die Städte sind reich an denkmalschutzwürdigen Bauten - auch von Einzelhandelsunternehmen. Der Handelsverband BAG befasst sich als Vertreter primär innerstädtischer Einzelhandelsunternehmen seit mehreren Jahrzehnten mit den Themen Handel, Architektur und Denkmalschutz. Viele unserer Mitgliedsunternehmen setzen in den Innenstädten mit ihren Häusern architektonische sowie städtebauliche Zeichen und engagieren sich nachdrücklich für den Denkmalschutz. Beim Neubau und der Erhaltung denkmalgeschützter Bausubstanz in den Städten übernehmen die BAG-Unternehmen oftmals eine Schrittmacher-Rolle. Der Einzelhandel will und wird sich weiterhin für den Denkmalschutz in den Städten engagieren. Das wird er aber auch nur dann in vollem Umfang umsetzen können, wenn ihm die dazu erforderlichen Rahmenbedingungen gegeben werden. Investitionen des Handels in die Attraktivität der Städte benötigen die Sicherheit und das Vertrauen darauf, dass auch die für die Stadtplanung Verantwortlichen die Städte stärken wollen. Welcher Händler investiert schon gerne in sein Haus in der Stadt, wenn gleichzeitig auf der Grünen Wiese ungehemmt neue Einkaufspaläste und/oder Fabrikverkaufszentren aus dem Boden gestampft werden? Welcher Händler saniert seine Fassade, wenn seine Nachbarläden leer stehen und mit Brettern verbarrikadiert sind?" Prof. Dr. Trouet, stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Stiftung Denkmalschutz: "Der Erhalt historischer Bausubstanz hat herausragende Bedeutung, weil er die Individualität der einzelnen Städte sichert. In einigen Städten sind ganze, allerdings historische Stadtkerne in ihrer wirtschaftlichen Zukunft gefährdet. Wir brauchen die Unterstützung der Wirtschaft. Die Deindustrialisierung mit dem Freiwerden großer Industrieanlagen, die Privatisierung und Neuorganisation der großen technischen Infrastrukturen wie Bahnanlagen und Häfen, der Abbau und die Neuorganisation von kommunalen und sonstigen öffentlichen Einrichtungen und die Konzentration des Einzelhandels in großen Zentren verändern unsere Städte und die Gebäudenutzung grundlegend. Hinzu kommt die generelle Tendenz zur Stadt-Umland-Wanderung und zur bevorzugten Siedlungserweiterung, die bei rückläufiger Bevölkerung vielfach zur Schwächung der Kernstädte führt." Vor diesem Hintergrund wollen der Verband und die Stiftung einen neuen konstruktiven Dialog zwischen Handel und Denkmalschutz anstoßen. Dazu wurde die gemeinsame Resolution mit Anforderungen an einen künftigen Denkmalschutz in den Städten erstellt. Die gemeinsame Resolution steht in den Internetseiten des Handelsverbandes BAG und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz zum Download bereit. Informationen zur Deutschen Stiftung Denkmalschutz: Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ist eine gemeinnützige private Stiftung und hat zwei Aufgaben: bedrohte Kulturdenkmale zu bewahren und für den Gedanken des Denkmalschutzes zu werben, um möglichst viele Bürger zur Mithilfe zu gewinnen. Sie ist die größte Bürgerinitiative für Denkmalpflege in Deutschland und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Informationen zum Handelsverband BAG: Im Handelsverband BAG sind insgesamt rund 5.000 Einzelhandelsgeschäfte organisiert. Sie sind im stationären Bereich oder Versandhandel tätig. In der Mehrzahl handelt es sich um mittelständische und konzerngebundene Kauf- und Warenhäuser sowie Fachgeschäfte. Dabei dominieren die Bereiche Textilien und Bekleidung. Der Anteil aller BAG-Mitglieder am Gesamtumsatz der Einzelhandelsbranche liegt bei rund 10 Prozent. Jeder neunte Arbeitnehmer des Einzelhandels ist in einem Mitgliedsunternehmen des Handelsverband BAG beschäftigt. Der Handelsverband BAG und seine Gliederungen vertreten die Interessen ihrer Mitgliedsunternehmen insbesondere für den Wirtschaftsstandort "Stadt" auf allen politischen Ebenen und in der Öffentlichkeit. Handelsverband BAG Rolf Pangels Telefon: +49 (0) 30 / 20 61 20-21 Deutsche Stiftung Denkmalschutz Dr. Wolfgang Illert Telefon: +49 (0) 228 / 95 73 829
Aussender: Handelsverband BAG Zur Meldungsübersicht
pts080612006 Fußballbrüste aus Silikon pünktlich
zur Fußball-EM? Wien (pts/12.06.2008/09:00) - Brüste aus Silikon bei der Freundin eines Fußballers, alternde Hollywoodstars mit überstrafften Puppengesichtern - all dies könnte bald der Vergangenheit angehören: Aus der kosmetischen Chirurgie entsteht gerade eine fachübergreifende Schönheits- und Verjüngungsmedizin, in der Silikon und Skalpell in den meisten Fällen verzichtbar geworden sind. Eine wesentliche Säule dieser Neuen Kosmetischen Chirurgie sind minimal-invasive, schonende Eingriffe unter örtlicher Betäubung, die weltweit in einigen wenigen führenden Zentren durchgeführt werden. Beispiel dafür ist die Fettabsaugung mit Mikrokanülen, die schonendes und präzises Formen von Körper und Gesicht bei minimalem Nachsorgeaufwand von wenigen Tagen ermöglicht. Eine weitere Säule sind körpereigene Stammzellen, gewonnen mittels Mikrokanülen aus Fettgewebe, die dauerhafte Brustvergrößerungen ohne Silikon ermöglichen und Operationen wie herkömmliches Facelift, Lidkorrektur und Faltenbehandlungen mit "Fillern" verzichtbar machen. Stammzellen wirken unmittelbar lokal verjüngend und regenerierend und können in vielen ästhetischen Behandlungen anstelle von straffenden und raffenden Symptombehandlungen mit dem Skalpell eingesetzt werden. Hormonal Regeneration® ist die dritte essentielle Säule der Neuen Kosmetischen Chirurgie. Viele scheinbar "natürliche" kosmetische und funktionelle Probleme des Alterns sind tatsächlich behandelbare Symptome chronischen Hormonmangels. Überspitzt gesagt: Vorzeitiges "Altern" ist eine behandelbare Mangelerkrankung! Mittels bioidentischer Hormone werden altersbedingt abgesunkene Hormonspiegel auf individuelle Optimalwerte erhöht. Regeneration und Verjüngung führt von innen heraus zu einem bis zu 15 Jahre jüngeren, strahlenderen Aussehen und mehr Leistungsfähigkeit. Dazu DDr. Heinrich, Beauty- und Anti-Aging-Spezialist aus Wien: "In der perfekten und ausgewogenen Kombination aller drei Behandlungsmethoden liegt das große Potential der Neuen Kosmetischen Chirurgie. Fast alle kosmetischen Probleme von Gesicht, Körper und Haut können so optimal behandelt werden; die Ergebnisse sind völlig natürlich. Das Wegschneiden mit dem Skalpell bzw. das Einpflanzen von Silikonkissen kommt künftig nur noch in Ausnahmefällen in Betracht." Weitere Informationen: http://www.ddrheinrich.com . (Ende)
Aussender: Clinic DDr. Heinrich Zur Meldungsübersicht
pts080612012 Gladiatoren, Friedensreiter und Weinvergnügen [5 Pressefotos anzeigen] Mit der Inszenierung "Schwert des Todes - Wasser des Lebens" werden im Amphitheater aus dem 2. Jh. n. Chr. spannende Gladiatorenkämpfe um Ruhm und Ehre geboten. In den Kaiserthermen gibt es vielseitige Darstellungen römischen Lebens - vom Legionär über den Handwerker bis hin zum alltäglichen Leben. Die Tourist Information Trier bietet mit der Pauschale "Die Römer und der Wein" ab EUR 167,00 pro Person im Doppelzimmer eine kulinarische Zeitreise inklusive römischem Mahl und Weinprobe. Weitere Informationen unter http://www.trier.de/tourismus und telefonisch unter 0651/ 97 80 80. In Augsburg spielte sich die Blütezeit im Mittelalter ab, als die Stadt durch Handelsbeziehungen der Familien Fugger und Welser zur führenden Handelsmetropole der damals bekannten Welt wurde. Mit einem prächtigen historischen Bürgerfest (1. bis 10. August, http://www.historisches-buergerfest.de) wird ein außergewöhnliches Programm geboten, zum Beispiel die Feierlichkeiten des Augsburger Friedensfestes (8. August) mit Friedensreiter und Zug zum Rathaus, Ritterturniere, Lesungen, Kleinkunst, historischer Gastronomie und Theater. Die Tourist Information bietet auf den Spuren der Fugger eine Pauschale für 2 Übernachtungen, inklusive Renaissance-Mahl und Stadtführung bereits ab EUR 130,00 pro Person an (http://www.regio-augsburg.de oder Tel. 0821 - 50 20 733). "Eine Welt in Bewegung - unterwegs zu Zentren des frühen Mittelalters" ist der Titel einer archäologischen Sonderausstellung in Würzburg (12.August bis 16.November 2008, http://www.mainfraenkisches-museum.de). Die Epoche des frühen Mittelalters vom 6. bis 10. Jahrhundert war so dynamisch wie kaum eine andere. Eine ungewöhnliche Mittelalterausstellung mit bedeutenden originalen Exponaten, aber auch mit einem gewichtigen Teil Live-Darbietungen und lebendiger Mittelalterkultur. Hintergrund-Informationen werden medial nach dem neuesten Stand der Technik präsentiert. Weitere Informationen unter http://www.wuerzburg.de . Lovis Corinth, einem der wichtigsten und einflussreichsten Vertretern des deutschen Impressionismus, gilt die Sonderausstellung "Lovis Corinth und die Geburt der Moderne" vom 9. November 2008 bis 15. Februar 2009 im Kunstforum Ostdeutsche Galerie in Regensburg. Anlässlich des 150. Geburtstags des Künstlers wird eine große Retrospektive mit Werken aus den Beständen des Leipziger Museums der bildenden Künste und des Kunstforums Ostdeutsche Galerie Regensburg in Leipzig, Regensburg und Paris gezeigt. Über die Tourist Information können Kunstliebhaber ihren Aufenthalt im UNESCO-Welterbe Regensburg buchen (2 Übernachtungen, Eintritt in die Ausstellung und Stadtführung: pro Person im Doppelzimmer ab 115,00 EUR, Tel.: 0941/ 507 44 19 oder http://www.regensburg.de). Im westfälischen Münster präsentiert das LWL-Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte anlässlich seines 100. Jubiläums die Ausstellung "Orte der Sehnsucht. Mit Künstlern auf Reisen" (28. September 2008 - 11. Januar 2009, http://www.orte-der-sehnsucht.de). Gauguin und Nolde lieben die Südsee, Dürer wie Hopper verzaubert Venedig und Van Gogh zieht es nach Paris. "Achtung Kunst!" lautet das Reisearrangement der Tourist Information Münster (ab EUR 124,00 pro Person im Doppelzimmer) und wie es sich für Münster gehört, sind Fahrrad und Lunchpaket mit dabei. Weitere Informationen unter http://www.muenster.de bzw. per Telefon unter 0251/ 4 92 27 26. Charmant maritim präsentiert sich die Hansestadt Rostock mit ihrem Seebad Warnemünde in diesem Sommer. Sei es zur Warnemünder Woche (5. bis 13. Juli) mit 2000 Seglern aus 20 Nationen, oder zur Hanse Sail 2008 (http://www.hansesail.com , 7. bis 10. August). 200 Windjammer und Traditionssegelschiffe stehen im Mittelpunkt des Festes schöner Schiffe- auch eine ganze Flotte mittelalterlicher Koggen wird dabei sein. Tages- und Abendfahrten bieten Besuchern die Nähe zu den Schiffen; an Land hingegen erwarten bunte Märkte, Musik und Feuerwerk die Gäste. Die Tourist Information gibt weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten unter Tel. 0381/ 381 22 22 sowie im Internet unter http://www.rostock.de . Klangvolle Weinanbaugebiete wie Mosel, Rheinhessen, Rheingau, Franken oder Baden umgeben einige Mitgliedsstädte der "Historischen Städte Deutschlands". Mainz wurde kürzlich als Vertreter Deutschlands im internationalen Verbund der "Great Wine Capitals" aufgenommen, einem globalen Netzwerk zu dem auch Städte wie San Francisco oder Kapstadt zählen. Weinvergnügen im Grünen bietet Mainz seinen Gästen im alten Stadtpark mit Rosengarten oberhalb des Rheins zum jährlichen "Mainzer Weinmarkt" (http://www.mainzer-weinmarkt.de , 28. bis 31. August und 4. bis 7. September). Ob Wein-Fachsimpelei, stilvoller Sektgenuss im Rosengarten oder ein Bummel über den Künstlermarkt - an allen Tagen klingt der Abend mit Tanz zur Live-Musik auf dem Mainzer Platz aus. Die Tourist Information bietet bereits ab EUR 77,00 pro Person im Doppelzimmer ein Arrangement mit zwei Übernachtungen, Weinprobe auf dem Weinmarkt und Stadtrundgang an (Tel. 06131/ 286210, http://www.tourist.mainz.de). Sechs Tage steht in Freiburg der Münsterplatz ganz im Zeichen des badischen Weines. An zahlreichen Ständen, die sich rund um das Freiburger Wahrzeichen gruppieren, präsentieren sich die Winzergenossenschaften und Weingüter aus der Region im Rahmen des Freiburger Weinfestes (http://www.freiburger-weinfest.de , 3. Juli bis 8.Juli). Ab EUR 64,00 pro Person bietet die Tourist Information Freiburg das "Erlebnis Freiburg" an. Weitere Informationen unter Tel. 0761/ 88 58 11 45 sowie im Internet (http://www.freiburg.de). Informationen zur Kooperation: Mitgliedsstädte sind: Augsburg, Erfurt, Freiburg, Heidelberg, Koblenz, Mainz, Münster, Osnabrück, Potsdam, Regensburg, Rostock, Trier, Wiesbaden und Würzburg. Informationen im Internet unter: http://www.historicgermany.com Historic Highlights of Germany e. V. Tel: 0651 - 97 808 55
Aussender: Historic Highlights of Germany
pte080613021 Intel: "Halten bei USB 3.0 nichts zurück" Computerbranche wartet auf USB 3.0 (Foto: pixelio.de/Klicker) Der USB-3.0-Standard wird von der USB Promoter Group http://www.usb.org vorangetrieben. "Intel ist hier ein wesentlicher Mitwirkender, aber der eigentliche Standard ist offen für alle Mitglieder", so Knupffer. Sowohl Nvidia als auch AMD sind ebenfalls Mitglieder der USB Promoter Group. Wichtig sei zudem eine Unterscheidung zwischen den USB-3.0-Spezifikationen und dem Host-Controller zu treffen. Während die Spezifikationen von USB 3.0 in den Händen der USB Promotor Group liege, investierte Intel große Summen in die Entwicklung des Host-Controllers. Dadurch möchte Intel die neue USB-Schnittstelle schneller auf den Markt bringen. Diese Spezifikationen wären eine Art "Dummy-Anleitung" zur Herstellung USB-3.0-kompatibler Chips. Intel werde diese Anleitung Anfang des zweiten Halbjahres 2008 kostenlos für jedes Unternehmen am Markt verfügbar machen, schreibt Knupffer. "Nach der Entwicklung des Standards ist die Implementierung in Hardware (Silizium) ein weiterer notwendiger Schritt bis zum USB-3.0-Stecker im PC. Intel hat diesen Schritt für USB 1.1 und 2.0 traditionell für die Industrie übernommen und viel Aufwand betrieben. Um den PC Markt anzukurbeln hat Intel sodann die Anleitung, wie man USB implementieren kann, kostenlos an andere Firmen weitergegeben", erläutert der Intel-Sprecher. Prinzipiell stehe es jedem Mitgliedsunternehmen frei, eine eigene Implementierung des Standards auszuarbeiten. Ist eine Firma nicht bereit, Arbeit und Budget hierfür zu investieren, müsse sie eben warten, bis das erste Mitglied eine Implementierung ausgearbeitet hat, führt der Intel-Sprecher aus. Man halte also gar nichts zurück, schreibt Knupffer. Die Spezifikationen seien noch nicht fertig. Eine Veröffentlichung unfertiger technischer Angaben könnte zu inkompatibler Hardware führen. Daher werde Intel nur dann Informationen öffentlich machen, wenn die Technologie für eine Nutzung genügend ausgereift ist. "Die Ungeduld unserer Mitbewerber ist jedenfalls sehr ermutigend und ein Zeichen dafür, dass USB 3.0 schnell umgesetzt werden wird", freut sich Knupffer. (Ende) pts080612045 Alpengluehen.com startet in den Sommer Alpengluehen Im neuen Design und ausgestattet mit einer Reihe zusätzlicher Funktionen wie RSS, GPS-Tracks oder topographischen Karten präsentiert sich die Internet-Community Alpengluehen.com heute der internationalen Web-Gemeinde. Alpenglühen bietet damit alles was aktive Menschen für die Gestaltung ihrer Freizeit benötigen. Nutzer können sich unter anderem mit Gleichgesinnten treffen, ihre persönlichen Lieblingsplätze und Geheimtipps austauschen oder die Bilder vom letzten Ausflug am eigenen Blog veröffentlichen. Alpenglühen ist jedoch mehr als bloß eine weitere Community, da es sowohl Nutzern als auch touristischen Destinationen und Anbietern einen konkreten Nutzen bietet. "Die Inhalte stammen nicht von den Usern allein, sondern werden von uns durch redaktionelle und kommerzielle Inhalte sinnvoll ergänzt", so Mag. Marcus Bitter, Geschäftsführer der in Salzburg ansässigen Alpenglühen Internetservice GmbH. Während sich andere Social Networks an die Masse wenden, fokussiert Alpenglühen thematisch und inhaltlich bewusst auf outdoor-affine Menschen im deutschsprachigen Alpenraum. Durch Alpenglühen bekommen Mountainbiker, Wanderer, Bergsteiger oder beispielsweise Läufer jene Werkzeuge, die sie in ihrer Freizeitgestaltung sinnvoll unterstützen und die ihnen auf ihre Bedürfnisse hin maßgeschneiderte Inhalte liefern. Weitere große Themenbereiche von Alpenglühen sind unter anderem Essen und Trinken, Wellness sowie Lifestyle. "Alpenglühen ist für aktive Genießer, Hobbysportler und sportlich ambitionierte Personen gleichermaßen interessant wie für die Familie, die nach Informationen für einen Wanderurlaub in den Alpen sucht", erklärt Bitter. Ein Umstand, der Alpenglühen für touristische Destinationen, die heimische Hotellerie und Gastronomie zu einem relevanten Kommunikationsumfeld macht. Ganz im Sinne des Mitmach-Webs bietet Alpenglühen seinen Usern umfangreiche Möglichkeiten zur Interaktion und Kommunikation. Neben dem eigenen Blog kann man beispielsweise auf topographischen Karten seine eigenen Tourensammlung anlegen und diese mit anderen Benutzern teilen. Demnächst wird es zudem möglich sein, sich über ein persönliches Trainingstagebuch mit anderen Benutzern virtuell zu messen. "Mit den Alpen haben wir den schönsten Spielplatz der Welt vor der eigenen Haustüre. Alpenglühen unterstützt seine Nutzer dabei, aus diesem Umstand durch Dialog und Interaktion mit Gleichgesinnten noch mehr zu machen", so Bitter. Der Startschuss zur Umsetzung der Community-Plattform Alpengluehen.com erfolgte im April des Vorjahres. Im Herbst 2007 ging die Beta-Version online. Der nunmehr erfolgte Relaunch markiert den offiziellen Start des österreichischen Web-2.0-Startups. Als Social Community neuen Zuschnittes ergänzt Alpenglühen von Usern generierte Inhalte durch redaktionellen und kommerziellen Content und geht damit neue Wege im Tourismusmarketing. (Ende)
Michael Jackson vor Karriere-Comeback Der "King of Pop" hat mittlerweile ein
angeschlagenes Image (Foto: michaeljackson.com) Dass Colony Capital das gelingen könnte, was schon eine Reihe von Managergrößen aus der Musikbranche, Anwälte und Milliardärfreunde bisher nicht geschafft haben, ist laut Bericht des Wall Street Journals gar nicht so unwahrscheinlich. Als entscheidender Vorteil könnte sich in diesem Zusammenhang der Umstand erweisen, dass die Private-Equity-Gruppe derzeit im Besitz eines sehr guten Druckmittels ist, das Michael Jackson die Entscheidung zur Rückkehr auf die musikalische Bühne erleichtern könnte. Im Mai hatte die Gruppe nämlich eine 23-Mio.-Dollar-Anleihe erworben, die von dem ehemaligen Wohnsitz Jacksons, der Neverland Ranch in Kalifornien, gedeckt wird. Dem mittlerweile auch finanziell angeschlagenen Popsänger wurde daraufhin eine kurze Zeitspanne eingeräumt, in der er sich über seine weiteren Karrierepläne klar werden soll. Nun drängt Colony Capital Jackson dazu, seinen derzeitigen Wohnsitz in Nevada zu verlassen, um Auftritte in den in Besitz der Gruppe befindlichen Glücksspiel- und Unterhaltungsbetrieben zu absolvieren. Michael Amir, ein Sprecher des Popstars, bestätigt gegenüber dem Wall Street Journal, dass Gespräche zwischen beiden Parteien bereits stattgefunden hätten. "Wir kommen gut voran und versuchen, in Zukunft einige positive Dinge auf die Beine zu stellen", erklärt Amir. "Wir haben die Anleihe auf die Neverland Ranch erworben und sind derzeit in Verhandlungen mit Mr. Jackson bezüglich einer Refinanzierung, in denen wir auch andere Geschäftsmöglichkeiten zu beiderseitigem Interesse diskutieren", so Tom Barrack, CEO von Colony Capital. Seit Beendigung des Gerichtsverfahrens wegen Kindesmissbrauchs gegen Jackson haben bereits mehrere einflussreiche Persönlichkeiten aus der Musikbranche versucht, den Sänger zu einem Comeback zu bewegen. Doch bislang blieben alle diese Anstrengungen erfolglos. So verzichtete Jackson erst im Februar dieses Jahres auf eine bereits geplante Performance im Zuge der US-amerikanischen Grammy-Award-Preisverleihung. Ungefähr zur selben Zeit lehnte er auch ein Angebot ab, in dessen Rahmen er zehn abendliche Auftritte in einem Konzerthaus in London absolvieren sollte. Aus dem Umfeld des einstigen Popstars hieß es dazu nur, dass sich Jackson aufgrund der lang andauernden Qualen vor Gericht noch nicht dazu in der Lage sehe, die Härte eines öffentlichen Auftritts durchzustehen. (Ende) pte080612044 Heftpflaster gegen Durchfall Reisedurchfall plagt jeden dritten Touristen (Foto:
Peter Röhl/pixelio) Etwa 15 bis 40 Prozent der Reisedurchfälle werden durch enterotoxinbildende Escherichia coli (ETEC)-Bakterien verursacht. Diese gelangen über Nahrungsmittel oder kontaminiertes Trinkwasser in den menschlichen Körper und produzieren dort verschiedene Giftstoffe, die dann zu Durchfall führen. Das neue Pflaster, an dessen Entwicklung auch mexikanische Forscher gearbeitet haben, soll hitzelabile Toxine von ETEC in den Körper bringen, der dann vor der Reise Antikörper produziert, die eine Infektion mit ETEC vermeiden sollen. In etwa zwei Drittel aller Fälle findet sich unter den giftigen Toxinen ein Stoff namens LT, der das ideale Antigen für die Entwicklung eines Impfstoffes wäre. Allerdings ist LT so giftig, dass es weder oral, noch als Injektion oder Nasenspray verabreicht werden kann. Daher ist das Forscherteam um Sarah Frech auf die Idee gekommen, ein Heftpflaster zu entwickeln, bei dem die Substanz über die Haut in den Körper gelangt. In der Phase-2-Studie des Impfstoffs haben 178 Reisende, die nach Mexiko und Guatemala fuhren, teilgenommen. Zwei Mal erhielten die Probanden im Abstand von zwei bis drei Wochen ein solches Pflaster - 111 von ihnen allerdings ein wirkstofffreies Placebo. 24 Reisende ohne Impfschutz und neun der Geimpften erkrankten an Durchfall. Was aber auch deutlich wurde, war, dass die Impfung zu einer deutlich kürzeren und leichteren Form der Erkrankung führt. Nebenwirkungen gab es nach Angaben der Forscher nicht. "Leider ist nur ein Teil der Durchfallserkrankungen auf ETEC zurückzuführen", meint die Tropenmedizinerin und Impfexpertin Ursula Wiedermann-Schmidt vom Zentrum für Reisemedizin http://www.reisemed.at in Wien im pressetext-Interview. Seit mehr als 20 Jahren arbeiten Forscher weltweit daran, ein Vakzin zu finden, das gegen verschiedene Erregertypen wirksam ist. Doch das sei sehr schwierig. "Vielfach sind es auch nur Reaktionen auf ungewohntes Essen oder fremde Keime, die zu Durchfall führen." In der Regel verschwinde diese Diarrhoe innerhalb von drei Tagen. "Ehe man sich auf Reisen begibt, sollte man
einen Fachmann zu Rate ziehen, der einem verschiedene Tipps mitgeben
kann." Die Mitnahme einer Reiseapotheke mit passenden Medikamenten
sei jedenfalls ratsam. "Ein paar Dinge sollte ein Reisender
schon darüber wissen. Dazu gehört zum Beispiel die
Dehydrierung des Organismus nach einer solchen Durchfallserkrankung."
Was bei Erwachsenen meist harmlos ausgehe, könne bei Kindern
allerdings zu einem lebensbedrohlichen Zustand führen. "Wir
raten daher ab, mit Kleinkindern in Ländern mit einer hohen
Durchfallinzidenz und schlechter medizinischer Versorgung zu
reisen." pts080613013 Radwandern entlang der Romantischen Straße [4 Pressefotos anzeigen] Eine Tour auf dem Fahrrad ist eine der schönsten Arten, die Romantische Straße zu entdecken und zu erkunden. Der gut beschilderte Radfernweg D9 Romantische Straße ist so angelegt, dass er die schönsten Landschaften und Sehenswürdigkeiten einbezieht, und das auf ruhigen Wegen, speziellen Radrouten und kaum befahrenen Sträßchen abseits der motorisierten Hektik. Den Besuchern fallen immer wieder Kleinigkeiten in Städten und Dörfern auf, die in keinem Reiseführer stehen. Die schönsten Fahrradwege An der Wörnitz entlang führt die Strecke weiter nach Donauwörth, durch das breite Lechtal und die Fuggerstadt Augsburg. Seenlandschaften begleiten den Weg über Landsberg am Lech bis ins Alpenvorland mit seiner sagenhaften Aussicht. Schongau, Steingaden mit seinem Münster und der Wieskirche, die Königsschlösser in Schwangau und Füssen am Alpenrand bilden die Schlussetappe. Europabusse mit Fahrrad-Transport Weitere Extras und Tipps Zur genauen Orientierung sind außerdem die GPS-Daten für die gesamte Strecke kostenlos erhältlich und können bei der Touristik Arbeitsgemeinschaft Romantische Straße angefordert werden. Die GPS-Daten sind in neun Abschnitte geteilt, die zu individuellen Etappen zusammengestellt werden können. Viele Fahrradreisende entscheiden sich bei der Routenwahl für die Richtung von Würzburg nach Füssen. Die Hauptwindrichtung in der Region ist nämlich West/Nord-West. So lässt sich der Rückenwind nach Süden nutzen. Weitere nützliche Tipps, spezielles Kartenmaterial für Radler sowie eine detaillierte Beschreibung aller Routen, Städte, Sehenswürdigkeiten und Rastmöglichkeiten bietet der handliche Radwanderführer Romantische Straße (Galli Verlag, 9,90 Euro) zu bestellen auch über die Touristik Arbeitsgemeinschaft Romantische Straße. Kontakt: pts080613025 Großes Familien-Abenteuer im Urlaubsland
Schleswig-Holstein [3 Pressefotos anzeigen] Die Globetrotter Family Trophy wird organisiert vom Hamburger Outdoorspezialisten Globetrotter Ausrüstung in Kooperation mit der GLC Glücksburg Consulting AG sowie den Ausrüstungspartnern Jack Wolfskin und Land Rover Deutschland. Die Tour führt fünf bundesweit qualifizierte Familienteams vom 21. bis 26. Juli 2008 von Hamburg über Malente/Holsteinische Schweiz, Naturpark Hüttener Berge, Schönhagen/Ostsee, Friedrichskoog/Nordsee bis nach Glücksburg/Ostsee. Die GLC AG betreibt in den Gastgeberstandorten, in denen die Teams diverse Aufgaben erfüllen, regionale Besonderheiten entdecken und jeweils im Family Trophy-Camp übernachten werden, das touristische Marketing und hatte Globetrotter als Kooperationspartner gewonnen. Am 26. Juli wird sich entscheiden, welche Familie den stärksten Sports- und Teamgeist aufweist und damit die Trophy gewinnt. Im Rahmen einer großen Abschlussparty in Glücksburg wird der Wirtschaftsminister des Landes Schleswig-Holstein, Dietrich Austermann, den Hauptpreis an das Gewinnerteam überreichen. Das Familienurlaubsland Schleswig-Holstein präsentiert sich mit Spielen, Informationen und Urlaubsangeboten für die ganze Familie im Rahmen der Vorqualifikationsrunden noch in folgenden Städten: 14. Juni Köln, Olivandenhof Wer mit seiner Familie in Köln oder Hamburg antreten möchte, sollte noch die Gelegenheit nutzen, sich auf der Website http://www.schleswig-holstein-urlaub.de über Gastgeberland und -orte zu informieren und sich als Wildcard-Team vor Ort zum jeweiligen Termin zu bewerben.
Kontakt:
pte080614002 "In wenigen Jahren sind Plattenfirmen überflüssig" Über Feiyr.com können Künstler ihre
Musik weltweit vertreiben (Foto: feiyr.com) "Jeder, der von seiner Musik überzeugt ist, sollte die Möglichkeit haben, diese veröffentlichen und vertreiben zu können", erläutert Wirth die grundsätzliche Idee hinter Feiyr.com. Seine langjährige Erfahrung innerhalb der Branche habe gezeigt, dass diese Forderung nur in den wenigsten Fällen auch tatsächlich mit Erfolg umsetzbar sei. "Es gibt so viele Künstler in der Musikbranche, die keinen Plattenvertrag haben und sich kein teures Marketing leisten können. Die meisten davon bleiben auf der Strecke", kritisiert Wirth. Das Internet stelle in diesem Zusammenhang eine viel versprechende Möglichkeit dar, um den finanziellen und organisatorischen Aufwand möglichst gering zu halten. "Viele Musiker, DJs und Produzenten sind an uns mit dem Wunsch herangetreten, dass sie ihre Werke schnell und unkompliziert in digitaler Form vertreiben möchten", schildert Wirth. "Wir sind davon überzeugt, dass aufgrund der derzeitigen Entwicklung in wenigen Jahren keine Plattenfirmen mehr nötig sein werden", meint Wirth. Feiyr.com biete einem Künstler jetzt schon alles, was er zum Aufbau einer eigenen Musikerkarriere brauche. "Nach der kostenlosen Registrierung erfolgt innerhalb von zehn Minuten der Titel-Upload sowie die anschließende Präsentation in den weltweit größten Download-Shops wie iTunes, Musicload oder Napster", fasst Wirth zusammen. Gegenüber einem herkömmlichen Plattenlabel würden sich zudem auch einige Vorteile ergeben. "Jeder normale Plattenvertrag hat eine Mindestlaufdauer von drei bis fünf Jahren. Wir akzeptieren aufgrund der niedrigen Kosten und Aufwände auch eine tägliche Kündigung", führt Wirth aus. Auch in punkto Feedback-Kontrolle biete das Online-Portal wesentlich mehr Möglichkeiten. "Bei uns kann ein Künstler in Echtzeit kontrollieren, wie oft seine Produkte betrachtet wurden. Download-Statistiken und Reports sorgen für zusätzliche Transparenz", stellt Wirth klar. Dass derartige Vertriebswege nicht nur bei den Künstlern gut ankommen, sondern auch bei den Kunden, bestätigen die bisherigen Verkaufserlöse von Feiyr.com. "Wir haben in den ersten drei Monaten seit unserem Start bereits 1.200 Euro Umsatz eingespielt", erklärt Wirth. Rund 200 Labels mit 652 Alben sind Wirth zufolge mittlerweile auf dem Portal zu finden. Die Kosten für die Aktivierung eines Accounts betragen 4,90 Euro. Die Weiterleitung des eigenen musikalischen Werks an einen Download-Shop ist ab drei Cent zu haben. "Für eine Weiterleitung an alle 250 Partnerportale verrechnen wir eine Pauschale von rund drei Euro", so Wirth abschließend. (Ende) pte080614009 Gran Canaria - Archipel der Millionäre Millionäre tummeln sich auf Gran Canaria (Foto:
pixelio.de, Melina) Die Entwicklung dieser Fülle auf Gran Canaria wird von BANIF bereits seit fünf Jahren verfolgt. Gegenüber dem Vorjahr war eine Zunahme um mehr als 1.000 Euro-Millionäre zu beobachten. "Die Veränderung der Millionärsdichte ist interessant. 1.000 zusätzliche Millionäre auf Gran Canaria ist eine durchaus beachtliche Steigerung", meint Henning Klodt, Globalisierungsexperte beim Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel http://www.ifw-kiel.de , im Gespräch mit pressetext. Die Globalisierung sei sicherlich eine der Ursachen für eine ungleiche Einkommensverteilung. Dahingehend würden Sozialreformen jedoch ein noch größeres Gewicht einnehmen. Gehaltsunterschiede und die Zunahme der Ungleichheit sind auch hierzulande zu verzeichnen. "Das Auseinanderklaffen der Arm-Reich-Schere wurde in Zusammenhang mit dem Armutsbericht heftig diskutiert. Die Einkommensungleichheit entwickelt sich in Deutschland aber nicht allzu dramatisch", so der Experte gegenüber pressetext. "Das Bild von den kanarischen Tomatenbauern mit Strohhüten und den einheimischen Fischern, welche ihre Familien mit dem Tagesfang über die Runden bringen, ist eine idyllische Vorstellung, mit der sich die Kanarischen Inseln auf Tausenden Urlaubsprospekten als ursprünglich und einfach traumhaft verkaufen", heißt es im Kanarische-Inseln-Blog islacanaria.net. Die Realität sehe jedoch anders aus, was im überdurchschnittlich hohen Millionärsanteil zum Ausdruck kommt. Dieser steigt von Jahr zu Jahr stetig. Mit 8.700 Inselbewohnern mit im Durchschnitt einer Mio. Euro auf dem Konto kommt mehr als die Hälfte der Canario-Millionäre aus der Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria bei rund 370.000 Einwohnern. Worauf die hohe Millionärsdichte schlussendlich jedoch zurückzuführen ist, sei nicht bekannt. (Ende) pte080614001 "Bester Freund des Menschen" als Prestigeobjekt Artgerechte Haltung und Fachwissen sind Schlüssel
zur Mensch-Hund-Harmonie (Foto: pixelio.de, sassi) Knapp 2.800 Hundebesitzer haben die Forscher nach der Beziehung zu ihren vierbeinigen Freunden befragt, verschiedene Charakteristika über Tiere und Halter erhoben und deren Interaktionsverhalten beobachtet. Besonderes Augenmerk lag dabei auf artgerechter Haltung, Fachwissen und Kommunikation zwischen Hund und Herrchen. "Wir haben erstmals den Fokus auf die wechselseitige Beziehung zwischen Mensch und Hund gelegt. Die Folgen dieser Beziehung für den Hund und dessen Bedürfnisbefriedigung waren nämlich bisher kaum Thema", erklärt Wechsung. Generell habe man den Hundebesitzern gute Noten aussprechen können, doch ein Viertel der untersuchten Mensch-Hund-Beziehungen sei mangelhaft, die Hunde würden nicht ihren Bedürfnissen entsprechend gehalten - hochgerechnet treffe dies auf immerhin eine Mio. Hundebesitzer in Deutschland zu. Bei den Recherchen kristallisierten sich drei verschiedene Haltertypen heraus. Die größte Gruppe der Hundehalter, 43 Prozent, lasse sich als "naturverbunden und sozial" beschreiben. Sie schätzen die Lebensweise mit dem Hund, beschäftigen sich viel mit ihm und sind gegenüber anderen Menschen überaus kontaktfreudig. Im Umgang mit dem Tier verhalte sich dieser Typ aufgrund seines hohen Fachwissens selbstbewusst und souverän. "Er gibt klar den Ton an und ist sehr um eine gute Erziehung des Hundes bemüht", erläutert Wechsung. Weitere 35 Prozent der Halter fallen in die Kategorie "emotional gebunden und stark fixiert". Solche Halter sehen den Hund als ihren engsten Freund, teils gar als Partnerersatz. "Der Hund ist für ihn das Wichtigste im Leben, dementsprechend geht er liebevoll und bewusst mit dem Tier um", meint Wechsung. Ein knappes Viertel der Hundehalter würde ihren Vierbeiner allerdings nur als "Prestigeobjekt" sehen, mit dem sie Selbstbewusstsein und Ansehen steigern wollen. "Der Hund kommt dabei nicht auf seine Kosten, denn der Halter beschäftigt sich nur sehr ambivalent mit ihm und baut keine enge Beziehung zum Tier auf", sagt die Psychologin. "Seine eigenen Bedürfnisse sind ihm wichtiger als die des Hundes. So ist seine Fachkenntnis eher gering und das Verhalten gegenüber dem Hund meist inkonsequent und unbeherrscht." Wie Mensch und Tier miteinander harmonieren, hängt
also weniger vom Hund als vielmehr von der Einstellung am "anderen
Ende der Leine" ab. Bis Jahresende will Wechsung einen "Person-Dog-Fit-Test",
basierend auf den Studienergebnissen, entwickeln. "So kann
man für sich feststellen, welcher Typ man ist und was das
für die Mensch-Hund-Beziehung bedeutet bzw. ob man sich
überhaupt einen Hund anschaffen sollte." Für individuelle
Auswertungen können sich Hundebesitzer und solche, die es
werden wollen, unter http://www.mensch-hund.com vormerken lassen.
(Ende) pte080614006 Picasso-Museum in Antibes öffnet wieder [2 Pressefotos anzeigen] "Pablo Picasso hatte im Herbst 1946 nach einem geeigneten großen Atelier gesucht und es in der ehemaligen Residenz der Grimaldis gefunden", so Beatrice di Vita von Fremdenverkehrsamt Antibes-Juan les Pins gegenüber pressetext http://www.antibes-juanlespins.com . Drei Monate lang hat der Künstler hier gelebt und gearbeitet. "Nach seinem Aufenthalt hinterließ er alles, was er hier geschaffen hatte - insgesamt 23 Gemälde und 44 Zeichnungen - der Stadt Antibes." Picassos Kunstwerke waren quasi der Anlassfall das Haus in ein umfassendes Museum für moderne Kunst umzuwandeln. In der Sammlung befinden sich nun auch Werke von Miro, Modigliani, Leger und de Stael sowie von Hans Hartung und Anna-Eva Bergman, die ebenfalls in Antibes gelebt haben. "Im Frühjahr 2009 ist eine große Ausstellung zum Thema Picasso 1945-1949 die Ära der neuen Blüte geplant. Ungefähr 150 Werke, die auch von anderen privaten Sammlungen stammen, sollen dann gezeigt werden, so di Vita. "Antibes ist übrigens die einzige Stadt an der Küste, die mit Stadtmauern umgeben wurde." Die Gründung von Antipolis - der (Korsika) gegenüberliegenden Stadt - geht auf die Griechen zurück. Juan-les-Pins, das zu Antibes gehörende Seebad mit seinen feinen Sandstränden und mit 300-Sonnenscheintagen im Jahr avancierte seit den 1920er Jahren zum Ferienmekka der intellektuellen US-Amerikaner. Der Eisenbahnmagnat Frank Jay Gould errichtete das erste Sommer-Casino und Juan-les-Pins wird zum Hotspot des Jazz. Der Name "Nouvelle-Orleans-les-Pins", der unter anderem von Sydney Bechet mitgeprägt wird, soll die geistige Nähe zu New Orleans unterstreichen. Jazz spielt auch heute noch eine große Rolle, denn das älteste Jazzfestival Europas "Jazz a Juan" http://www.jazzajuan.com findet 2008 zum 48. Mal statt. Stars des diesjährigen Festivals sind unter anderem Didier Lockwood, James Morrison und das Keith Jarrett Trio. (Ende) pte080616025 Tarnkappen für Schallwellen werden Realität Schallwellen werden durch sonische Kristalle um
ein Objekt geleitet (Foto: New Journal of Physics) Die sonischen Kristalle werden aus Zylindern zweier verschiedener Materialien derart zusammengesetzt, dass eine bestimmte, ungleichmäßige Ausbreitung von Schallwellen im Komposit erreicht wird. Dadurch kann das künstlich gefertigte, sogenannte Metamaterial genutzt werden, um Schall um ein Objekt herumzuleiten und es damit zu tarnen oder abzuschirmen. "Ein solches Kompositmaterial ist einer der wenigen, wenn nicht der einzig dafür mögliche Zugang", glaubt Cummer, dem der Ansatz der Spanier praktikabel erscheint. In Simulationen haben die spanischen Forscher gezeigt, dass ihr Material Objekte gut gegen Schall abschirmen kann. 200 Lagen des Materials würden einen optimalen Schallschutz bieten, so das Ergebnis. "Wir hoffen, dass diese Arbeit zu experimenteller Forschung führt, in der die Leistungsfähigkeit des Materials demonstriert wird", meint Sánchez-Dehesa. Dabei vertritt sein Team die Ansicht, dass mit besserer Fertigungstechnologie auch dünnere Materialien möglich sind. Eines der ersten Einsatzgebiete für akustische Tarnkappen wären vermutlich Kriegsschiffe, die dadurch vor einer Ortung mittels Sonar geschützt werden könnten. Doch auch diverse zivile Anwendungen sind denkbar, etwa zur Optimierung der akustischen Eigenschaften von Konzertsälen oder auch, um Wohnräume vor Umgebungslärm zu schützen. Allerdings steht die Forschung nach geeigneten Materialien noch am Anfang, betont Cummer. Die Arbeit der spanischen Forscher auf diesem Gebiet wird im aktuellen New Journal of Physics http://www.njp.org vorgestellt. (Ende) pts080616028 "Aufstieg oder Niedergang" - Deutschland
zwischen Mittelalter und Postmoderne [Pressefoto anzeigen] Es trifft in der Geschichte nun einmal nicht der Satz zu, dass "Minus mal Minus Plus" ergebe. So trifft der neue Aufsatzband von Bernd F. Schulte, "Aufstieg oder Niedergang. Deutschland zwischen Mittelalter und Postmoderne", exakt eine zentrale Frage unserer Zeit. Die nämlich nach der Zukunft Deutschlands und Europas heute und Morgen. Dass sich Sch. dabei ostentativ auf Deutschland bezieht, mag der gängigen Lehre bitter aufstoßen, ist diese doch seit Jahrzehnten bemüht, gerade den Blick von Deutschland ab und den generalisierenden (da bemäntelnden) Momenten, europäischen Zuschnitts, zuzuwenden. Schließlich sorgt sich Sch. offenbar um die grassierende Staatsverdrossenheit in Deutschland heute und beginnt nicht zuletzt deshalb die Einleitung mit einem Memento an die Französische Revolution, deren Ursachen und Wirkungen in der Zeitspanne bis 1806. Schon die Einleitung zeichnet dezidiert den Weg Preußens (stellvertretend für Deutschland) in die Niederlage von Jena und Auerstedt nach. Über sich selbst weit hinausweisend, stellte der Reformer Gneisenau nach 1807 fest, das Ancien Régime habe ja in Preußen von Staats wegen den "Bürger nur zum Steuernzahlen" benutzt. Eine zu späte, aber umso zutreffendere Anmerkung. "Vom Ständestaat zum Absolutismus" nämlich war die Masse der Menschen zumeist dem Willen des Fürsten unterworfen. Der Staat, bestimmt durch die Volksvertretung, den die Staatsrechtslehre in Europa seit dem 15. Jahrhundert überwiegend forderte, kam nicht. Stattdessen bestimmten Dynasten, Tyrannen oder Fürsten das Geschick der Staaten von oben herab. Erst denaturierte Fürstenherrschaft führte zur Revolution. Seume, der Kronzeuge Schultes für die Zustände im vorrevolutionären Deutschland, geißelte vor 1806 die Zustände auch in Preußen. Fontane bot in seinen "Wanderungen", an mancherlei Stellen, wenngleich vornehm verklausuliert, ein zutreffend detailliertes Bild der folgenschweren Misswirtschaft unter dem, von Maitressen und Rosenkreuzern beherrschten, König Friedrich Wilhelm II. So verlor Preußen, geistig, wie praktisch-politisch-militärisch, die Verbindung zur zeitgenössischen Entwicklung. Schulte ergänzt diesen kritischen Blick auf das "Modell Preußen" vor 1806 um weitere Abschwünge der Entwicklung, wie Olmütz und die Krimkriegphase, die wiederum Weichenstellungen der deutschen Geschichte bedingten, die - historisch gesehen - zu zwei Weltkriegen führten. So erscheint auch das Kaiserreich der Hohenzollern als Teil des Niederganges, der mit dem Ersten Weltkrieg zum entscheidenden Einbruch in der deutschen Geschichte führte. Der "Zusammenbruch" von 1945 bildete den erklärten Tiefpunkt dieser Entwicklung von den Glaubenkriegen des 16. Jahrhunderts, über den Dreißigjährigen Krieg, bis hin zu den Kabinettskriegen des 18. Jahrhunderts - und den napoleonischen Kriegen. Im wesentlichen hat sich Europa auf diese Art selbst entmachtet. Dass Deutschland heute, eingebunden in die europäische Union, alle Anzeichen des Verfalls wie vor 1806 zeigt, bildet die These Schultes, die in die Köpfe der Politiker Eingang finden sollte. Denn heute geht es in erster Linie um eine Erneuerung der Staaten von innen heraus. Sonst droht ihnen ein 1806, als kampffähige Festungen (Magdeburg) sich, nach einem Kanonenschuss, dem Feind ergaben.
Rezension und Bestellmöglichkeit auf http://www.forumfilm.de (Extra Blatt). Bernd F. Schulte, Aufstieg oder Niedergang. Deutschland zwischen Mittelalter und Postmoderne. Hamburger Studien zu Geschichte und Zeitgeschehen, Bd. 4, Norderstedt 2008, 400 S., 29,95 . ISBN 978-3-8334-4455-5. (Ende)
pts080616012 Die A-ROSA AQUA und A-ROSA VIVA kommen ab 2009
auf den Rhein [2 Pressefotos anzeigen] Die zwei baugleichen Schwesterschiffe mit den Namen A-ROSA AQUA und A-ROSA VIVA werden, wie auch die sechs Vorgänger, in der Neptun Werft Warnemünde in ca. einjähriger Bauzeit fertig gestellt. Als erster Neubau kommt die A-ROSA AQUA, die ab 01. August 2009 in Dienst gestellt wird. Der Bau der A-ROSA VIVA beginnt im nächsten Jahr mit geplanter Fertigstellung 2010. Neben den vier Donauschiffen und den zwei Rhôneschiffen umfasst die moderne A-ROSA Flotte dann insgesamt acht Flusskreuzer. Die A-ROSA AQUA wird ab Sommer 2009 in verschiedenen 5- und 8tägigen Routen nördlich und südlich ab/bis Köln den Rhein entlang durch Deutschland, Holland, Frankreich, Schweiz und Belgien im Einsatz sein. Reizvolle Zielhäfen wie Amsterdam, Antwerpen, Straßburg und Basel, ungewöhnliche Ausflüge oder die berühmte Loreley sind dabei für Genießer zu entdecken. So machen die A-ROSA Routen den beliebten Fluss auf kulinarische, kulturelle und luxuriöse Weise neu erlebbar. "Nach dem Start der A-ROSA Flotte auf der Donau im Jahr 2002 und der erfolgreichen Einführung der Rhôneschiffe 2005 wünschten viele Gäste und Vertriebspartner neue Schiffe und Destinationen", so Jörg Boeckmann, Director Sales & Marketing der A-ROSA Flussschiff GmbH. "Die Entscheidung fiel auf den Rhein als neue Destination, da dieser Fluss interessante Städte und vielfältige Routenvarianten bietet, unsere Zielgruppe optimal anspricht und die technischen Voraussetzungen hat. Wir freuen uns, mit dem innovativen und modernen Produkt A-ROSA weiter zu expandieren." Die Gäste können den gleichen hohen Standard und eine luxuriöse Ausstattung wie bei den anderen A-ROSA Flussschiffen erwarten. Das erfolgreiche Konzept aus großzügigen Gastbereichen, Außenkabinen mit französischen Balkonen, Büffet-Restaurant mit "Front Cooking" Bereich, großem Sonnendeck sowie SPA- und Fitnessbereich werden auch die zwei neuen Premium-Schiffe mit Kussmund und Rose am Bug aufweisen. Die Schiffe umfassen jeweils 100 Außenkabinen (14,5 qm) mit Platz für maximal 204 Gäste und versprechen modernen Wohlfühlurlaub auf hohem Niveau. Die Routen auf dem Rhein mit dem neuen Flusskreuzfahrtschiff A-ROSA AQUA sind im aktuellen Katalog "A-ROSA Kreuzfahrten auf Flüssen 2009" enthalten, der ab Ende Juni 2008 im Reisebüro oder direkt bei A-ROSA erhältlich ist. Die Preise für eine 5tägige Rheinkreuzfahrt beginnen ab 349,00 Euro, die 8tägige Route startet ab 899,00 Euro pro Person in der 2-Bett-Außenkabine mit Vollpension und SPA-Nutzung ab/bis Köln. Information und Buchung im Reisebüro, unter
http://www.arosa.de oder im A-ROSA Service Center unter Telefon
018030/27672 (9 Cent/Min.) pte080616016 Wöchentlich entsteht eine Stadt der Größe
Vancouvers neu Städte weiten sich immer mehr aus (Foto: Wolfgang
Weitlaner) Derzeit sind bereits 29 der weltweit 825 Ökoregionen Stadtgebiet. Insgesamt leben in diesen 29 Region 213 endemische - also ausschließlich dort vorkommende - Arten. "Unserer Analyse zufolge sind weltweit acht Prozent der auf der Roten Liste der Internationalen Naturschutzunion IUCN stehende Landwirbeltiere, durch die Urbanisierung bedroht", schreibt Robert Mcdonald im Fachmagazin Biological Conservation. Bis 2030 werden zusätzlich fünf weitere Ökoregionen mehr als fünf Prozent ihrer bisher unbebauten Flächen verlieren. "Dort leben weitere 118 endemische Wirbeltiere, die dadurch gefährdet sind", kommt Mcdonald zum Schluss. Einer der Gründe ist die Ausdehnung der Stadtgebiete in die geschützten Regionen. Vor allem in Ostasien sei diese Entwicklung signifikant. Waren 1995 solche Naturschutzareale durchschnittlich 43,5 Kilometer vom Stadtrand entfernt, wird diese Distanz bis 2030 auf durchschnittlich nur 22,5 Kilometer fallen. Damit werden die Schutzregionen immer mehr zu Stadtgebieten. Die Wissenschaftler kommen zum Schluss, dass diese Entwicklung sehr wohl steuerbar sein könnte. "Naturerhaltung kann ohnehin nicht nur in isolierten Naturschutzparks geschehen, sondern muss zum integralen Bestandteil des täglichen Lebens werden." Erst im Vorjahr hat eine Untersuchung von Klimatologen der Technischen Universität Berlin (TUB) gezeigt, dass Parks in Städten die Lufttemperatur senken können (pressetext berichtete http://www.pte.at/pte.mc?pte=070829018 ). "Für das Klima einer Großstadt ist ein Netzwerk aus Parks mit mittleren und kleineren Grünflächen am besten", so Studienleiter Dieter Scherer vom Institut für Ökologie http://www.klima.tu-berlin.de , gegenüber pressetext. "Wenn sich kleine Parks über eine Metropole verteilen, können sie die warme Luft tropischer Sommernächte nämlich viel besser abkühlen als wenige große Anlagen." Allerdings müsse auch eine kleinere Grünfläche eine Mindestgröße von einem Hektar aufweisen, damit sie eine "abkühlende" Wirkung auf die umliegenden Häuser habe. (Ende)
pte080616032 L'Tur: Last-Minute zahlt sich aus Sehnsucht nach Sonne, Strand und Meer. Wer später
bucht, fährt gut (Foto: Wolfgang Weitlaner) Mittlerweile ist der für Last-Minute-Reisen und Pauschalreisen spezialisierte Anbieter in sechs europäischen Ländern mit 165 Shops vertreten. In Österreich betreibt man zehn derartige Reisebüros, in denen den Kunden auch die Möglichkeit eines Beratungsgesprächs durch einen Experten zur Verfügung steht. Rund 18 Prozent der österreichischen Kunden buchen online, der Rest im Ladengeschäft. "Der Kunde, der im Shop bucht, geht mit den fertigen Reiseunterlagen - also E-Ticket und Hotelbuchung nach Hause", unterstreicht Buschek. Was L'Tur von anderen Anbietern unterscheide, sei die Tatsache, dass es einen eigenen Flugankauf, egal ob Charter oder Linie sowie einen eigenen Ankauf von Hotelzimmern gebe. Die Stärke des Unternehmens umschreibt Faller in diesem Spätbucher-Bereich damit, dass es vor allem im Pauschalangebot ein hervorragendes Zusammenspiel aller Kanäle gebe. "Das System ist optimal auf das Segment des Spätbuchers abgestellt und dauert vom Ein- bis zum Verkauf nur 15 Minuten. Dabei wird das Hotel, das Bettenangebot und der dazu passende Flug kalkuliert und ins System gespielt", erklärt Faller den Prozess. "Das läuft so ab wie auf der Börse." Das bedeute auch, dass je näher das Abflugdatum kommt, desto günstiger das Angebot werde. "Selbst Linienflüge können wir verbilligt anbieten, wenn der Abreisezeitpunkt näher kommt", so Faller. Im Vorjahr hatten 64 Prozent der Kunden Pauschalreisen, 27 Prozent nur den Flug, neun Prozent nur Hotel gebucht. Neu ist bei L'Tur in diesem Jahr das Segment der Kreuzfahrten. "Das Internet hat den gesamten Reisemarkt nachhaltig verändert", bestätigen die beiden L'Tur-Experten. Fast jede fünfte verkaufte Reise sei in der Zwischenzeit eine Städtereise. Offensichtlich überlegen sich viele ganz kurzfristig einmal ein Wochenende in einer anderen Stadt zu verbringen. Bei allfälligen Kundenbeschwerden oder Reklamationen sei der Vorteil von L'Tur, dass das System wie ein herkömmliches Reisebüro aufgestellt sei. "Bei Pauschalreisen ist zudem ein Reiseleiter vor Ort, der sich um Kundenanliegen kümmert." "Wie sich die Verteuerung des Ölpreises auf den Reisemarkt auswirkt, kann man nicht sagen. Die ersten, die darunter leiden, sind die Fluggesellschaften. In diesem Jahr sind die Angebote allerdings auf dem Preisniveau von 2005", so Faller. Der Drang zu verreisen sei jedoch sehr stark. "Auf eine Reise verzichten die Menschen erst zum Schluss", meint der Marketingchef. Was hingegen sehr häufig falsch, weil überschätzt dargestellt werde, sei die Diskussion um den Preis der Angebote. "Immerhin werden 61 Prozent der Reisen im Vier- und Fünf-Stern-Segment verkauft", betont auch Buschek. Das deute daraufhin, dass man gerne dazu bereit ist, für die Qualität auch etwas zu bezahlen. "Die Smart-Shopper entdecken den Last-Minute-Bereich. 65 Prozent buchen hier gehobene und Luxusklasse", meint Faller abschließend im pressetext-Interview. Über 10.000 Hotelpartner, 130 Airlines und
65 Incoming-Agenturen sind Partner von L'Tur. Seit 1987 haben
mehr als acht Mio. Gäste Leistungen mit dem Veranstalter
gebucht. Das Unternehmen hat im Vorjahr einen Umsatz von 365
Mio. Euro erwirtschaftet. (Ende) pte080617031 Firefox 3 - Download-Day beginnt am Abend Weltrekordversuch startet - Aktuell 1,5 Mio Vormerkungen
(Foto: pressetext) Auf der anlässlich des Weltrekords ins Leben gerufenen Homepage http://www.spreadfirefox.com/de/worldrecord haben sich bereits 1,5 Mio. User registriert, die Firefox innerhalb der ersten 24 Stunden nach der Veröffentlichung herunterladen wollen. Angesichts des von Mozilla betriebenen Aufwands rund um die Veröffentlichung wird deutlich, dass Version 3.0 für die Firefox-Entwickler ein bedeutender Release im Kampf um weitere Marktanteile darstellt. Mangelnde Innovationsfreudigkeit kann den Firefox-Verantwortlichen für die vorliegende Version jedenfalls kaum nachgesagt werden. So präsentiert sich der neue Browser funktionell rundum verbessert mit einem komplett überarbeiteten Lesezeichen- und Adressleisten-Konzept, schnelleren Ladezeiten und aufgepeppten Sicherheitsfunktionen. Eine ausführliche Beschreibung der neuen Features von Firefox 3 findet sich hier: http://www.pressetext.com/pte.mc?pte=080529036 . Die Arbeit der Mozilla-Entwickler sowie der Community in den vergangenen Jahren lässt sich auch an den kolportierten Veränderungen eindrucksvoll ablesen. Wie Mozilla-Chefentwickler Mike Schroepfer gegenüber pressetext erklärte, wurden im Vergleich zur Vorgängerversion rund 15.000 Veränderungen implementiert. Beim letzten Versionsupdate hatte diese Zahl noch wenige Tausend betragen. Ungewöhnlich für Mozilla gestaltete sich mit acht Alpha-, fünf Beta- und drei Release-Candidate-Versionen auch die Vielzahl an Testversionen, die vor dem endgültigen Release zur Verfügung gestellt wurden. Mozilla-Angaben zufolge wurde allein der erste Release Candidate, eine bereits repräsentative Fassung des Finalprodukts, von über 1,5 Mio. Usern heruntergeladen. Den positiven Schwung, den Mozilla rund um Firefox 3 genießt, will man in den kommenden Wochen und Monaten weiter nutzen. So sollen Schroepfer zufolge genügend weitere Verbesserungen und Zusatzfunktionen aus dem Entwicklungsprozess übrig geblieben sein, um bereits in sechs bis neun Monaten mit einem großen Update auf Firefox 3.1 aufwarten zu können. Als weiterer Schwerpunkt für das Jahr 2008 ist schließlich auch die Veröffentlichung einer mobilen Firefox-Variante (Codename Fennec) geplant. Die neue Firefox-Version 3.0 wird ab 19:00 Uhr unter http://www.mozilla-europe.org/de/ für alle gängigen Computerplattformen zum kostenlosen Download angeboten. Sollte der Download-Link für die neue Version bereits vorab auf FTP-Servern und sogenannten Mirror-Seiten auftauchen, empfiehlt Mozilla dennoch, die Freigabe auf der offiziellen Seite abzuwarten. (Ende)
pts080617030 COMVEL Group baut Finance-Bereich aus [2 Pressefotos anzeigen] Aleksandar Vucak, Geschäftsführer der COMVEL Group, über die Verstärkung: "Durch den Ausbau unseres Finance-Bereiches werden wir den durch das starke Wachstum ständig steigenden kaufmännischen Anforderungen gerecht. Unser kompetentes Team wird die bestehenden Systeme und Strukturen weiterentwickeln und damit die Weichen stellen für eine langfristig führende Position der COMVEL im internationalen touristischen Markt." Wolfgang Lehr kommt von Travel Overland, wo er zuletzt als Leiter Controlling fungierte. Zuvor war der 38-jährige Diplom-Kaufmann unter anderem als kaufmännischer Leiter bei der getmobile AG tätig. Klaus Simon kommt von der SevenOne Interactive GmbH, dem Online- und Multimedia-Vermarkter der ProSiebenSat.1-Gruppe. Der 39-Jährige ist ebenfalls examinierter Diplomkaufmann und zählt zu seinen bisherigen Arbeitgebern die KirchMedia GmbH & Co. KGaA sowie die KPMG Deutsche Treuhandgesellschaft. Druckfähiges Bildmaterial steht unter: http://www.weg.de/pressemitteilungen zum Download bereit. Über COMVEL
pte080617002 Auto-Aufkleber deuten auf aggressiven Fahrer hin Nicht der Inhalt, sondern die Menge machts aus
(Foto: Klicker/pixelio) In den USA, das jahrelang als Musterland in Sachen Verkehr galt, hat in den vergangenen Jahren die Zahl an Übergriffen wie Schneiden beim Überholen oder Rasen extrem zugenommen. Waren es im Jahr 1995 noch rund 12.000 solcher Fälle, die 200 Menschenleben gekostet haben, stieg die Zahl bis zu diesem Jahr auf etwa 25.000 Fälle und 370 Todesopfern, wie die American Automobile Association AAA http://www.aaa.com meldet. Dabei verweist die AAA auf all jene unbezifferten Fälle, in denen es zu keinem Unfall gekommen ist. Das Psychologenteam um William Szlemko argumentiert auch mit der rasanten Verkehrszunahme auf den US-Straßen. Das Verkehrsaufkommen habe seit 1987 um 35 Prozent zugenommen, während das Straßennetzwerk im selben Zeitraum um nur einen Prozent gestiegen ist. "Bei Menschen wie auch bei anderen Spezies führt die Überbevölkerung zur Ausprägung von territorialer Aggression", so die Forscher, die annehmen, dass dies zur Zunahme von aggressivem Verhalten führt. Szlemko und sein Forscherteam hatte für die Untersuchung, die im Fachmagazin Applied Social Psychology erschienen ist, hunderte Menschen nach ihrem Fahrstil in bestimmten Situationen befragt. Besonderes Interesse hatten die Forscher auch dafür, welche Beziehung sie zum eigenen Auto hatten - und ob sie ihr Vehikel mit Zierrat, Aufklebern oder ähnlichem versehen hatten. Das Ergebnis war erstaunlich, denn jene Fahrer, die ihr Auto mit verschiedenen persönlichen Stücken versehen hatten, reagierten deutlich häufiger aggressiv und waren eher dazu geneigt, sich rücksichtslos zu verhalten. "Die Zahl der territorialen Markierungen sagte wesentlich mehr über rücksichtsloses Fahren aus, als etwa der Wert des Autos, dessen Erhaltung oder jenen Dingen, die man normalerweise mit aggressiven Fahren in Verbindung bringen würde", subsumiert der Forscher. Dabei spiele die Botschaft eines Aufklebers weniger Rolle, als die Zahl der selbst angebrachten Sticker. Der Psychologen meint, dass das Studienergebnis kein Wunder sei. "Wir müssen ehrlicherweise zugeben, dass Menschen doch Tiere sind. Es ist unrealistisch zu glauben, dass wir nicht territorial denken und handeln." Auch andere Psychologen wie Graham Fraine von der
australischen Queensland University http://www.uq.edu.au kommen
zum Schluss, dass die Aufkleber eine territoriale Abgrenzung
darstellen. "Die Arbeit macht deutlich, dass Menschen ihren
Raum oder ihr Territorium, das sie vorher markiert haben, verteidigen."
(Ende) pts080617012 Seniorenland sucht Seniorenmodels [Pressefoto anzeigen] Alle Informationen zur Bewerbung gibt es auf http://www.seniorenland.com Einsendeschluss ist der 31. Juli 2008. Die besten 50 Bewerbungen werden zu einem Casting eingeladen. Darauf basierend werden dann die Gewinner ermittelt. Die fachkompetente Jury der Agentur sichtwandel
bewertet die Einsendungen und führt das Casting durch. "Wir
prüfen die Auswahl der Modelle, dass Sie körperlich
fit sind und sich souverän vor der Kamera bewegen können",
sagt Insa Arndt, Geschäftsführerin von sichtwandel.
"Die Models müssen die richtige Mischung von Präsenz
und Fotogenität mitbringen. Ein professionelles Seniorenmodel
kann bei entsprechender Erfahrung später durchaus mit Honoraren
von 800 bis 1.000 pro Fotoshooting rechnen."
pte080617026 Schimpansen reduzieren Stress mit Liebkosen Umarmungen besänftigen auch unter Schimpansen
die Opfer von Angriffen (Foto: pixelio.de, W. Kölling) "Beim Kuss presste der Tröster seinen oder ihren offenen Mund gegen den Körper des Angriffsopfers, üblicherweise auf den Kopf oder den Rücken", sagt Fraser. "Bei der Umarmung schlang der tröstende Schimpanse einen oder beide Arme um den Empfänger." Das Resultat war ein Nachlassen von stressassoziiertem Verhalten wie Fußscharren oder Fellpflege beim Opfer der Aggression. Die Forscher hatten eine Gruppe von Schimpansen im Zoo von Chester zwischen Januar 2005 und September 2006 beobachtet und dabei Aggressionsäußerungen wie Bisse, Schläge, Jagd und Drohgebärden sowie das Verhalten der übrigen Artgenossen erfasst. Vorhergehende Untersuchungen hatten hingegen meist die Aussöhnung zwischen Angreifer und Opfer zum Gegenstand. Die Intervention durch Dritte sei ein bisher wenig beachtetes Thema, berichtet Fraser. Auch bei anderen Tierarten, etwa Hunden und Vögeln mit ausgeprägteren Gehirnen, gebe es Hinweise auf eine derartige Anteilnahme an Konflikten, fügt Fraser hinzu. Inwiefern bei diesen Tieren jedoch auch das Stressniveau durch das soziale Verhalten beeinflusst werde, sei jedoch noch nicht bekannt. Interessanterweise würden aber im Gegensatz zum Schimpansen andere Affenarten dieses Mitgefühl nicht an den Tag legen. Zudem hätten sich ihren Beobachtungen zufolge nur solche Schimpansen getröstet, die bereits eine bestehende Beziehung zueinander hatten, so die Forscherin. (Ende)
pte080618029 Aus für Glühbirnen in Europa EU will Glühbirne verbieten (Foto: pixelio.de,
RainerSturm) Klassische Glühbirnen nutzen nur etwa fünf Prozent der verbrauchten Energie zur Lichterzeugung, während der Rest als Wärme verloren geht. Mit dieser Energieverschwendung soll ab dem Frühjahr 2009 Schluss sein. "Mitte des kommenden Jahrzehnts wird die Glühlampe in Europa verschwunden sein", prognostiziert Jürgen Waldorf, Experte des Zentralverbandes Elektroindustrie. Allerdings sei vor Engpässen gewarnt, sollte der EU-Plan kürzere Übergangsfristen als 2015 vorsehen. Pro Jahr verschlingt die Lichtversorgung europäischer Haushalte rund zwei Mrd. Glühlampen. Als Teil des Klimaschutzpakets der EU soll das Glühlampenverbot dazu beitragen, die europäische Energieeffizienz bis 2020 um 20 Prozent zu steigern. Allein in Deutschland wird mit einer Kohlendioxid-Reduktion von 4,5 Mio. Tonnen gerechnet (Europa: 23 Mio. Tonnen). Die sogenannten Kompaktleuchtstofflampen weisen gegenüber Glühbirnen den Vorteil auf, im Verhältnis zur Energiezufuhr eine höhere Lichtausbeute zu haben. Darüber hinaus verfügen sie über eine bedeutend höhere Lebensdauer. Angaben der Europäischen Kommission zufolge dürfen die Verbraucher in Europa von Einsparungen in Höhe von fünf bis acht Mrd. Euro ausgehen. "Auch für uns als Hersteller tragen innovative Produkte stärker zum Profit bei als veraltete", so Braun gegenüber pressetext. Der Stromverbrauch in Deutschland soll um bis zu 7,5 Mrd. Kilowattstunden sinken. Vonseiten der deutschen Regierung, die das Glühbirnenverbot selbst im Koalitionsvertrag verankert hat, wird der geplante Ausstieg begrüßt. Verbraucherschützer sprechen sich zwar für das Vorhaben aus, kritisieren jedoch den "unnötigen Protektionismus" der EU, so die RP. Energiesparlampen aus China seien seit 2001 mit Zöllen von bis zu 66 Prozent belegt, was den Europäern jährlich Mehrkosten von 100 Mio. Euro beschere. (Ende)
pte080618003 Universal Music beliefert Last.fm mit Musikvideos Universal stellt Musikvideos bei Last.fm online
(Foto: last.fm) Schon im vergangenen Jahr hatte Last.fm ein Musikvideo-Angebot gestartet. Die Kooperation mit Universal erweitert dieses allerdings um ein vielfaches. "Bisher gab es eingebundene YouTube-Videos. In punkto Video-Inhalte ist die Partnerschaft mit UMG die erste Kooperation dieses Ausmaßes", erklärt eine Last.fm-Sprecherin auf Nachfrage von pressetext. Vor kurzem seien außerdem mit Last.fm/Presents erste eigene, originäre Inhalte von der Plattform eingeführt worden. Die Scrobble-Software wird den Nutzern künftig auch erlauben, individuell nach persönlichen Video-Vorlieben neue Inhalte empfohlen zu bekommen. "Wir wollen einen Video-Katalog anbieten, der sich nicht hinter unserem Musik-Katalog zu verstecken braucht", sagt Plattform-Mitbegründer Martin Stiksel. Ziel sei es, Last.fm zu dem einzigen Ort im Internet zu machen, der für den Konsum von Musikinhalten jeglicher Art benötigt werde. Universal stelle im Rahmen seiner Kooperation mit Last.fm bereits seit längerem Musik-Inhalte für den Radio-Stream sowie für den On-Demand-Service zur Verfügung, ergänzt die Sprecherin. Die Universal-Inhalte sind werbefinanziert, der Musikkonzern erhält einen Teil des Umsatzes. Im ersten Monat soll die Kooperation zwischen Last.fm und UMG durch eine exklusive Hervorhebung des Video-Katalogs gekennzeichnet werden. Im Hintergrund arbeitet das Musikportal seit einigen Wochen an einer neuen Version, die bereits als Beta gestartet und für Abo-Nutzer einsehbar ist (pressetext berichtete: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=080528003). Wann es zum offiziellen Relaunch kommen wird, steht bislang allerdings noch nicht fest. (Ende)
pts080618033 News- und Serviceportal Mobi News verpasst sich
neuen Anstrich [4 Pressefotos anzeigen] Sonnthal Carl, der Leiter von Mobi News, zum Redesign: "Unser News- und Serviceportal ist erfolgreich gewachsen und wir haben immer neue Angebote drauf gepackt. Nebst der besseren Bedienbarkeit ist das neue Mobi News Portal aber auch deutlich schneller. Die Hauptthematik liegt beim Tierschutz. Die grosse Tierliebe verdanke ich meinem sibirischen Husky MOBI und das Mitgefühl kommt auch durch die vegetarische Ernährungsweise." Mobi News setzt weiterhin auf eine starke News-Redaktion und beliefert die interessierten Leser regelmässig mit aktuellen Artikeln über Gesundheit, Wissenschaft, Umwelt, Menschen, Tiere usw. und Video-Podcasts in vielen Beiträgen sowie im Media Center. Mobi News ist ein Informationsportal für biologisch artgerechte Gesundheit aller Lebewesen, Umweltschutz, Tierschutz und ökologische Nachhaltigkeit. Gleichzeit wurde auch die Partnerseite http://www.agnihotra.ch (von Mobi News gepowered) einem Relaunch unterzogen und erfreut sich ebenfalls einer immer grösser werdenden Lesergemeinschaft mit Top Ranking in den Suchmaschinen. "Das Feuerritual Agnihotra, während Sonnenauf und Sonnenuntergang praktiziert, saugt alle Gedanken, Gefühle, Energien, Schwingungen etc. aus seiner unmittelbaren Umgebung an und gibt diese geordnet nach kosmischer Gesetzmäßigkeit wieder zurück (Impuls, Ying- und Yang-Prinzip). Der Prozess kann die Natur, Mensch, Tier, Pflanzen auf diese Weise wieder in Resonanz mit der kosmischen Ordnung bringen. Die Technik stammt aus den Veden, den ältesten wissenschaftlichen Schriften der Menschheit. Aus den Veden kennen wir YOGA, AYURVEDA, VEDANTA usw.", erklärt Herr Sonnthal.
pts080618016 Das Apple iPhone wird zum Luxusartikel [5 Pressefotos anzeigen] Wer nun denkt, die Limited Edition von Sayn wäre eine leere Hülle, hat sich getäuscht. Die Meister aus Amberg haben wieder ein einzigartiges Kunstwerk geschaffen. Nach dem Motto "Es geht auch extrem" geht Sayin Design mit einem rundum vergoldeten Apple iPhone ins Luxussegment. Das kann durchaus nicht jeder, denn Sayn Design verpasst dem iPhone nicht nur eine goldene Hülle, sondern verfeinert daran einiges mehr. Der Druckknopf auf der Vorderseite wird ersetzt durch eine erhabene Sayn Design Krone, gefertigt aus 750er Gelbgold. Um in das Hauptmenü des Handys zu gelangen, genügt also ein Druck auf edelstes Material. Der Kunststoffbutton hat bei diesem iPhone ausgedient. Auf der Rückseite wird das königliche Logo nicht mehr graviert. An dieser Stelle sitzt eine ebenso aus 750er Gelbgold gefertigte Krone im Kleinformat. Beide Kronen - der Druckknopf vorne und das kleinere Emblem auf der Rückseite - sind selbstverständlich mit Brillanten höchster Qualität besetzt. Insgesamt 43 Stück mit einem Gesamtgewicht von 0,50 Karat. Das Apple-Logo auf der Rückseite des iPhones wird in 18K Gelbgold gefertigt und in perfekter Handarbeit mit 53 lupenreinen Brillanten mit ca. 0,36 Karat Gesamtgewicht verziert. Das Gerät ist mit ca. 18-19 Gramm 750er Gelbgold überzogen und mit insgesamt 99 Brillanten mit ca. 0,86 Karat ausgestattet. Die Vergoldung wird nanoversiegelt, somit ist eine erhöhte Kratzfestigkeit auch bei intensivem Gebrauch gewährleistet. Über Sayn Design Kunden weltweit sind von der Individualität der Sayn-Produkte und dem hohen Kunden-Service überzeugt. Sayn-Mobiltelefone werden weltweit nur in kleinen Serien aufgelegt. Dies wird Ihnen mit einem Echtheits-Zertifikat bestätigt. Auf diesem Zertifikat garantiert jeder der beteiligten Meister mit seiner Unterschrift die Qualität seiner Arbeit. Mittlerweile kümmern sich am Standort Amberg in Bayern über 20 Mitarbeiter um Design, Fertigung und Kunden-Service. (Ende)
pte080618002 Schimmelpilz lässt Violinen schöner klingen Können Schimmelpilze den Klang von Geigen
verbessern? (Foto: Rainer Sturm/Pixelio) Die Effizienz mit der ein vibrierendes Stück Holz die Schallwellen an die Außenwelt abgibt, hängt vom Verhältnis ab, wie schnell die Wellen aufgrund der Materialdichte durch den Korpus des Instruments gehen. Ein hoher Wert sorgt dafür, dass das Instrument lauter klingt. Stradivari hatte das Glück, dass er während der kältesten Periode - der so genannten Kleinen Eiszeit im frühen 18. Jahrhundert - lebte und arbeitete. Damals lag die Durchschnittstemperatur rund einen Grad Celsius unter der von heute. Der Baumwuchs hatte ebenfalls unter diesen strengen Bedingungen zu leiden und das Holz war weniger dicht. Untersuchungen der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt in St. Gallen haben ergeben, dass sich Schallwellen durch verschimmeltes und verfaultes Holz langsamer fortpflanzen. Zudem hat der Forscher Francis Schwarze entdeckt, dass einige Pilze das Holz zwar angreifen, nicht aber dessen Ligninschicht zerstören. Das Forscherteam hatte in einem Experiment eine norwegischen Fichte - die für den oberen Deckel einer Violine verwendet wird - mit dem Pilz Physiporinus vitrius und eine Plantane - deren Holz den Boden einer Violine bildet - mit dem Pilz Xylaria longipes infiziert. Nach 20 Tagen hatte sich die Dichte des Holzes um mehr als zehn Prozent verringert, ohne jedoch Strukturschwächen zu zeigen. Das Instrument werde sicher einen schönen Klang haben, zeigt sich der Münchner Instrumentenbauer Martin Schleske http://www.schleske.de überzeugt. Schleske arbeitet mit Schwarze zusammen. Kritischer sieht allerdings der Chemiker und Instrumentenexperte Joseph Nagyvary von der College Station in Texas http://www.cstx.gov das Forschungsergebnis. Nagyvary geht davon aus, das Stradivari sein Instrumentenmaterial zur klanglichen Verbesserung chemisch behandelt hatte. So habe er etwa seinerzeit Holz in Wasser eingelegt, um das mikrobielle Wachstum zu fördern. Zu dem könnte auch die Politur eine wesentliche Rolle im gesamten Klangbild spielen. Das Holz, das die Schweizer Forscher verwenden, sei jedenfalls viel dünner als jenes im herkömmlichen Instrumentenbau. Es könnte nach Ansicht des Forschers schwierig sein, dass der Pilz die Struktur gleichförmig angreift. Möglicherweise wäre es günstiger, Pilzenzyme zu verwenden. (Ende)
pte080618022 Diabetes als globale Epidemie Suva/München (pte/18.06.2008/11:35) - Jeder fünfte Bewohner der Fiji-Inseln leidet nach einer aktuellen Studie an Diabetes. Das Dramatische an dem Studienergebnis, das der Mediziner Wahid Khan beim 16. Jahrestreffen der Praktischen Ärzte von Fiji vorgebracht hat, sei die hohe Zahl an unbehandelten Fällen. Nach Angaben der Tageszeitung FijiTimes http://www.fijitimes.com müssen viele Bewohner, die schlechte oder unzureichende medizinische Versorgung genießen, mit einer möglichen Amputation von Gliedmaßen rechnen. Einer der Gründe dafür, dass die Zahl an Diabetes gerade in den Ländern im Südpazifik so hoch sei, liege in den verwestlichten Ernährungsgewohnheiten. Dass es allerdings auch in Europa einen dramatischen Anstieg von Diabetes gibt, bestätigt Hans Hauner vom Else Kröner-Fresenius-Zentrum für Ernährungsmedizin am Klinikum rechts der Isar in München http://www.wzw.tum.de/ernaehrungsmedizin , gegenüber pressetext. Im Gesundheitsbericht Diabetes 2008, der vom Nationalen Aktionsforum Diabetes http://www.nafdm.de und von der Deutschen Diabetes Union http://www.diabetes-union.de herausgebracht wurde, beschreibt Hauner die derzeitige Lage in Deutschland. "In den vergangenen vier Jahrzehnten wurde eine kontinuierliche Zunahme der Betroffenen registriert", bestätigt der Experte. 2001 waren 6,9 Prozent der Deutschen wegen einer Zuckerkrankheit in Behandlung, 2004 waren es bereits 7,6 Prozent. "2006 rechnet man mit einem Anteil von 8,6 Prozent der Gesamtbevölkerung", so der Mediziner. Erfasst sind in der Zahl sowohl Diabetes-1- als auch der Diabetes-2-Typ. Beunruhigend ist allerdings der Anstieg von Diabetes-1-Erkrankungen unter Kindern und Jugendlichen. Beobachtungsstudien in Baden-Württemberg und in Nordrhein-Westfalen haben ergeben, dass die Zahl jährlich um vier bis fünf Prozent zunehme, so Hauner. "Woran das liegt, ist nicht ganz klar und auch schwer einzuordnen", räumt Hauner ein. Einerseits sei die Ernährung sicherlich ein Faktor, umgekehrt spiele jedoch auch die genetische Disposition eine wichtige Rolle. Ähnliche Zahlen und Entwicklungen könne man auch in anderen europäischen Staaten feststellen. Als hoch schätzt Hauner aber auch die Dunkelziffer von Diabetes-Typ-2-Patienten ein. "Da diese Erkrankung am Anfang schleichend ist und keine nennenswerten Symptome auftreten, ist es schwierig sie einzuordnen." In einer Untersuchung der Region Augsburg sind Forscher sogar zum Schluss gekommen, dass in der Altersgruppe zwischen 55 und 74 Jahren auf jede Person mit bekanntem Diabetes eine Person mit bis dahin nicht diagnostizierter Zuckerkrankheit komme. Die Studie hat auch ergeben, dass 16 Prozent zusätzlich eine frühe Störung des Zuckerstoffwechsels haben, die heute als Prädiabetes bezeichnet wird. Hauner rät daher zu einer regelmäßigen medizinischen Kontroll-Untersuchung. "Besonders Überernährung und Übergewicht gelten als Hochrisikofaktoren. Treten zum Übergewicht auch noch die Erbanlagen auf, ist das Problem ernst", so der Fachmann. Mit der Einhaltung des Gewichts lasse sich jedenfalls ein Typ-2-Diabetes hinausschieben. Eine WHO-Studie zum Thema "Fettsucht und Übergewicht" hat im Vorjahr deutlich gezeigt, dass in der Südsee die weltweit dicksten Menschen leben. Trauriger Weltmeister ist die Inselrepublik Nauru, auf der 94 Prozent der Einwohner übergewichtig sind. In den Federated States of Micronesia, im Königreich Tonga und auch auf den Cook Inseln scheint es allerdings nicht viel besser auszusehen (pressetext berichtete http://www.pte.at/pte.mc?pte=070226026 ). (Ende)
pte080619024 Unternehmen lassen Weiterbildung links liegen Weiterbildung als strategischer Faktor unterschätzt
(Foto: pixelio.de, Brandt Marke) "Wenn die Zeiten rauer werden, sieht man bei vielen Unternehmen leider sehr deutlich, dass zuerst Kosten für Weiterbildung minimiert werden. Wenn die Konjunktur dann wieder anzieht und qualifiziertes Personal benötigt wird, erkennt man erst zu spät, dass der Schuss nach hinten losgegangen ist", so Bernhard Weidinger, Managing Partner des österreichischen Projekt- und Prozessmanagement-Spezialisten next level consulting http://www.nextlevel.at , im Gespräch mit pressetext. Laut dem Fachmann sollte Qualifikation im unternehmerischen Denken als strategischer Faktor verstanden werden, wobei jedoch noch ein großer Nachholbedarf bestehe. "Im heutigen Konkurrenzumfeld können sich Unternehmen nur noch mit ihrem Personal vom Rest differenzieren. Dies sollten Manager stets im Hinterkopf behalten, noch bevor der Rotstift angesetzt wird", unterstreicht Weidinger. Obwohl die Einsparungen Experten zufolge am falschen Ende getätigt werden, war es 2007 immerhin 28 Prozent der Arbeitnehmer möglich, an ein bis zwei Kursen teilzunehmen. Aber nur ein mageres Fünftel (19 Prozent) konnte in regelmäßigen Abständen Seminare und Lehrgänge besuchen. Arbeitsmarktexperten und Unternehmensberatungen sehen in dem sich abzeichnenden Sparkurs vieler Firmen kein gutes Signal für die weitere Entwicklung. So seien Kürzungen gerade in diesem Bereich mittel- bis langfristig eine Behinderung, die sich massiv auf den Wettbewerbsvorteil auswirken kann. "Gut ausgebildete Mitarbeiter, die ihr Wissen in regelmäßigen Abständen auffrischen, sind ein großer Wettbewerbsvorteil für die Arbeitgeber", so Monster-Central-Europe-Geschäftsführer Marco Bertoli. Bei der Planung der beruflichen Weiterbildung empfehlen die Fachleute jedoch, die Angebote vorher unter die Lupe zu nehmen und gemeinsam mit dem Arbeitgeber zu prüfen, welche Position dieser in Hinblick auf das Schließen von noch bestehenden Wissenslücken vertritt. Um sich im Dschungel der Weiterbildungsangebote besser orientieren zu können, bietet Monster noch bis zum 25. Juni ein Expertenforum zu diesem Thema an. Interessierte sollen hierbei Tipps erhalten, welche Seminare für sie sinnvoll sind, und darüber hinaus erfahren, wie man seine Weiterbildungen beim aktuellen oder zukünftigen Arbeitgeber geschickt selbst vermarktet. "Es geht in Zeiten des Fachkräftemangels nicht mehr nur darum, an gut ausgebildete Mitarbeiter zu gelangen. Die Herausforderungen an das Management liegen vor allem darin, die Mitarbeiter mit entsprechenden Maßnahmen zu halten", sagt Weidinger abschließend gegenüber pressetext. (Ende)
pts080619019 Mit dem Hund auf Achse [Pressefoto anzeigen] Das Tierärzte-Team der Fachmarktkette Fressnapf hat die wichtigsten Grundregeln zusammengefasst, um Hunden die Fahrt in den Sommerurlaub so angenehm wie möglich zu machen: - Geben Sie Ihrem Hund am Tag vor der Abreise nur wenig zu fressen, die letzte Mahlzeit spätestens vier Stunden vor Fahrtbeginn, um Übelkeit und Erbrechen vorzubeugen. Auf der Fahrt selbst sollte der Hund nicht gefüttert werden. - Legen Sie genügend Zwischenstopps ein, um dem Hund Bewegung zu gönnen und ihm etwas zu trinken zu geben. Ideal sind Fahrtpausen alle zwei Stunden. - Achten Sie darauf, dass der Hund nicht am offenen Fenster im Fahrtwind sitzt, da er sich sonst leicht eine Bindehautentzündung zuziehen kann. - Falls der Hund auf Bergstrecken viel gähnt oder hechelt, geben Sie ihm einen Kauknochen. Durch das Kauen löst sich der Druck in den Ohren. - Lassen Sie Ihren Hund niemals unbeaufsichtigt im parkenden Auto. Im Sommer entstehen im Wageninneren leicht Temperaturen von weit über 30 °C. Schon nach 15 Minuten wird diese Hitze für Hunde zur tödlichen Gefahr. - Nehmen Sie Ihren Hund während der Pausen stets an die Leine, und befestigen Sie eine Adressmarke an seinem Halsband. Wenn nicht bereits geschehen, sollten Sie Ihren Hund vor Reiseantritt bei einem Haustierregister, z. B. dem Deutschen Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes e.V. (http://www.tierschutzbund.de), anmelden. Dafür muss das Tier durch Tätowierung oder Chip gekennzeichnet sein. Damit steigt zumindest innerhalb Deutschlands die Chance, dass Sie Ihr Tier im Falle eines Falles schnell wieder finden. Sicherheit geht vor! Dieser Fressnapf Tier-Ratgeber ist Teil einer Serie mit insgesamt acht Servicetexten rund ums Thema Sommer, Urlaub, Mensch und Tier. Hier alle Themen des Sommer-Specials im Überblick: Nr. 01/2008: Urlaubsplatz für Tiere
Abdruck honorarfrei, Abdruck Foto in Verbindung mit Text honorarfrei. Für Rückfragen und weitere Infos: Fressnapf Tiernahrungs GmbH, Achim Schütz, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: 02151/5191-1231 (Ende)
pts080619026 Erste Gourmeta-Fachmesse in Lahr: Essen - Trinken - Genießen [Pressefoto anzeigen] [2 PDFs anzeigen] Die Messe präsentiert ihren Besuchern auf über 3.000 qm in entspanntem Ambiente ein vielfältiges Angebot an Produkten und Dienstleistungen: von den Themen Essen und Trinken über Genießen, Dekoration bis hin zu "Gesundes Essen". Viele Anbieter stellen ihre Künste bei Kochvorführungen unter Beweis. Für das leibliche Wohl sorgen die Aussteller am Morgen mit Frühstück und Brunch, am Mittag mit verschiedenen internationalen Gerichten und am Nachmittag mit Kaffee und Kuchen. Die offizielle Eröffnung mit einer sensationellen Überraschung findet am Freitag, dem 20.06.2008, um 18.00 Uhr statt. Ab 20.00 Uhr steht eine EM Übertragung auf der Großleinwand auf dem Programm, anschließend die EM-Party mit Hits der 70er und 80er und DJ Jürgen. Am Samstag 21.06.08 geht es musikalisch weiter mit feinstem Acoustic Crossover: SOLITARY MEN - ein Genuss für das Ohr, mit Charly Lüftner, Kai Escher, Uwe Schaudt und Joe Eisenburger. Sie zählen zu den ganz Großen in der Region! Einlass ab 21.00 Uhr, Eintritt 6,- Euro. Der Sonntag wird um 11.00 Uhr vom Jugendorchester Sulz eröffnet. Für die kleinen Gäste wird am Samstag und Sonntag ein kostenloses Kinderschminken angeboten. Der Eintritt zur Messe und zu den Vorführungen ist frei. Öffnungszeiten: Ort: Messe-Vorankündigung: Weitere Infos:
pte080621004 IT-Sicherheitstipps für den Urlaub Experten raten vor allem in Internetcafés
zur Vorsicht (Foto: pixelio.de/wrw) "Öffentlich zugängliche Rechner in Internetcafés, Hotels und Flughäfen sind in der Regel nur unzureichend mit Antiviren-Software ausgestattet. Daher besteht dort eine erhöhte Gefahr, dass die Rechner mit Spyware oder anderen Schädlingen verseucht sind", erklärt Ralf Benzmüller, Leiter der GData Security Labs. Daher raten die Experten generell, Internetcafés zu meiden. Eine Kontostandabfrage, Internetbuchung via Kreditkarte oder das Einloggen in den privaten E-Mail-Account könne bei verseuchten Rechnern schnell zu Unannehmlichkeiten führen. Ist dies nicht zu vermeiden, so sollten vor dem Verlassen des Rechners im Café sowohl die temporären Dateien des Browsers, die History sowie Cookies gelöscht werden. Für das Versenden von elektronischen Urlaubsgrüßen wird empfohlen, sich einen eigenen Urlaubs-E-Mailaccount einzurichten. Somit liegt bei Diebstahl der Benutzerdaten nicht sofort die gesamte private E-Mail-Korrespondenz offen. Zur Vorsicht raten die Experten auch, wenn das eigene Notebook mit auf Reisen geht. Hier sollte in jedem Fall eine Firewall sowie eine Antivirenlösung auf dem neuesten Stand eingesetzt und im Falle einer WLAN-Verbindung auf eine Verschlüsselung geachtet werden. User, die auf ihre persönliche Arbeitsumgebung im Urlaub nicht verzichten, dennoch das Notebook zuhause lassen wollen, sollten sich zu diesem Zweck einen U3-Stick zulegen. Dieser spezielle USB-Stick verfügt über zwei voneinander abgekoppelte Partitionen. Auf dem Speicherstick können nicht nur Daten, sondern auch die Arbeitsumgebung des eigenen Desktops sowie Programme abgespeichert und damit mobil gemacht werden. Somit kann auf einem öffentlichen PC, der beispielsweise nur einen Webbrowser installiert hat, die persönliche Arbeitsumgebung samt bevorzugter Einstellungen genutzt werden. Im Bereich der Sicherheit verfügen die meisten
U3-Sticks einerseits über eine Hardwareverschlüsselung,
andererseits wird der Schutz von privaten Daten dadurch ermöglicht,
dass keine Informationen auf dem Host-Computer zurückbleiben,
wie es von Seiten des Technologie-Mitentwicklers SanDisk auf
Anfrage von pressetext heißt. Beim Ausführen von Programmen
wie Büroanwendungen oder E-Mail-Clients werden Daten direkt
auf dem U3-Stick und nicht auf der Festplatte abgelegt. Dasselbe
Prinzip gilt auch für Cookies, die vom U3-Internetbrowser
angelegt werden. Für die U3-Sticks, die mittlerweile im
Portfolio einiger Anbieter von Speicherlösungen zu finden
sind, gibt es bereits eine Reihe von Programmen, darunter Browser,
E-Mail-Programme, Business-Anwendungen, Dienstprogramme, Software
für Bildbearbeitung und -anzeige, VoIP-Software oder Spiele.
(Ende)
pte080620033 E-Books drängen in den Massenmarkt Buch am Bildschirm im Vormarsch (Foto: Amazon) Im Gegensatz zu traditionellen Büchern sparen die E-Books eine Menge Papier und können zu günstigsten Produktionskosten vervielfältigt werden. Den Nutzern bietet sich die Möglichkeit, die Schriftgröße individuell an die eigenen Bedürfnisse anzupassen oder per Knopfdruck umzublättern. Außerdem ist der Zugriff auf neuen Lesestoff schnell und einfach über das Internet möglichen. Amazon bietet zum Beispiel über Kindle direkten Zugriff auf seinen Online-Shop. Allerdings sind die elektronischen Bücher relativ teuer. Hinzu kommt, dass das Ausleihen von E-Books nicht wirklich möglich ist. Obwohl die Entwicklung sich erst im Anfangsstadium befindet, machen E-Books für Amazon mittlerweile sechs Prozent des Gesamtumsatzes mit Büchern aus. Sowohl Kindle als auch Sonys E-Book-Angebot sind außerhalb der USA bislang allerdings nicht erhältlich. "Zu den Plänen in Europa können wir derzeit keine Angaben machen", heißt es von Amazon Deutschland auf Nachfrage von pressetext. Die europäische Alternative ist derzeit das auf Open-Source-Basis gestaltete Lesegerät iLiad http://www.irextechnologies.com . Die Software ermöglicht, wie der Guardian berichtet, Zugang zum Internet, ist in ihrer Nutzung aber etwas komplizierter als die vergleichbaren US-Angebote. Mit der zunehmenden Verbreitung von E-Books könnte
auch der nächste Formatkrieg ins Haus stehen. Umso weiter
die elektronischen Bücher in den Massenmarkt vordringen,
desto wahrscheinlicher wird ein Tauziehen der Hersteller von
Lesegeräten um die Marktführerschaft. Uneingeschränkte
Geräte, auf denen unterschiedliche E-Books gelesen werden
können, wären aus Nutzersicht jedenfalls die beste
Variante. In welche Richtung sich die elektronischen Bücher
auch entwickeln, das gedruckte Werk wird so schnell nicht verschwinden.
Die traditionelle Branche wird sich aber mit einem neuen Mitglied
in der Bücherfamilie anfreunden müssen. (Ende)
pte080621002 Karibikinsel Grenada: Karnevalslaune im August [3 Pressefotos anzeigen] "Vor dem leuchtend blauen Wasser und den schaukelnden Booten der Lagune der Inselhauptstadt St. George's nehmen sich die prächtigen Kostüme besonders reizvoll aus. Wie die bunten Federbüschel der Masken sich im Takt mit den Palmen entlang des Ufers wiegen, ist besonders schön anzusehen", so der Reiseunternehmer Bernhard Grdseloff von Karibikreisen http://www.karibikreisen.com im pressetext-Interview. Den Auftakt bildet dieses Jahr der Kinderkarneval am 2. August gefolgt von Wettbewerben der Soca- und Calypso-Sänger, der Steelbands und der Königinnen der verschiedenen Maskengruppen. Höhepunkt sind freilich die Maskenparaden von Sonntag den 10. bis Dienstag den 12. August. "Da gibt es drei Tage Tanz und Umzüge auf den Straßen begleitet von feurigen Soca-Rhythmen", so Grdseloff, der seit einigen Jahren in Grenada lebt. "Der Grund, warum der Karneval hier im Hochsommer über die Bühne geht, hat mit der Geschichte der Insel zu tun", erklärt der Experte. Es handle sich nämlich eigentlich um eine Feier zur Abschaffung der Sklaverei auf der Insel. Grenada ist auch während der Sommermonate ein hervorragendes Reiseziel. "Der niedrige Dollarkurs sorgt für ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis", meint Karibik-Reiseexpertin Sylvia Marek von Sunny Islands http://www.sunnyislands.at im pressetext-Interview. "Wenn einem das Karnevalstreiben zu heiß wird, ist immer ein weißer Strand mit türkisblauem Wasser in der Nähe, um sich abzukühlen." Vom Preis her unterscheide Grenada sich noch von den großen Karnevals-Schauplätzen. "Hier ist sogar das Gegenteil der Fall: Die meisten Unterkünfte sind zu überaus günstigen Nebensaisonpreisen zu haben." Das liege daran, dass der Karneval in Grenada immer noch seine Ursprünglichkeit als Fest für die Einheimischen bewahrt habe und nicht zur Touristenshow ausgeartet sei, meint Grdseloff. Ein Highlight Grenadas, der weltweit erste Unterwasserskulpturenpark
http://www.underwatersculpture.com in der Moliniere Bay, (pressetext
berichtete http://www.pte.at/pte.mc?pte=071117002 ) wurde durch
Unwetter und unachtsames Ankern beschädigt. Der "Ring
Of Children" und der "Verlorene Korrespondent"
wurden dadurch schwer in Mitleidenschaft gezogen. Der Bildhauer
James deCaires Taylor schreibt in einem Rundmail, dass er finanziell
nicht in der Lage sei, den Park, der weltweit bekannt wurde,
wiederherzustellen. In den vergangenen zwei Jahren haben mehr
als 200 Magazine weltweit über diesen einzigartigen Skulpturenpark
berichtet. Nun soll mit Hilfe eines Fundraisings Geld zur Wiederherstellung
des Gesamtkunstwerks gesammelt werden. (Ende)
pte080623025 Aldi erleidet erstmals Umsatzeinbruch Aldi bei Markenprodukten noch schwach (Foto: pixelio.de,
Birgit Lieske) Den Fachleuten nach verschmälerte sich der Marktanteil Aldis um 0,6 Prozentpunkte auf 18,9 Prozent. Trotz dieser marginalen Verschiebungen seien diese als "Erdbeben im Lebensmittel-Einzelhandel" zu verstehen, da es fast ausschließlich um "reine Verdrängung" gehe, zitiert der Bericht Accenture-Handelsexperten Gerhard Hausruckinger. Die Gesellschaften Aldi Süd, die unter anderem für Österreich (Hofer), Großbritannien, Irland, USA, Australien, Schweiz und Slowenien zuständig ist, sowie Aldi Nord äußerten sich bislang nicht zu den Zahlen. Auf der Grundlage ihrer Befragungen von Privathaushalten nach ihrem Einkaufsverhalten geht die GfK jedoch von einer sich abzeichnenden Umverteilung aus. Die veröffentlichten Ergebnisse stehen den von der Marktforschung Trade-Dimensions 2007 ermittelten Ergebnissen gegenüber. So ging man damals davon aus, dass allein Aldi Süd um satte 8,3 und Aldi Nord immerhin um 2,5 Prozent wuchsen. Da sich der Anstieg fast ausschließlich auf den Bau neuer Filialen bezog, relativiert sich das damals prognostizierte Ergebnis, so Müller-Sarmiento. Dass Aldi nun an seinem Wachstumslimit angekommen ist, zeichnete sich bereits 2007 ab. So verzichtete das Unternehmen auf die erneute Ausweitung seines bestehenden 4.200 Läden umfassenden Verkaufsnetzes und verlor einen erheblichen Marktanteil an den Verfolger Lidl. Dieser wiederum steigerte die Anzahl seiner Filialen um 3,6 Prozent und legte beim Umsatz für das abgelaufene Geschäftsjahr um fast zehn Prozent auf insgesamt 13,3 Mrd. Euro zu. "Aldi hat nicht wie Lidl in Service, Frische und Dienstleistungen investiert. Dies wird von vielen Kunden aber mehr und mehr gewünscht", so Müller-Sarmiento gegenüber pressetext. Die aktuelle Entwicklung zeichnet sich jedoch nicht nur bei Aldi, sondern noch drastischer beim Discounter Plus ab. Bei der Tengelmann-Tochter stagnierten die Umsätze - und das, obwohl die Nummer drei im deutschen Discount-Einzelhandel im Vorjahr rund 100 zusätzliche Läden eröffnete. Aldis größtes Problem sehen die Insider in der dichten Filialnetzstruktur, die in Westdeutschland so eng ist, dass der weitere Ausbau unwirtschaftlich wäre. Hinzu kommt die stärkere Marktsättigung, sind sich die Einzelhandelsexperten einig. (Ende)
pts080623009 Expansion: B2-Performance eröffnet Zweigstelle
in Wien v.l.n.r. Lars Biewald, Andreas Berth, Harald Grabner Strategische Partnerschaft SEO (Search Engine Optimization) Über B2-Performance GmbH Über 123Consulting e.U.
pts080623007 Neues aus der Naturheilpraxis [2 Pressefotos anzeigen] Schuld an der Übersäuerung ist überwiegend falsche Ernährung. Fertiggerichte, Fast Food, Softdrinks, zu viel tierisches Eiweiß, zu viele Getreideprodukte wie Brot, Backwaren, Nudeln - sie alle bilden Säure im Körper. Gleichzeitig essen wir zu wenig basische Lebensmittel wie Obst, Gemüse und Salate, welche die Säuren neutralisieren. Der erfahrene Münchner Heilpraktiker Lothar Ohlhäuser: "Ich überwache bei allen meinen Patienten den Säure-Basen-Haushalt, mit Blut- und Urin-Analysen. Übersäuerung tut nicht weh, die Patienten spüren nichts. Doch die Ernährungsumstellung allein bringt noch keinen Erfolg. Wer für seine Knochen auf Nummer sicher gehen will, braucht basische Vitalstoffe. Ich empfehle meinen Patienten 32 Gramm Basica Vital täglich für die optimale Vorsorge. Und regelmäßige Bewegung an der frischen Luft, weil auch körperliche Bequemlichkeit zu vermehrter Säureproduktion führt." Schätzungsweise 7,8 Millionen Menschen in Deutschland (jeder vierte über 50 Jahren) leiden an Osteoporose. Die meisten sind Frauen nach den Wechseljahren, doch jeder fünfte Osteoporose-Patient ist ein Mann. Neben einer ererbten Veranlagung und anderen Faktoren spielt offensichtlich ein ungesunder Lebensstil eine zentrale Rolle. Experte Professor Dr. Jürgen Vormann vom Institut für Prävention & Ernährung (IPEV) betont: "Natürlich ist die Zufuhr von Calcium, Vitamin D und Vitamin K wichtig. Doch sie kann erst wirken, wenn der Säure-Basen-Haushalt ausgeglichen ist. Dann erst kann Calcium in den Knochen eingebaut werden. Verschiedene klinische Studien zeigen, dass so Osteoporose vorgebeugt werden kann. Und dass bei Frauen in den Wechseljahren eine basenreiche und eiweißarme Ernährung den Verlust an Knochendichte verringert." Wichtig: Fragen Sie in Apotheken und Reformhäusern nach Basenpräparaten wie zum Beispiel Basica, die den Säure-Basen-Haushalt ausgleichen. Tipps & Infos: Bis etwa zum 25. Lebensjahr wird die genetisch maximal mögliche Knochenmasse aufgebaut, stark geprägt durch Ernährung und Bewegung. Danach muss man für den Erhalt Sport treiben und knochengesund leben, auch mit der richtigen Ernährung. Entgegen einer weit verbreiteten Ansicht sind Knochen kein totes Gewebe, sondern haben einen höchst aktiven und anspruchsvollen Stoffwechsel. Dafür müssen sie optimal mit Nährstoffen versorgt werden. Bei Osteoporose wird der Knochen porös, weil der Abbau schneller läuft als die Neubildung von Knochensubstanz. Sport muss sein. Knochen brauchen Zug und Druck von Muskeln, Sehnen und Bändern für ihre Stabilität. Von der ersten Minute an werden Kalorien und damit Fett verbrannt. Ideal zur Osteoporose-Vorbeugung sind Sportarten, die mit starken Kräften auf Knochen und Muskeln wirken. Also Tennis, Squash, Fußball, Step-Aerobic, Badminton, Volleyball, Basketball. Auch Tanzen und Treppensteigen wirken positiv auf die Knochendichte. Alkohol sollten Sie meiden: Er schädigt die Knochenzellen direkt, hemmt die Aufnahme wichtiger Bio-Baustoffe für die Knochen und ist schlecht für die Leber, die für die Aktivierung von Vitamin D zuständig is |